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Berlin bleibt Spatzen-Hauptstadt

Berlin bleibt Deutschlands Spatzen-Hauptstadt

Die Ergebnisse der „Stunde der Gartenvögel“ von NABU und LBV

Weitere Ergebnis-Details...

Haussperling (m) mit Nistmaterial

Haussperling-Männchen


31. Mai 2012 - Am Spatz kommt keiner vorbei. Bei der achten Auflage der bundesweiten „Stunde der Gartenvögel“ liegt der Seriensieger Haussperling erneut vor allen anderen Arten. Mehr als 42.000 Vogelfreunde hatten vom 11. bis 13. Mai eine Stunde lang im Garten, im Park oder vom Balkon aus Vögel gezählt und ihre Ergebnisse an den NABU und seinen bayerischen Partner, den Landesbund für Vogelschutz (LBV), gemeldet. Insgesamt beobachteten sie rund 975.000 Vögel aus über 200 Arten. Auf den Plätzen zwei, drei und vier folgen dem Spatz die Amsel, Kohlmeise und Blaumeise.

„Die diesjährige Zählung zeigt, dass die heimischen Vögel den Winter offenbar gut überstanden haben“, so NABU-Vogelexperte Eric Neuling. Gravierende Rückgänge waren nicht zu beobachten. Einzig die Mehlschwalbe, im Vorjahr noch auf Platz sieben, lag ein Fünftel unter ihrem Bestand des vergangenen Jahres. Gründe können Störungen in den afrikanischen Winterquartieren, schlechtes Wetter auf dem Zugweg oder auch der anhaltende Mangel an Brutmöglichkeiten sein. Andererseits haben Arten wie Bachstelze, Ringeltaube und Feldsperling ihren Aufwärtstrend der letzten Jahre fortgesetzt.

Vogel-Top-10 mit Vorjahresplatzierungen in Klammern. Durchschnittszahl pro Garten und Änderung zum Vorjahr in Prozent.
1. (1.) Haussperling 5,33 plus 2
2. (2.) Amsel 3,64 minus 5
3. (3.) Kohlmeise 2,96 plus 4
4. (5.) Blaumeise 2,31 plus 7
5. (4.) Star 2,19 minus 5
6. (6.) Elster 1,76 plus 2
7. (9.) Grünfink 1,55 plus 5
8. (8.) Mauersegler 1,51 minus 3
9. (7.) Mehlschwalbe 1,4 minus 17
10. (10.) Buchfink 1,11 plus 4


Deutlich zeigen sich die Auswirkungen des virusbedingten Amselsterbens aus dem letzten Sommer. Blieben bundesweit die Amselbestände nahezu stabil, waren am nördlichen Oberrhein im Grenzgebiet von Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg Rückgänge von 25 bis 45 Prozent zu verzeichnen. Vögel, die die Infektion überstehen, werden immun. Dies vererbt sich allerdings nicht auf die Nachkommen, sodass das Usutu-Virus in jeder neuen Generation Opfer unter den Amseln fordern wird. Eine Gefahr des Aussterbens besteht dagegen nicht, die Amsel ist und bleibt eine unserer häufigsten Vogelarten.

Ergebniskarte
Ergebnisse

Erfahren Sie mehr zu den Trends zu jeder Vogelart!

Insgesamt machen die zehn häufigsten Arten in Deutschlands Gärten etwa zwei Drittel der gesamten Vogelschar aus. Bemerkenswert ist dabei ihre regionale Verteilung. So nimmt der Star, ebenso wie die Nachtigall, von West nach Ost zu, während die Heckenbraunelle und die Dohle – der „Vogel des Jahres 2012“ – ausgesprochene „Wessis“ sind. Die Ringeltaube wiederum ist im Norden und Westen besonders häufig anzutreffen, während sie nach Süden hin abnimmt und sich im Schwarzwald ebenso wie im Voralpenland sogar ausgesprochen rarmacht.

Auch Deutschlands Spitzenreiter, der Haussperling, kommt im Osten deutlich häufiger vor als im Westen. Unter den Großstädten ist Berlin bei den Spatzen mit Abstand am beliebtesten, während Hamburg und München dem kleinen Singvogel offensichtlich wenig bieten. Gleiches gilt für Teile des Ruhrgebiets: Bochum, Essen und Duisburg sind laut „Stunde der Gartenvögel“ die spatzenärmsten Städte Deutschlands.

Weitere Streiflichter zu den Ergebnissen:

Insgesamt haben rund 42.400 Vogelfreunde aus 27.800 Gärten und Parks 975.000 Vögel aus mehr als 210 Arten gemeldet. Dabei entfallen alleine auf den Spitzenreiter Haussperling bereits 15 Prozent aller Individuen, auf die Top 3 (Haussperling, Amsel, Kohlmeise) entfällt ein Drittel und auf die Top 10 (Haussperling, Amsel, Kohlmeise, Blaumeise, Star, Elster, Grünfink, Mauersegler, Mehlschwalbe, Buchfink ) entfallen zwei Drittel aller beobachteter Vögel.

