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GPS-Rucksäcke für den Vogelschutz

Erfolgsbericht: Regenpfeifer

Reinhören in das Regenpfeifer-Projekt



Der Beltringharder Koog bei Husum ist das wichtigste Regenpfeifer-Brutgebiet an der Nordsee. Hier geht es den bedrohten Sand- und Seeregenpfeifern noch relativ gut. Leider kehren jedes Jahr immer weniger Regenpfeifer aus ihren Überwinterungsgebieten zurück. Wir wollen herausfinden, was den kleinen Vögeln auf ihrer Reise zustößt. Mit Ihrer Hilfe ist es uns gelungen, einige Dutzend Vögel mit GPS-Rucksäcken auszustatten. Im Video geben wir Ihnen direkte Einblicke in das Projekt und unsere Arbeit für die Regenpfeifer.



Dezember 2022: Bisher konnten wir mit Hilfe der GPS-Rucksäcke der wiedergefangenen Regenpfeifer die Zugrouten von rund 20 Individuen entschlüsseln. Auffällig dabei ist wie unterschiedlich die Routen in die Winterquartiere der kleinen Vögel sind. Einige Seeregenpfeifer waren mehrere Wochen inklusive kurzer Zwischenstopps unterwegs. Die Sandregenpfeifer kamen hingegen bereits nach wenigen Tagen am Ziel an.


Seeregenpfeifer mit GPS-Rucksack - Foto: NABU/Dominic Cimiotti

Seeregenpfeifer mit GPS-Rucksack
Foto: NABU/Dominic Cimiotti

Die Seeregenpfeifer fliegen mit Rast im Nationalpark Coto de Doñana über die iberische Halbinsel bis an den Saloum-Fluss im Senegal. Einer der kleinen Späher flog sogar bis an die Grenze von Guinea-Bissau zu Guinea. Bislang war noch nicht bekannt, dass Seeregenpfeifer die weite Strecke von unserer Küste bis nach Afrika zurücklegen. Noch überraschender war jedoch die Auswertung der GPS-Sender der Sandregenpfeifer: Statt in den Süden flogen einige aus Nordfriesland Richtung Westen nach Irland. Dieses Ergebnis öffnet die Möglichkeit zu der Spekulation, dass sich die Überwinterungsgebiete der kleinen Regenpfeifer aufgrund des Klimawandels in den Norden verschieben könnten.


November 2021: Einige Dutzend Regenpfeifer haben sich dieses Jahr mit ihren kleinen Rucksäcken auf den Weg gemacht. Nach einem Jahr kommen sie mit wertvollen Daten über ihre Zugrouten im Gepäck wieder zurück. Diese nutzen wir, um Gefahren zu identifizieren und wirkungsvolle Schutzkonzepte zu erarbeiten. Die Zeit bis zu ihrer Rückkehr lassen wir aber nicht ungenutzt verstreichen. Mit BirdLife Africa sind wir bereits jetzt im Austausch zu potentiellen Überwinterungsgebieten der Vögel in Westafrika. Die Kollegschaft vor Ort wird sich diese Gebiete genauer anschauen. Auch mit unseren Partnerorganisationen aus Großbritannien und Portugal tauschen wir uns über die potenziellen Gefahren für die Regenpfeifer aus. Im September 2021 haben wir unser Regenpfeifer-Projekt auf einem Workshop im Rahmen der Meeresschutzkonventionen HELCOM (Helsinki Commission) und OSPAR (Oslo-Paris Commission) einem internationalen Publikum vorgestellt.


Blaues Herz-Icon

Dank Ihrer Unterstützung können wir die Reise der Regenpfeifer nachvollziehen. Nur so können wir herausfinden, was den kleinen Vögeln unterwegs zustößt, und effektive Maßnahmen zu ihrem Schutz ergreifen.

Wir möchten uns hier für Ihr wertvolles Engagement für die Natur von Herzen bedanken.

So geht es weiter

Wir sind gespannt, welche Daten uns die besenderten Regenpfeifer bei ihrer Rückkehr im nächsten Jahr in die hiesigen Brutgebiete liefern werden. Auch konnten einige „bekannte“ Vögel im Sommer wieder besendert werden - so lässt sich überprüfen, ob sie in verschiedenen Jahren dieselben Zugwege nehmen, oder ob die Tiere je nach Jahr unterschiedliche Strecken fliegen. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Vielen Dank, dass Sie mit Ihrer Spende dabei geholfen haben, einen wichtigen Schritt zum Schutz der Regenpfeifer zu gehen. Wir danken Ihnen auch weiterhin für Ihre engagierte Unterstützung.


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Pfeilkraut am Havelufer - Foto: NABU/Klemens Karkow

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Hana Clark - Foto: NABU/sevens+maltry
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