NABU.de Ökologisch leben Essen & Trinken

Essen & Trinken

Lebkuchen und Spekulatius genießen

Foodwatch-Test: Acrylamidbelastung im Weihnachtsgebäck sinkt weiter

Foodwatch-Test: Acrylamidbelastung im Weihnachtsgebäck sinkt weiter

Die Acrylamidbelastung in Lebkuchen und Spekulatius ist im Vergleich zum Vorjahr erneut gesunken. Das ist das Ergebnis eines Tests der Verbraucherrechtsorganisation Foodwatch. Allerdings sind nach wie vor einzelne Produkte mit unnötig hohen Mengen der krebsverdächtigen Substanz im Handel. Foodwatch ließ elf Lebkuchen- und sechs Spekulatiusprodukte in einem unabhängigen Labor untersuchen. mehr Mehr

Wertvoll und lecker

Tipps und Rezepte zur vollwertigen Weihnachtsbäckerei

Die besonderen Gerüche und Gewürze machen die kalte Adventszeit lebendig, das Schmausen gehört einfach dazu. Doch auch zur Weihnachtszeit kann man auf seine gesunde Ernährung achten, ohne verzichten zu müssen. Mit der Vollwertküche ist Genuss garantiert. Vollwerternährung ist für die meisten Menschen empfehlenswert und schützt in gewissem Maße vor Übeln wie Fettsucht, Gicht oder Zuckerkrankheiten. mehr Mehr

Holunderbeersaft, Gelees und Marmeladen

Kochen mit "Früchten der Saison": Der September ist Holunder-Monat

Schwarzer Holunder ist einer unserer am vielseitigsten verwendbaren Wildsträucher. In der Volksmedizin früherer Zeiten spielte er eine große Rolle, der Holunderstrauch am Haus ersetzte praktisch die Apotheke. Mit wenig Aufwand lassen sich die Vitamin-C-reichen Beeren zu Saft, Gelee oder Chutney verarbeiten. Das Holunderaroma passt ebenso zu Wildgerichten wie zu Weihnachtsgebäck. mehr Mehr

Stachelig, aber lecker: Lob der Brombeere

Konfitüre, Fruchtwein und Likör - Tipps für natürlichen Genuss

Brombeeren schmecken nicht nur gut, sie sind auch gesund und vitaminreich. Hundert Gramm reife Früchte enthalten immerhin 17 Milligramm Vitamin C, außerdem Mineralien wie Kalzium, Kalium und Magnesium. Bei Sammelfrüchten wie der Brombeere bringt jedes der vielen Teilfrüchtchen jeweils einen kleinen Kern mit. Konfitüre oder Gelee lautet daher die erste Frage, mit Kernen oder ohne? mehr Mehr

Flüssiges Obst selbstgemacht

Tipps zur Bereitung von Säften, Obstwein, Bränden und Likör

Nicht nur selbst gemachte Gelees und Marmeladen aus eigenen Gartenfrüchten liegen heute wieder im Trend. Warum es nicht auch einmal auch mit der Eigenproduktion von "flüssigem Obst" versuchen. Säfte, Obstweine, Obstbrände, Ansatzschnäpse oder Liköre herzustellen, ist gar nicht so schwer - wenn man weiß wie, etwas Experimentierfreude mitbringt und die nötige Ausrüstung hat. mehr Mehr

Auf geht's in die Schwammerln

NABU-Tipps zum Pilzesuchen

Im Spätsommer und Herbst ist wieder Pilzsaison. Dann zieht es viele hinaus in Wald und Flur, um ihrer Sammellust nach Essbarem zu frönen. Die Freude, schmackhafte Pilze zu suchen, zu finden und später daraus leckere Gerichte zu zaubern, bleibt ungetrübt, wenn einige wichtige Verhaltensregeln und Vorsichtsmaßnahmen beachtet werden.
mehr Mehr

Ungebetene Gäste in Küche und Keller

Vorbeuge- und Bekämpfungstipps zu Schädlingen im Haushalt

Krabbelt es oder nicht? Wer einmal die "leckeren" Raupen der Dörrobstmotte in seinem Müsli finden musste, wird künftige Müsliportionen immer mit einem gewissen Argwohn mustern. Viele tierische Gäste teilen Wohnung und Nahrung mit uns. Sie begleiten Menschen seit Jahrtausenden und ihre Vielfalt ist riesengroß. Wir geben Tipps zum Umgang mit lästigen und schädlichen Hausbewohnern. mehr Mehr

Vornehme Blässe hat ihren Preis

Regional und saisonal: Infos zum Frühjahrsgemüse Spargel

Beim Gang über den Wochenmarkt zu Beginn der Spargelzeit fühlt sich so mancher Verbraucher an längst vergangene D-Mark-Zeiten erinnert. Doch es sind tatsächlich Europreise, die da auf den Schiefertäfelchen stehen. Die vornehme Blässe kostet halt. Und welcher Spargelliebhaber schafft es schon, sein Verlangen nach dem einst königlichen Gemüse so lange zu unterdrücken, bis am Saisonende endlich die Preise purzeln? mehr Mehr

Der leckere Bärlauch hat giftige Doppelgänger

Verwechslungsgefahr mit Maiglöckchen und Herbstzeitlose

Wildkräuterfreunde aufgepasst: Der in der Frühjahrsküche immer beliebter werdende, wild wachsende Bärlauch hat im Wald gefährliche Doppelgänger. Im jetzigen blütenlosen Zustand kann man die Bärlauchblätter leicht mit giftigen Maiglöckchen oder mit Herbstzeitlosen verwechseln. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal ist der Geruch, denn zerrieben riechen die Blätter stark nach Knoblauch. mehr Mehr