Bachstelze im Flug

Bachstelze

Mit im Durchschnitt 35 Vögeln je Garten wurden die Werte von 2011 minimal übertroffen. Gravierende Ausschläge nach unten gab es bei den häufigen Arten kaum. Lediglich die Mehlschwalbe verlor 17 Prozent und wurde so in der Rangliste von Grünfink und Mauersegler überholt. Im Gegensatz dazu nahm die Ringeltaube um 17 Prozent zu und setzte so ebenso wie Bachstelze, Türkentaube, Feldsperling und Gartengrasmücke den anhaltenden Aufwärtstrend der letzten Jahre fort. Neben den angestammten Arten der Dörfer und Städte finden sich in der Artenliste auch „Exoten“, die sich als sogenannte Gefangenschaftsflüchtlinge inzwischen regional etablieren. Neben verschiedenen Wasservögeln wie den Mandarinenten im Berliner Raum sind darunter Halsband- und Alexandersittich, die ein Band von Heidelberg und Mannheim über Mainz/Wiesbaden bis nach Bonn, Köln und Düsseldorf besiedeln, sowie die Gelbkopfamazone, die in Stuttgart ein stabiles Vorkommen hat.

Bei einem bundesweiten Durchschnitt von 5,3 Vögeln je Garten weist der Spitzenreiter Haussperling erhebliche regionale Unterschiede auf. Wie in den Vorjahren ist Berlin mit 7,5 Haussperlingen je Meldung Spatzenhauptstadt. Hamburg (2 Spatzen je Garten) und München (1,7) bieten Spatzen dagegen schlechte Lebensbedingungen, die Bankenmetropole Frankfurt/Main kommt immerhin auf durchschnittlich 3,5 Spatzen. Die niedrigsten Werte finden sich in Bochum (1,3), Essen (1,4) und Hagen (1,4), Höchstwerte dagegen bieten weite Teile Mecklenburg-Vorpommerns (mehr als 9 Spatzen je Garten in den Kreisen Parchim, Nordvorpommern und Mecklenburg-Strelitz) sowie in Sachsen-Anhalt (Bördekreis und Halle/Saale je rund 10, Stendal sogar 10,7).

Hausrotschwanz mit Raupe

Hausrotschwanz

Mit dem Hausrotschwanz, bundesweit immerhin auf Platz 12, sieht es für einen weiteren Höhlenbrüter in NRW ebenfalls schlecht aus. Vom Niederrhein bis tief ins Ruhrgebiet klafft eine Verbreitungslücke.

Deutlich ablesen lassen sich die Auswirkungen des Amselsterbens aus dem letzten Sommer. Blieben bundesweit die Amselbestände nahezu stabil, waren am nördlichen Oberrhein Rückgänge um 25 bis 45 Prozent zu verzeichnen. Betroffen ist eine eng umgrenzte Region von Worms bis Speyer. Besonders starke Rückgänge weisen dort auch Frankenthal, Ludwigshafen, Mannheim und Heidelberg sowie der Rhein-Pfalz-Kreis auf. Im rheinland-pfälzischen Rhein-Pfalz-Kreis wurde zudem die bundesweit geringste Amseldichte gemessen.

Verantwortlich für das Amselsterben ist das aus Afrika stammende Usutu-Virus. In Deutschland wurde es 2010 in Mücken erstmals nachgewiesen, in Österreich hatte es bereits zuvor eine Epidemie gegeben, der ebenfalls vor allem Amseln zum Opfer fielen. Wissenschaftler der Uni Wien haben anhand von Computermodellen berechnet, dass die Amselbestände in den betroffenen Gebieten virusbedingt wohl dauerhaft um 20 bis 30 Prozent sinken werden. Vögel, die die Infektion überleben, werden danach immun. Die Immunität vererbt sich aber nicht auf die Nachkommen. Das Usutu-Virus wird also in jeder neuen Generation wieder Opfer unter den Amseln fordern, eine Gefahr des Aussterbens besteht dagegen nicht.

Komplette Ergebnisse

Live-Ticker, Karte und Vorjahreszahlen zum VergleichAlle Daten auf einen Blick

Wie viele Vögel welcher Art wurden bundesweit, pro Bundesland oder pro Landkreis gemeldet? Welcher Vogel rückt vor, welcher schwächelt? Interaktive Karten und Listen mit Live-Darstellung der eingehenden Ergebnisse und Vergleich mit den Vorjahren. mehr Mehr

Haussperling trotz geringem Rückgang wieder vorne

Einsendeschluss bei der Stunde der Gartenvögel / Endergebnis erst nach Pfingsten

Grünfinkentrupp im Garten

Nicht jeder notierte Vogel geht automatisch online. Mehr als 1700 Meldungen blieben zunächst im Filter hängen und mussten manuell bearbeitet werden – oft nur wegen Tippfehlern, aber auch wegen ungewöhnlicher Arten an ungewöhnlichen Ort oder in ungewöhnlicher Zahl. Da hilft es, wenn wie hier von Kirsten Schoof ein großer gemeldeter Zeisigtrupp mit einem Beweisbild unterstützt wird.


21. Mai 2012 - Die Meldefrist zur diesjährigen „Stunde der Gartenvögel“ ist nun abgelaufen. Ein Endergebnis wird erst nach Pfingsten vorliegen, da nun noch die per Briefpost eingegangenen Meldungen in die Datenbank eingegeben werden müssen. Bisher sind Meldungen von 35.400 Vogelfreunden erfasst, die in 23.370 Gärten und Parks mehr als 827.000 Vögel notierten.

