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Die Schneeleoparden vom Issyk Kul
Kirgistan
Internationales Artenschutzprojekt des NABU
Nach den jüngsten Schätzungen leben in Kirgistan nur noch 260 Schneeleoparden. In nur wenigen Jahren fielen 50 bis 80 Prozent des Bestandes der Wilderei und dem illegalen Handel zum Opfer. Alleine ein Mantel kostet 16 Schneeleoparden das Leben. Daher hat der NABU im Januar 1999 eine Wildhütertruppe zum Schutz des Schneeleoparden ins Leben gerufen. Zusätzlich zur äußerst erfolgreichen Arbeit der Gruppe werden seit Herbst 2000 Umweltbildungsmaßnahmen im gesamten Land durchgeführt.
Schneeleopardenkonferenz geplant
Kirgisische Präsidentin besucht NABU-Schneeleoparden-Projekt

Am 20. Juli 2011 hat die kirgisische Präsidentin Rosa Otunbajewa das Schneeleopardenprojekt des NABU am Issykul-See in Kirgisien besucht. Einige Wochen zuvor gab es einen gemeinsamen Vertrag mit dem NABU zum Schutz des stark bedrohten Schneeleoparden und ein internationales Forum zu der seltenen Katze wurde initiiert. Damit wird die internationale Zusammenarbeit noch einmal stärker.
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NABU Kirgistan wird Mitglied der BirdLife-Familie
BirdLife International nun in 116 Ländern der Welt vertreten

Anfang Dezember fiel in England die Entscheidung: BirdLife International nahm die zentralasiatische Naturschutzorganisation NABU Kirgistan in das weltweite BirdLife Netzwerk auf. Dies ist ein besonderer Erfolg für den NABU, denn seit vielen Jahren unterstützen wir den NABU Kirgistan beim Aufbau ihrer Organisation und bei Naturschutzprojekten.
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Schutz für Schneeleoparden
Film zum Artenschutzprojekt in Kirgistan

Für Heike Finke, Leiterin des Artenschutzprojekts, ist klar: Schneeleoparden sind gefährdet und brauchen unseren Schutz. Sie kennt die Geschichte des kleinen verletzten Schneeleo-Babys nur zu gut, das aus den Händen der Wilderer befreit wurde und zur medizinischen Behandlung nach Deutschland geflogen werden musste. Aber sehen Sie selbst...
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Schneeleoparden - vom Aussterben bedroht
Helfen Sie mit, die letzten Schneeleoparden zu retten!
Schneeleoparden sind die am stärksten bedrohten Großkatzen der Erde. Das schöne Fell wird ihnen zum Verhängnis: Gnadenlos werden die Schneeleoparden von Wilderern gejagt. In Kirgistan gibt es nur noch etwa 260 Schneeleoparden. In kurzer Zeit sind fast 80% des Bestandes der Wilderei zum Opfer gefallen! Der NABU kämpft seit Jahren für die Rettung der letzten Schneeleoparden. Um wirklich erfolgreich zu sein, brauchen wir dringend Ihre Hilfe!
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Pelzige kleine Artenschutz-Botschafter
NABU freut sich über Schneeleoparden-Nachwuchs

Vier Schneeleoparden-Babys tapsen seit kurzem durch das Gehege des NABU-Projekts in Kirgistan. Die Geburt der Schneeleoparden trägt dazu bei, dass der NABU die Tiere in Zukunft noch besser schützen kann. Sie werden künftig als sympathische Botschafter für den Schutz der gefährdeten Tierart in der Öffentlichkeit werben.
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"Wir sind Natur"
Die Schauspielerin Maren Eggert engagiert sich für das NABU-Schneeleopardenprojekt
Ginge es in Deutschlands Film- und Theaterszene mit rechten Dingen zu, müsste Maren Eggert ein Star sein. Kaum eine Schauspielerin versteht sich wie sie auf die Kunst, mit sparsamen Mitteln unter einer mühsam beherrschten Oberfläche ganz andere Seelenschichten anzudeuten. Seit Sommer 2008 ist sie neben der Schauspielerei auch für den NABU als Botschafterin des Schneeleopardenprojektes aktiv.
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Artenschutz statt Gewehre
NABU-Umweltbildung zeigt erste Erfolge
In Kirgistan haben Schneeleoparden Rinderherden angegriffen und dabei zwei Rinder getötet. Früher hätten die Hirten zum Gewehr gegriffen und die geschützten Tiere gejagt. Stattdessen meldeten sie den Vorfall im NABU-Schutzzentrum vor Ort. In der kirgisischen Bevölkerung beginnt ein Umdenken. Dies ist als Erfolg für die Umweltbildungsarbeit des NABU in Kirgistan zu werten.
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Kirgistan
Naturschutz im Tien Shan-Gebirge
Der Schutz bedrohter Arten, die Einrichtung von Schutzgebieten, Umweltbildung und die Unterstützung von Nicht-Regierungsorganisationen stehen seit Anfang der 90er-Jahre im Zentrum unseres Engagements in Kirgistan, in der fragilen Hochgebirgsregion Zentralasiens.
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Ansprechpartnerin
NABU-Artenschutzexpertin Heike Finke
Sie haben Fragen zum Schneeleoparden-Projekt des NABU oder sind auf der Suche nach Experten für den internationalen Artenschutz? Wenden Sie sich an Heike Finke. Sie ist in diesem Bereich die NABU-Expertin und steht Ihnen für Detailfragen zur Verfügung.
Heike Finke
Mobil: 0179 / 110 25 13
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Länderinfo
Kirgistan (auch Kirgisistan): Lage im Hochgebirge Tianshan; 5,3 Mio. Einwohner; Hauptstadt Bischkek
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Stiftungsarbeit
Die NABU International Naturschutzstiftung schützt Natur auf vier Kontinenten. Mehr
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