Frischer Frühlingsgenuss aus der Natur

Jetzt Waldmeister-Maibowle selbst herstellen

Jetzt Waldmeister-Maibowle selbst herstellen

Das kleine sattgrüne Pflänzchen hat es in sich. Cumarin heißt der Schlüssel zum Frühlingsglück und der in großen Herden in unseren Buchenwäldern wachsende Waldmeister enthält davon reichlich. Maibowle hat eine mehr als tausendjährige Tradition. Kein Wunder, dass es nicht nur ein, sondern viele verschiedene Rezepte für diesen Frühlingsklassiker gibt. Benötigt wird auf jeden Fall eine „Trägerflüssigkeit“, an die der Waldmeister sein Aroma abgibt, und möglichst eine weitere kohlensäurehaltige Flüssigkeit, damit die Bowle schön prickelt. mehr Mehr

Tee trinken und Tiger schützen

NABU und TeeGschwendner starten Tigerschutzprojekt

NABU und TeeGschwendner starten Tigerschutzprojekt

Das Anbaugebiet für den NABU-Tee umfasst neben den Teegärten auch Primär-Regenwälder, Naturschutzkorridore und Graslandschaften – die schützenswerte Heimat des Tigers. Je Packung fließt ein Euro in die Naturschutzarbeit vor Ort. Dass die Teequalität von TeeGschwendner überdurchschnittlich ist, bestätigt auch „Öko-Test“. mehr Mehr

Gans schön arm dran

Viele Martinsgänse müssen für den Festtagsbraten leiden

Viele Martinsgänse müssen für den Festtagsbraten leiden

Zu Sankt Martin ist es wieder so weit: Überall in Deutschland liegen Gänse als Festtagsbraten auf dem Tisch. Grund für diesen Brauch ist die Legende um den Heiligen Sankt Martin, der in einem Gänsestall Zuflucht suchte, als ihn die Bürger zum Bischof weihen wollten. Die Gänse schnatterten lauthals und verrieten Martin. Oder wie der Volksmund sagt: „Die Gänse haben Sankt Martin verraten, dafür müssen sie jetzt braten.“ mehr Mehr

Dunkelrot im Glas

Zehn Jahre NABU-Biowein aus der Südpfalz

Zehn Jahre NABU-Biowein aus der Südpfalz

Rotweine aus deutschen Landen liegen im Trend. Für den umweltbewussten Genießer gibt es dank der Resistenzzüchtung auch Rebsorten, die weitgehend ohne chemische Pflanzenschutzmittel auskommen. Eine der ersten dieser Sorten war „Regent“, die der NABU Landau in der Südpfalz inzwischen schon seit zehn Jahren erfolgreich anbaut. Bundesweit sind heute über 2000 Hektar Rebflächen mit Regent bestockt. mehr Mehr

Freiheit schmeckt besser

Der NABU empfiehlt tier- und umweltgerecht erzeugte Eier

Angesichts der verschiedenen Haltungsformen von Hühnern würde selbst der Osterhase beim Eierkauf den Überblick verlieren. Inzwischen prangt fast auf jeder Eier-Packung ein Bild von glücklichen Hühnern auf grünen Wiesen. Aus NABU-Sicht am besten sind ganz klar die Öko-Eier. Diese stammen immer aus Freilandhaltung und das Futter kommt überwiegend aus ökologischem Anbau, Antibiotika und andere Medikamente sind verboten. mehr Mehr

Mehr Genuss - mehr Natur

Das NABU-Ziel: zehn Prozent Öko-Landbau

Einkaufszettel

Aus Sicht des NABU ist die ökologische Landwirtschaft der zukunftsfähige Weg zu einer naturverträglichen und tierschutzgerechten Agarwirtschaft. Unsere Nachbarländer machen es bereits vor. In Dänemark oder Österreich kommen schon heute zehn Prozent der Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft. In Deutschland wird dagegen bisher nur auf knapp fünf Prozent der Fläche biologisch gearbeitet.

Dabei leben auf den Feldern eines Biobauern zwei bis drei Mal so viele Tierarten wie in der konventionellen Landwirtschaft, denn Biobauern kommen ohne chemische Spritzmittel und Kunstdünger aus und verzichten auf den Einsatz von von Gentechnik. Bunte Blumenwiesen, artenreiche Felder und eine ethisch vertrebare Tierhaltung sind die Markenzeichen ökologischer Landwirtschaft.

Machen Sie deshalb mit und unterstützen Sie den NABU bei seinem Ziel von zehn Prozent Öko-Landbau. Nach einer NABU-Studie leisten Sie bereits mit diesem monatlichen Einkauf Ihren Beitrag zur Aktion:

Aktions-Einkaufszettel für vier Personen

  • 12 kleine Bio-Brote

  • 6 Liter Bio-Milch oder Bio-Milcherzeugnisse

  • 2,5 Kilo Bio-Kartoffeln

  • 16 Bio-Eier

  • 200 g Bio-Fleisch

  • 100 g Bio-Wurst

Aktions-Einkaufszettel für Singles

  • 3 kleine Bio-Brote

  • 1,5 Liter Bio-Milch oder Bio-Milcherzeugnisse

  • 500 g Bio-Kartoffeln

  • 4 Bio-Eier

  • 50 g Bio-Fleisch

  • 25 g Bio-Wurst

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Der NABU gibt Tipps für den Kauf von Mode ohne Gentechnik. Mehr