An der Spitze liegt wie erwartet der Haussperling, gefolgt von Amsel und Kohlmeise. Bundesweit betrachtet, gab es bei den häufigen Arten nur wenige Verschiebungen. Die Abweichungen zum Vorjahr sind gering, im Durchschnitt pro Garten wurden drei Prozent mehr Vögel gemeldet. Einzig bemerkenswerte Änderung gegen über den Vortagen: Im „Kampf“ um Platz zehn hat sich der Buchfink nun wieder hauchdünn vor die Ringeltaube geschoben. Dieses Rennen wird wohl bis zum Schluss offen bleiben.

Tauben und Dohlen nehmen 2012 deutlich zu

Der Stand nach Auswertung von 663.000 gemeldeten Vögeln aus 18.800 Gärten

Ergebniskarte mit Live-Auswertung

Austernfischer auf Carport-Dach, Weyhe, Kreis Diepholz

Es müssen nicht immer Spatz und Kohlmeise sein. Diese beiden Austernfischer haben sich zur „Stunde der Gartenvögel“ bei Marlis und Klaus Kassler in Weyhe-Kirchweyhe (Kreis Diepholz, Niedersachsen) eingefunden: „Wir konnten das Paar auf dem Carport-Dach bei der Paarung beobachten. Leider sind wir mit der Kamera ein kleines bisschen zu spät gekommen...“


15. Mai, 12 Uhr – Nach Auswertung von mehr als einer halben Million beobachteter Vögel in 15.000 Gärten ergeben sich in der Spitze keine weiteren Änderungen. Die Medaillenränge sind mit Haussperling, Amsel und Kohlmeise wie in den Vorjahren belegt. Dahinter konnte die Blaumeise den Star von Rang vier verdrängen, die Mehlschwalbe hat sich auf Platz neun zurück gekämpft und die Ringeltaube hat den Buchfinken aus den Top-10 verdrängt.

Überhaupt gehört die Ringeltaube zu den großen Gewinnern. Wie bei ihrer kleineren Verwandten, der Türkentaube, haben sich ihre Bestände pro Garten seit Beginn der Aktion vor acht Jahren mehr als verdoppelt. Alleine von 2011 auf 2012 legt sie um mehr als 40 Prozent zu. Dabei zeigt die Karte der Beobachtungen, dass die Ringeltaube sich im Norden deutlich wohler fühlt als im Süden Deutschlands. Besonders wenige Ringeltauben leben in Mittelgebirgen wie Schwäbischer Alb, Fränkischer Alb und Bayerischem Wald, besonders hohe Dichten dagegen finden sich im Rheinland, im Münsterland sowie weiten Teilen Niedersachsens und Brandenburgs.

Vogel-Top-10 mit Vorjahresplatzierungen in Klammern. Durchschnittszahl pro Garten und Änderung zum Vorjahr in Prozent.
1. (1.) Haussperling 5,06 minus 3
2. (2.) Amsel 3,64 minus 5
3. (3.) Kohlmeise 3,02 plus 7
4. (5.) Blaumeise 2,35 plus 9
5. (4.) Star 2,14 minus 7
6. (6.) Elster 1,75 plus 2
7. (9.) Grünfink 1,60 plus 8
8. (8.) Mauersegler 1,51 minus 3
9. (7.) Mehlschwalbe 1,32 minus 22
10. (11.) Ringeltaube 1,17 plus 43


Auch bei anderen Arten lohnt sich ein Blick auf die Karte. Die Heckenbraunelle etwa hat ihren Verbreitungsschwerpunkt von NRW über Niedersachsen bis Schleswig-Holstein, während sie im Süden und Südosten eine ausgesprochen seltene Art ist. Ähnlich ist das Bild bei der Dohle, dem „Vogel des Jahres“ 2012, genau umgekehrt jedoch beim Star, der in der Osthälfte deutlich höhere Dichten erreicht als im Westen.

Selbst der Haussperling als mit Abstand häufigste Art kommt nicht gleichmäßig über die Republik verteilt vor. Vergleichsweise selten ist er im Großraum München, in Hamburg und im gesamten Ruhrgebiet. Gleiches gilt für den Hausrotschwanz, der in einem Streifen von Mönchengladbach über Düsseldorf und Solingen bis nach Essen und Dortmund sogar nahezu verschwunden scheint.

Erneut liegt der Haussperling souverän vorne

Der Stand nach Auswertung von 370.000 gemeldeten Vögeln aus 10.000 Gärten

Buchfink

Noch kann der Buchfink seinen zehnten Platz halten, aber die Ringeltaube hat stark zugenommen und könnte ihn noch überholen.


14. Mai, 15 Uhr – Die Zahl der Meldungen ist bei NABU und LBV inzwischen auf 13.793 gestiegen. 20.279 Vogelfreunde notierten 498.223 Vögel.

13. Mai, 19 Uhr – Ob das Wetter schuld ist? Die Zahl der durchschnittlich je Garten beobachteten Vögel liegt inzwischen nur noch sechs Prozent über der Aktion 2011. Damit sinken logischerweise auch die Werte pro Art. So geht zwar der Haussperling weiter einem ungefährdeten Sieg entgegen. Doch erstmals an diesem Wochenende liegt er knapp unter dem Vorjahr.

