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Nachhaltiges Fischereimanagement in Indonesien

Lebensgrundlagen und Artenvielfalt im Herzen des Korallendreiecks bewahren

schwarz-weiß gestreifter tropischer Fisch

Der Banggai-Kardinalbarsch ist im Banggai-Archipel endemisch und durch Überfischung und Lebensraumverlust stark gefährdet. - Foto: mirecca/ stock.adobe.com

Das Korallendreieck Südostasiens beherbergt die größte marine Artenvielfalt der Welt. Rund 600 riffbildende Korallenarten und 2.000 Arten von Rifffischen sind hier zu finden. In seiner Mitte liegen die Banggai-Inseln, eine Gruppe von hunderten Inseln unterschiedlicher Größe, an deren Küsten weite Korallenriffe, Mangroven und Seegraswiesen liegen. Um die herausragende biologische Vielfalt des Gebiets zu schützen, richteten die indonesischen Behörden im Jahr 2019 das über 860.000 Hektar große Meeresschutzgebiet Banggai Dalaka ein. Es soll zudem auch den Lebensunterhalt von Tausenden von Kleinfischern und -fischerinnen schützen, die auf die intakten Meeres- und Küstenökosysteme angewiesen sind.


Ein Schutzgebiet unter Druck

Leider ergeht es dem Banggai Dalaka wie vielen großen Schutzgebieten an abgelegenen Orten: Die regelmäßige und umfassende Kontrolle durch die Regierungsbehörden stellt eine große Herausforderung dar. Noch immer sind Verstöße gegen Fischerei-Verbote in den sogenannten „No-Take-Zonen“ und schädliche Fischereipraktiken wie Dynamit- und Giftfischerei an der Tagesordnung. Überfischung durch industrielle Fischereiflotten, die Folgen des Klimawandels und die Versauerung der Meere dezimieren die Fischbestände, stören die empfindlichen Ökosysteme und gefährden die Lebensgrundlagen der lokalen Bevölkerung.


Sicherung von Lebensgrundlagen und Artenvielfalt

Gemeinsam mit unserem lokalen Partner Burung Indonesia unterstützen wir Küstengemeinden der Banggai-Inseln dabei, ihre Lebensgrundlagen und wirtschaftlichen Perspektiven durch nachhaltige Fischereipraktiken langfristig zu sichern und zu verbessern. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Aufbau von Kapazitäten und der Entwicklung lokaler Akteure, um neue Produkte und Dienstleistungen basierend auf Meeresressourcen zu entwickeln und zu vermarkten. Beispielsweise sollen durch die Weiterverarbeitung des Fangs zu Snacks und Saucen oder die Herstellung von Dünger aus Fischereiabfällen die lokale Wertschöpfung gesteigert und nachhaltige Einkommensquellen geschaffen werden. Gleichzeitig beraten wir bei der Entwicklung eigener lokaler Schutz- und Nutzungsvereinbarungen für die natürlichen Ressourcen der Region im Einklang mit den Bestimmungen und Zoneneinteilungen des Meeresschutzgebiets Banggai Dalaka. Das umfasst auch die Zusammenarbeit mit Regierungsbehörden, um die Überwachung des Meeresschutzgebiets zu verbessern.



  • Tausende Kleinfischer und Kleinfischerinnen der Banggai-Inseln sind auf intakte Meeres- und Küstenkökosysteme angewiesen. - Foto: Andi Faisal Alwi/ Burung Indonesia

  • Nirgendwo auf der Erde ist die marine Artenvielfalt größer als im Korallendreieck: Hier leben zum Beispiel sechs der sieben Arten von Meeresschildkröten. - Foto: willyam/ stock.adobe.com

  • Das Projekt umfasst die fünf Küstengemeinden Tangkop, Okumel, Mamulusan, Tomboniki und Kinandal. - Foto: Andi Faisal Alwi/ Burung Indonesia

  • Gemeinsam mit den Küstengemeinden werden Konzepte für nachhaltiges Fischereimanagement entwickelt. - Foto: Andi Faisal Alwi/ Burung Indonesia

Fakten zum Projekt

Projektname
Nachhaltiges Fischereimanagement im Herzen des Korallendreiecks

Land/ Region
Indonesien, Zentral-Sulawesi, Banggai-Inseln

Laufzeit
August 2022 bis Januar 2026

Partnerorganisation
Burung Indonesia

Gefördert/ unterstützt durch
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)

Dieses Projekt leistet einen Beitrag zu den folgenden Nachhaltigkeitszielen („SDGs“) der Vereinten Nationen:
SDG 1, SDG 5, SDG 8, SDG 10, SDG 11, SDG 12, SDG 14

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Kontakt

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Katharina Kerlfeld
Projektleiterin Asien/ Osteuropa E-Mail schreiben

Umsetzung

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Förderung

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