NABU.de Tiere & Pflanzen Vögel Zugvögel
Unsere Zugvögel
Unsere Zugvögel
Geliebt und bedroht
Rauchschwalbe
Von den in unseren Breiten heimischen Vogelarten verlässt der größte Teil in den Wintermonaten seine Reviere und zieht in wärmere Gegenden Südeuropas oder Afrikas. Typische Vertreter der Zugvögel sind Weißstorch und Schwarzstorch, Kranich, Wespenbussard, Kuckuck, Mauersegler, Rauchschwalbe, Brachvogel, Kiebitz, Singdrossel, Sumpfrohrsänger, Feldlerche, Fitis, Nachtigall und Hausrotschwanz. Doch diese Reise ist nicht ohne Gefahren. Infopapier zum Vogelzug (PDF)
Illegalen Vogelmord stoppen
Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift den Zugvögeln auf Malta

Für 2010 überlegt die Regierung Maltas einer „begrenzten Frühjahrs-Jagdzeit“ zuzustimmen. Nominell geht es dabei „nur“ um Wachtel und Turteltaube. Damit aber wären der Jagd Tür und Tor weit geöffnet. Unterschreiben Sie die europaweite Online-Petition und geben Sie den Zugvögeln auf Malta Ihre Stimme.
Mehr
Naturerlebnis Vogelzug
Europaweites Birdwatch-Wochenende am 2. und 3. Oktober

Bereits seit mehr als einem Jahrzehnt gehört das erste Wochenende im Oktober fest in den Terminkalender zahlreicher Menschen, die ein Naturschauspiel besonderer Güte erleben wollen. An diesem Wochenende findet der BirdWatch statt, das Beobachten, Zählen und Kartieren von wandernden Vögeln. Auch in diesem Jahr zücken Anfang Oktober Vogelbeobachter in ganz Europa ihre Ferngläser, um der Abreise der Sommergäste zu erleben.
Mehr
Rufender Bote des Nordens
Der Singschwan im Porträt

Der Singschwan ist mit seinem schneeweißen Gefieder und den melancholischen Rufen ein Sinnbild für den Norden. Denn bei uns ist er bis auf einige wenige Brutpaare in erster Linie ein Wintergast, der sich ab Ende Oktober an größeren Gewässern und auf Äckern und Wiesen aufhält um hier zu überwintern oder Energie für den Weiterzug zum Atlantik zu tanken. Er bietet jedem einen schönen Anblick, der ihn in der winterlichen Landschaft erblickt oder seine Rufe hört…
Mehr
Vieltausendfaches Geschnatter
Erleben Sie, wie Wildgänse am Niederrhein und in Ostfriesland überwintern
Ende August verlassen die Wildgänse ihre sibirischen Brutgebiete und brechen zu einer rund 6.000 Kilometer langen Reise auf. Diese führt sie mit mehreren Zwischenstopps über Osteuropa unter anderem nach Ostfriesland und an den Niederrhein. Der NABU bietet im Winterhalbjahr zahlreiche Bus-Exkursionen zu den Wildgänsen an.
Mehr
NABU-Storchenzentren
Erfahren Sie mehr über den einzigartigen Wappenvogel des NABU
Rund ein halbes Dutzend Storchenzentren hat der NABU in Deutschland aufgebaut. Ausstellungen informieren ausführlich über den Weißstorch. Hier kann man nicht nur schauen, sondern auch wiegen, anfassen, erleben, ... Der Storch ist - ohne ihn zu stören - live zu beobachten. Man erhält Einblick in die vielfältigen Lebensräume dieses einzigartigen Vogels. NABU-Storchenzentren
Zugvogelschutzcamps in Südeuropa
Aktiv vor Ort teilnehmen
Seit 1986 gehören die Zugvogelschutzcamps an der Straße von Messina zum festen Angebot des NABU. Gemeinsam mit Naturschützern aus anderen europäischen Ländern kann von verschiedenen Beobachtungspunkten aus der Frühjahrszug von Greifvögeln und Störchen an der Straße von Messina live verfolgt werden. Inzwischen gibt es auch Camps auf Malta und Aktivitäten in Zypern.
Mehr
Erleben Sie den Vogelzug
Anfang Oktober startet alljährlich der internationale BirdWatch
Der von BirdLife International, der internationalen Partnerorganisation vom NABU, ins Leben gerufene BirdWatch hat sich zum Ziel gesetzt, die spektakulären Formationsflüge der Gänse, die Wanderungszüge von Alpenstrandläufern und Staren und zahlreicher anderer Vogelarten europa- und weltweit an einem festgelegten Tag im Jahr zu beobachten und festzuhalten. Der NABU bietet dazu deutschlandweit zahlreiche Veranstaltungen an.
Mehr
Kurztrip statt Langstreckenflug
Vögel reagieren auf die Klimaerwärmung
Kaum stellen sich die ersten milderen Temperaturen ein, machen heimkehrende Zugvögel auf das Ende des Winters aufmerksam. Ziehende Trupps von Gänsen und Kranichen, das auf einmal wieder erklingende zilp-zalp im Garten oder Stadtpark sind Frühlingsboten, die nicht nur von Vogelkundlern alljährlich mit Freude wahrgenommen werden.
Mehr
Kranichschutz im NABU
Die Vögel des Glücks brauchen besonderen Schutz / Beobachtungen melden
Es gibt Zugvogelarten, für deren Schicksal wir Menschen in Deutschland in ganz besonderer Weise Verantwortung tragen. Zu ihnen zählt einer der eindrucksvollsten Vögel überhaupt - der Kranich. Rund 3.000 Brutpaare leben heute in den verbliebenen Bruchwäldern, Feldsöllen und Auen Nord- und Mitteldeutschlands. Langjährige Schutzbemühungen haben dazu beigetragen, dass es mit dem Kranich seit einigen Jahren wieder bergauf geht. Doch das künftige Schicksal der weitaus größeren Kranichpopulationen in Skandinavien, Polen und den Baltischen Staaten wird ganz unmittelbar davon abhängen, ob ihre Rastplätze zwischen Brut- und Überwinterungsgebieten als überlebensnotwendige Trittsteine erhalten bleiben.
Mehr
Tödliche Masten und Drähte
Zugvögel kennen keine Grenzen
Weißstörche überqueren auf ihren Wanderungen eine Reihe von Ländern, die über das weltweit dichteste Netz an oberirdischen Stromleitungen verfügen. Energiefreileitungen und deren Masten zählen dadurch zu den größten Gefahren für die Störche. Genaue Zahlen sind bisher nicht bekannt, doch muss mit alljährlich mehreren Tausend Vögeln gerechnet werden, die an unzureichend markierten Leitungstrassen oder falsch konstruierten Masten qualvoll verenden.
Mehr

NABU Regional
Service
E-Cards
Podcasts
Ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.
Desktopmotive
Verbandsnetz
Kormoranfreunde
Geben Sie dem Vogel des Jahres Ihre Stimme. Mehr
Storchenzug
Verfolgen Sie die Reise von Gertrud, Hobor und Helmut! Mehr
Rote Liste der Vögel
Jede zweite einheimische Vogelart ist gefährdet. Mehr
Vogelstimmen-Quiz
Lernen Sie die Stimmen der 40 häufigsten Gartenvögel kennen. Mehr
Vogel des Jahres
Der Kormoran - Fliegendes Kreuz und Meistertaucher Mehr