Die Marke von 10.000 Gärten ist nun übersprungen, fast 15.000 Vogelfreunde haben Ihre Beobachtungen online gemeldet. Am spannendsten ist weiterhin das Rennen um die Ränge 9 bis 11. Während die Mehlschwalbe ihre Verluste von immerhin rund einem Viertel stabilisiert, schrumpfen die Zuwächse des Buchfinks, die Ringeltaube liegt nur noch hauchdünn hintendran.

Vogel-Top-10 mit Vorjahresplatzierungen in Klammern. Durchschnittszahl pro Garten und Änderung zum Vorjahr in Prozent.
1. (1.) Haussperling 5,3 minus 1
2. (2.) Amsel 3,67 minus 4
3. (3.) Kohlmeise 3,08 plus 9
4. (5.) Blaumeise 2,39 plus 11
5. (4.) Star 2,19 minus 5
6. (6.) Elster 1,79 plus 4
7. (9.) Grünfink 1,65 plus 11
8. (8.) Mauersegler 1,46 minus 6
9. (7.) Mehlschwalbe 1,28 minus 24
10. (10.) Buchfink 1,16 plus 9


13. Mai, 15 Uhr – Fast 11.000 Vogelfreunde aus 7600 Gärten haben an NABU und LBV mehr als 280.000 Vögel gemeldet. Die Ausschläge im guten wie im schlechten schwächen sich weiter ab. Die Mehlschwalbe arbeitet sich dadurch Stück für Stück weiter vor und hat nun den Buchfinken überholt. Kaum mehr zu rütteln ist aber am Platzverlust des Stars gegenüber der Blaumeise. Die Zahl der Vögel pro Garten liegt mit 37,4 immer noch leicht über dem Vorjahr.

13. Mai, 10 Uhr – Nun sind die Eisheiligen wirklich da. Dieser Morgen ist nicht nur frisch, sondern richtig kühl. In den meisten Regionen soll sich der Himmel im Lauf des Tages recht freundlich zeigen, warm wird es aber leider nicht.

Inzwischen gehen bereits über 200.000 Vögel aus 5200 Gärten in die gemeinsame Auswertung von NABU und LBV. Die Reihenfolge bleibt unverändert, die Mehlschwalbe hat ihren zurückeroberten zehnten Platz gefestigt und liegt sogar mit dem Buchfink fast gleichauf. Unmittelbar dahinter lauert allerdings die Ringeltaube, zwischen den drei Arten geht es ganz eng zu.

Meldeschluss ist Montag in einer Woche, also am 21. Mai.

Spatz und Meisen stark, Schwalben schwach

Der aktuelle Zwischenstand zur „Stunde der Gartenvögel“

Hausrotschwanz

Das Hausrotschwänzchen wird bisher auffällig seltener gesehen als im Vorjahr.


12. Mai, 18.30 Uhr – Bisher liegen aus genau 4000 Gärten Beobachtungen vor. 5600 Naturfreunde haben dabei knapp 150.000 Vögel notiert. Auf den Spitzenplätzen hat sich zunächst nichts mehr verändert.

12. Mai, 15 Uhr – Das war es also mit der vorsommerlichen Hitze. In vielen Regionen ist es bei aller Frische aber immerhin recht freundlich geblieben. Auch in der Hauptstadt lassen die rasch ziehenden Wolken viel Platz für blauen Himmel. Die Vögel fühlen sich dabei ebenso wohl wie die Fußballfans, die in froher Erwartung des Pokalfinales seit heute früh zu Zehntausenden Berlin bevölkern.

Weniger schön sieht es südlich der Donau aus, die Wettervorhersage hat leider genau richtig gelegen. „Wir haben Dauerregen“, merkte zum Beispiel Ruth Lepp aus Mühldorf am Inn zu ihren Beobachtungen an. „Die ersten Kohlmeisenkinder sind schon flügge und die Eltern basteln bereits wieder in den Nistkästen. Sowohl die Ringeltauben als auch die Türkentäubchen brüten.“

Inzwischen wurden LBV und NABU aus 3150 Gärten über 120.000 Vögel gemeldet. Nach wie vor schwächeln besonders die Schwalben, auch wenn es die Mehlschwalbe nun doch wieder knapp in die Top-10 zurückgeschafft und so die Ringeltaube verdrängt hat. Die gestrige Frage „Wer kann den Seriensieger Spatz stoppen?“ bleibt wohl rhetorisch. Der Haussperling liegt mit großem Abstand in Front und es geht nur noch um die Plätze dahinter.

Vogel-Top-10: Durchschnittszahl pro Garten und Änderung zum Vorjahr in Prozent
1. Haussperling 5,51 plus 5
2. Amsel 3,92 plus 3
3. Kohlmeise 3,29 plus 17
4. Blaumeise 2,67 plus 24
5. Star 2,2 minus 5
6. Elster 1,98 plus 15
7. Grünfink 1,84 plus 24
8. Mauersegler 1,59 plus 2
9. Buchfink 1,32 plus 25
10. Mehlschwalbe 1,24 minus 27


Immer wieder erreichen uns Fragen zur Zählmethode. „Ich zähle grundsätzlich auch die Vogelstimmen mit, die ich höre und erkenne, und auch die Vögel, die nur unseren Garten überfliegen“, meint Antje Iversen aus Neckarhausen – und damit liegt sie genau richtig. Ob man die Vögel nun sieht oder hört, ist ganz gleich, und über den Garten oder Park hinweg fliegende Individuen zählen genauso dazu wie die, die sich am Boden oder im Gebüsch aufhalten. Nicht mit auf die Strichliste gehören jedoch Vögel im Nachbargarten oder solche, die man in der Ferne erspäht.

Ringeltaube

Die Ringeltaube ist kräftig im Aufwind, schrammt momentan aber knapp an den Top-10 vorbei.

Ganz wichtig ist es, je Art wirklich nur die Zahl der gleichzeitig zu sehenden oder zu hörenden Exemplare zu notieren. Es kommt immer wieder vor, dass Vogelfreunde 60 oder gar 100 Buchfinken, Grünfinken oder Amseln melden. Hier wurden offensichtlich im Laufe einer Stunde mehrfach in den Garten ein- und ausfliegende Vögel immer wieder aufs neue gezählt und addiert. Solche Beobachtungen können wir leider nicht aufnehmen. Bei Schwarmvögeln und Koloniebrütern wie Haussperling, Schwalben oder Mauerseglern sind hohe Zahlen noch plausibel, aber wie sollen sich in einem Garten 60 Amseln gleichzeitig aufhalten? Wer ungewöhnlich große Mengen einer Art zählt, sollte dies daher sicherheitshalber im Anmerkungsfeld des Meldeformulars darauf hinweisen.

Ebenso wichtig für ein realistisches Gesamtbild: Die „Stunde der Gartenvögel“ ist kein Wunschkonzert, kein Leistungswettbewerb und auch kein „Best of“. Bitte also wirklich nur die in der einen Stunde tatsächlich beobachteten Vögeln melden und nicht auch noch die, die „sonst doch immer kommen, aber ausgerechnet heute nicht“.

Das Team in der NABU-Zentrale bemüht sich, die Meldungen möglichst vollständig in die Wertung eingehen zu lassen. Dazu gehört allerdings, dass die Arten eindeutig bezeichnet werden. „Wildtaube“ oder „Meise“ sind das leider nicht, denn davon gibt es jeweils eine ganze Reihe. Bekannte Aliasnamen wie Gabelweihe für den Rotmilan werden automatisch erkannt, aber was es zum Beispiel mit der gemeldeten „Strauchtaube“ auf sich hat, vermögen auch die Vogel-Fachleute nicht zu sagen. Einfacher ist da schon die heutige „Türkenbundtaube“ aus Höxter. Zwar ist der Türkenbund eine Pflanze, aber ohne Bund wird daraus die Türkentaube und so haben wir es dann auch notiert.

Gartenvogelfamilien im Vergleich

Fünf Gartenvogelfamilien im bebilderten ArtenvergleichLeicht zu verwechseln

Wer sich mit Vogelstimmen nicht gut auskennt, ist bei der „Stunde der Gartenvögel“ darauf angewiesen, dass sich die Piepmätze im dicht belaubten Garten ab und zu auch mal sehen lassen. Dabei kommt es zur Identifikation bei einer ganzen Reihe von Arten auf kleine Details an. mehr Mehr

Wer kann den Seriensieger Spatz schlagen?

Die achte Auflage der „Stunde der Gartenvögel“ hat begonnen

Rauchschwalben

Rauchschwalben


11. Mai, 19 Uhr – Auf der Basis von 46.000 Vögeln aus gut 1150 Gärten haben sich die meisten positiven wie negativen Ausschläge nun etwas gemildert, die Tendenzen scheinen aber stabil.

In den Top-10 gibt es zum frühen Nachmittag keine Platzierungsänderungen. Mit 39,1 Vögeln je Garten wurden im Schnitt 13 Prozent mehr als im Vorjahr gemeldet. Dabei liegen Meisen und Finken meist noch über dem Schnitt. Verlierer sind bisher die Fluginsektenjäger, wobei es beim Mauersegler nun wieder recht erträglich aussieht, während Rauchschwalbe (minus 29 Prozent) und Mehlschwalbe (minus 31 Prozent) wohl deutliche Einbußen hinnehmen müssen. Erkennbar nach unten weist der Pfeil auch beim Hausrotschwanz (minus 17 Prozent).

Vogel-Top-10: Durchschnittszahl pro Garten und Änderung zum Vorjahr in Prozent
1. Haussperling 5,66 plus 8
2. Amsel 3,86 plus 1
3. Kohlmeise 3,34 plus 18
4. Blaumeise 2,59 plus 20
5. Star 2,24 minus 3
6. Elster 2,13 plus 24
7. Grünfink 1,83 plus 24
8. Mauersegler 1,61 plus 3
9. Buchfink 1,32 plus 25
10. Ringeltaube 1,21 plus 48


11. Mai, 15 Uhr – Auf die Vogelfreunde ist Verlass. Die bei NABU und LBV eingegangenen Meldungen zusammengezählt, haben in den ersten Stunden bereits 900 Vogelfreunde ihre Beobachtungen online eingetragen. Aus 660 Gärten wurden mehr als 25.500 Vögel gemeldet, das macht 39 Vögel pro Garten und damit zunächst ein Plus von zwölf Prozent zum Vorjahr.

Wo hängt es?

Manche Vogelfreunde erhalten nach Abgabe ihrer Beobachtungen die Nachricht, ihre Meldung müsse zunächst manuell geprüft werden. Oft sind einfach Tippfehler schuld, dass die Meldung nicht sofort automatisch in Datenbank und Auswertung einfließt. Nachtigall mit nur einem „l“ oder Reiher ohne „h“ – und schon müssen die Administratoren per Hand nachhelfen.

Im Netz hängen bleiben aufgrund von Datenbank-Filtern aber auch bestimmte Beobachtungen entweder seltener Vögel oder ungewöhnlicher Mengen. Hier wird zunächst die Gesamtmeldung auf Plausibilität geprüft. Hilft auch das nicht, folgt eine Mail-Nachfrage an den Beobachter.

Während heute alle Meldungen zeitnah abgearbeitet werden konnten, wird es aller Erfahrung nach vor allem am Sonntag zu Staus kommen, denn dann sind die meisten Vogelbeobachter unterwegs. Einige der Sonntagsmeldungen werden daher erst im Laufe der Folgetage geprüft und freigeschaltet werden.

Wenig überraschend hatte sich mit dem Haussperling schon am Vormittag der Seriensieger der letzten Jahre an die Spitze gesetzt. Überhaupt scheinen die vorderen Positionen mit einem Reservierungsschildchen versehen. Mit Ausnahme der Mehlschwalbe sind die Top-10-Arten des Vorjahres auch die der aktuellen Auflage. Dafür ist die Ringeltaube neu in der Spitzengruppe.

Die Ausreißer nach oben wie nach unten werden sich im Laufe der Zeit sicher noch glätten. Es fällt aber auf, dass wie vor zwei Jahren die Fluginsektenjäger Mehlschwalbe, Rauchschwalbe und Mauersegler schwächeln. Ob diese echte Bestandentwicklungen sind oder ob sie unter dem in einigen Regionen einsetzenden Regenwetter leiden, bleibt abzuwarten.

11. Mai, 10 Uhr – Von den Eisheiligen ist zumindest in Berlin noch nichts zu spüren. Die Nacht war tropisch schwülwarm und Gewitter krachten, heute früh zeigt sich der Himmel gemischt blau-weiß und die Temperaturen steigen schon wieder kräftig.

Schon kurz nach Sonnenaufgang gingen die ersten Meldungen ein. Für ernsthafte Ergebnisbetrachtungen ist es natürlich noch zu früh. Kurz hatte der Star dank einiger größerer Schwärme die Führung übernommen, inzwischen liegt aber wie erwartet der Haussperling wieder vorne. Die Artenliste ist nach 100 Meldungen bereits auf 80 angewachsen, darunter auch ein Wiedehopf aus dem Südwesten der Republik. Toll, wenn man einen Garten hat, in dem so ein seltener und farbenprächtiger Vogel vorbeischaut.

Achtung, die Eisheiligen kommen!

Die „Stunde der Gartenvögel“ zwischen Sommerhitze und Bodenfrost

10. Mai 2012 - Bevor wir an dieser Stelle in den nächsten Tagen Ergebnisse und Geschichten rund um die „Stunde der Gartenvögel“ präsentieren, müssen wir erst einmal übers Wetter sprechen. Die Eisheiligen kommen nämlich mit Macht, die Temperaturen stürzen ab und der eine oder andere Regenschauer ist auch dabei. Um einen möglichst guten Beobachtungszeitraum zu finden, lohnt sich also ein Blick auf die Wetterkarte.

Wetterhahn


Im Prinzip wiederholt sich der kräftige Umschwung von sommerlich heiß zu kalt, wie wir ihn vor kurzem Ende April/Anfang Mai schon einmal erlebt haben. Von Höchsttemperaturen um die 30 Grad geht es hinab auf 15 Grad und nachts kann es lokal sogar zu Bodenfrost kommen. Typisch Eisheilige eben:

  • Freitag, 11. Mai (Eisheiliger Mamertus): Ein Tief über Skandinavien bringt Polarluft nach Deutschland. Betroffen sind am Freitag zunächst der Norden und Nordwesten, während es im Osten und Süden warm bleibt. Entlang der Luftmassengrenzen ist mit unwetterartigen Gewittern einschließlich Hagel zu rechnen.
  • Samstag, 12. Mai (Pankratius): Nun ist die kühle Luft überall angekommen. Es ist wolkig und mehr als 15 Grad Celsius sind kaum drin. Gleichzeitig wird es von Westen her wieder freundlicher. Südlich der Donau ist Regen zu erwarten, einzelne Schauer können überall auftreten.
  • Sonntag, 13. Mai (Servatius): Es bleibt recht frisch – bei 12 bis 15 Grad –, die Sonne wagt sich aber öfter hervor als noch am Samstag. „Heiter bis wolkig und weitgehend trocken“, sagt der Deutsche Wetterdienst voraus. Einzelne Schauer sind im Norden und Osten dennoch möglich. Besonders gut sieht es dagegen für einen Streifen vom Saarland über Hessen bis nach Thüringen aus.

Bei Sturm und Dauerregen suchen natürlich auch unsere Gartenvögel Schutz. Ob nun aber die Sonne scheint oder sich ein paar Wolken auftürmen, macht für die Vogel-Aktivitäten und damit für die Beobachtungsschance zur „Stunde der Gartenvögel“ keinen Unterschied. Am wetterabhängigsten sind noch Fluginsekten-Jäger wie Schwalben und Mauersegler, denn bei Regen lassen sich Fliegen und Mücken nicht blicken, so dass die Vögel am Boden beziehungsweise im Nest bleiben

Mehr zur Aktion

NABU-Vogelexperte im Interview zur kommenden „Stunde der Gartenvögel“Grünspecht & Co. erobern unsere Gärten

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Ergebnisse

Stunde der Gartenvögel

Welche Art gibt es wo wie oft? Entdecken Sie die Trends seit 2006! Mehr

 

Kormoran-Webcam

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Live in Wallnau in die Nester schauen Mehr

 

Termine

25.10. 08:00 Uhr

Vogelbeobachtung Vördere
70173 Stuttgart

25.10. 09:00 Uhr

Vogelkundliche Herbsttagung
19399 Langenhagen

25.10. 09:30 Uhr

Zugvogelbeobachtung Alte Leine
30880 Laatzen

25.10. 09:30 Uhr

Nistkastenreinigung
66399 Mandelbachtal, OT Ormesheim

25.10. 10:00 Uhr

Arbeitseinsatz auf der Vördere
70173 Stuttgart

25.10. 10:00 Uhr

Vogelexkursion
50189 Elsdorf

25.10. 14:00 Uhr

Vogel-Exkursion im Speicherkoog
25704 Meldorf

25.10. 15:00 Uhr

Vögel am Polder Bramel
27472 Cuxhaven

26.10. 10:00 Uhr

Führung Breitenburger Moor
25355 Barmstedt

26.10. 10:10 Uhr

Vogelbeobachtung Öjendorfer See
22117 Hamburg-Öjendorf

26.10. 11:15 Uhr

Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning

26.10. 12:45 Uhr

Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning

26.10. 13:00 Uhr

Vogel-Exkursion im Speicherkoog
25704 Meldorf

26.10. 14:45 Uhr

Beobachtungstreff Hegne
78476 Hegne

26.10. 16:00 Uhr

Kraniche im Günnemoor
27729 Hambergen

27.10. 07:30 Uhr

Ganztagsführung zu Kranichen, Gänsen und Großtrappen
16833 Linum

27.10. 08:30 Uhr

Ferienfreizeit: Vogelzug und Baumgestalten
54290 Trier

27.10. 13:00 Uhr

Kindersafari mit der Naturwacht
16278 Angermünde

27.10. 13:30 Uhr

Gänse-Exkursion
25832 Tönning

28.10. 11:15 Uhr

Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning

28.10. 12:45 Uhr

Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning

28.10. 15:00 Uhr

Naturerlebnis Mettnau-Spitze
78315 Radolfzell

29.10. 11:15 Uhr

Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning

29.10. 12:45 Uhr

Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning

29.10. 17:30 Uhr

Filmvorführung „Deutschlands wilde Vögel“
56068 Koblenz

29.10. 20:00 Uhr

Filmvorführung „Deutschlands wilde Vögel“
56068 Koblenz

30.10. 11:15 Uhr

Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning

30.10. 12:45 Uhr

Eiderschifffahrt mit Seetierfang
25832 Tönning

31.10. 14:00 Uhr

Gänse-Exkursion
25832 Tönning

31.10. 19:00 Uhr

Filmvorführung „Deutschlands wilde Vögel“
54576 Hillesheim

31.10. 19:30 Uhr

Vortrag „Vogelschätze des Kaiserstuhls“
79098 Freiburg

01.11. 10:00 Uhr

Aktionstag Schleemer Bach
22119 Hamburg Öjendorf

01.11. 14:00 Uhr

Greifvogelführung
36251 Bad Hersfeld

02.11. 08:30 Uhr

Große Riedführung
78462 Konstanz

02.11. 09:00 Uhr

Wasservögel am Roxheimer Altrhein
67240 Bobenheim-Roxheim

02.11. 10:00 Uhr

Vogelbeobachtung am Nonnensee
18528 Bergen auf Rügen

02.11. 10:00 Uhr

„Nistenkastenmarathon“ im Großen Tiergarten
10785 Berlin

02.11. 11:00 Uhr

Grünkohlwanderung am Hüttensee
29308 Winsen/Aller

02.11. 12:00 Uhr

Filmvorführung „Deutschlands wilde Vögel“
34117 Kassel

02.11. 13:30 Uhr

„Nistenkastenmarathon“ im Großen Tiergarten
10785 Berlin

02.11. 15:00 Uhr

Gänse-Exkursion
25832 Tönning

02.11. 16:30 Uhr

Filmvorführung „Deutschlands wilde Vögel“
35415 Lich

03.11. 07:30 Uhr

Ganztagsführung zu Kranichen, Gänsen und Großtrappen
16833 Linum

03.11. 19:00 Uhr

Vortrag Vogel des Jahres
04105 Leipzig

06.11. 19:30 Uhr

Vortrag Rabenvögel
74889 Sinsheim, OT Rohrbach

07.11. 14:00 Uhr

Der Hohe Norden zu Gast am See
78315 Radolfzell

07.11. 19:00 Uhr

Greifvogel-Vortrag
59073 Hamm, OT Heessen

08.11. 00:00 Uhr

Gänsebeobachtung an der die Lewitz
19053 Schwerin

08.11. 10:00 Uhr

Nordische Gänse an der Alten Süderelbe
21129 Hamburg Neuenfelde

08.11. 13:30 Uhr

Riedpflege für Groß und Klein
78467 Konstanz

08.11. 13:30 Uhr

Tipps zur Wintervogelfütterung
25524 Itzehoe

09.11. 08:00 Uhr

Zugvögelbeobachtung an der Elbe
21271 Hanstedt

09.11. 09:30 Uhr

Wasservogelbeobachtung
52382 Niederzier

09.11. 10:00 Uhr

Briefmarken-Sonderschau Grünspecht
74405 Gaildorf

09.11. 10:00 Uhr

Vögel in der Naturlandschaft Marienfelde
12305 Berlin

09.11. 10:10 Uhr

Vogelbeobachtung Öjendorfer See
22117 Hamburg-Öjendorf

09.11. 11:30 Uhr

Filmvorführung „Deutschlands wilde Vögel“
79341 Kenzingen

09.11. 12:40 Uhr

Zugvögel-Radtour Lehniner Land
14550 Groß Kreutz, OT Götz

09.11. 16:30 Uhr

Filmvorführung „Deutschlands wilde Vögel“
79206 Breisach am Rhein

10.11. 18:15 Uhr

Filmvorführung „Deutschlands wilde Vögel“
79341 Kenzingen

11.11. 15:00 Uhr

Naturerlebnis Mettnau-Spitze
78315 Radolfzell

11.11. 19:30 Uhr

NABU-Monatstreff
36088 Hünfeld

12.11. 18:00 Uhr

Filmvorführung „Deutschlands wilde Vögel“
34466 Wolfhagen

12.11. 19:00 Uhr

Vortrag Vogelzug-Forschung
32699 Extertal

12.11. 19:30 Uhr

Greifvögel-Vortrag
33813 Oerlinghausen

13.11. 09:00 Uhr

BFD-Seminar über Gebäudebewohner
03099 Kolkwitz

13.11. 18:00 Uhr

Wölfe in Brandenburg rund um Berlin
13187 Berlin

15.11. 08:00 Uhr

Vogelbeobachtung Vördere
70173 Stuttgart

15.11. 08:00 Uhr

Wasservogelzählung
45149 Essen

15.11. 10:00 Uhr

Arbeitseinsatz auf der Vördere
70173 Stuttgart

15.11. 14:00 Uhr

Wasservögel der Konstanzer Bucht
78472 Konstanz

15.11. 14:00 Uhr

Herbstvögel-Exkursion Schmidtenhöhe
56077 Koblenz

15.11. 18:00 Uhr

Mallorca im Winter
30853 Langenhagen

16.11. 00:00 Uhr

Wasservogelzählung Überlinger See
88662 Überlingen

16.11. 08:30 Uhr

Große Riedführung
78467 Konstanz

16.11. 08:30 Uhr

Wasservogelzählung
45468 Mülheim

16.11. 09:00 Uhr

Vogel-Rundwanderung Mariendorfer Feldmark
12305 Berlin

16.11. 09:50 Uhr

Wasservogelbeobachtung an der Ahr
53505 Altenahr, OT Kreuzberg

16.11. 10:00 Uhr

Wasservögel an den Schönungsteichen
67659 Kaiserslautern

16.11. 10:00 Uhr

Arbeitseinsatz Vogelschutzreservat Flughafensee
13507 Berlin

16.11. 10:40 Uhr

Vogelbeobachtung Holzhafen
20539 Hamburg-Billwerder

16.11. 11:30 Uhr

Filmvorführung „Deutschlands wilde Vögel“
79341 Kenzingen

18.11. 18:00 Uhr

Filmvorführung „Deutschlands wilde Vögel“
34466 Wolfhagen

18.11. 19:00 Uhr

Specht-Vortrag
70173 Stuttgart

18.11. 19:30 Uhr

Vortrag Vogelzug-Forschung
73033 Göppingen

19.11. 14:00 Uhr

Gänse und andere Wintergäste in der Wedeler Marsch
22880 Wedel

20.11. 19:30 Uhr

Vortrag zur Evolution der Vögel
61184 Karben

21.11. 14:00 Uhr

Der Hohe Norden zu Gast am See
78315 Radolfzell

21.11. 19:30 Uhr

Pleidelsheim - Naturparadies im Neckartal
71672 Marbach

22.11. 10:00 Uhr

Moorentkusselung im Duvenstedter Brook
22397 Hamburg-Wohldorf

22.11. 14:00 Uhr

Wir töpfern Vogelfutterschalen aus Ton
48282 Emsdetten

22.11. 14:00 Uhr

Wir bauen kleine Vogelfutterhäuser
34396 Liebenau-Lamerden

22.11. 20:15 Uhr

Filmvorführung „Deutschlands wilde Vögel“
76829 Landau in der Pfalz

23.11. 09:00 Uhr

Vogelkundlicher Spaziergang
12435 Berlin

23.11. 09:15 Uhr

Schiffsexkursion im Europareservat Rheinauen
55411 Bingen

23.11. 10:00 Uhr

Vogelbeobachtung am Max-Eyth-See
70173 Stuttgart

23.11. 10:10 Uhr

Vogelbeobachtung Öjendorfer See
22117 Hamburg-Öjendorf

23.11. 14:00 Uhr

Adventswanderung
14797 Kloster Lehnin, OT Netzen

25.11. 15:00 Uhr

Naturerlebnis Mettnau-Spitze
78315 Radolfzell

26.11. 19:30 Uhr

Obstwiesen-Vortrag
71672 Marbach

29.11. 10:00 Uhr

Vogelbeobachtung am Waldsee
50354 Hürth

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