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Ein Fluss wird wieder lebendig
Ein Fluss wird wieder lebendig
Das NABU-Projekt zur Renaturierung der Unteren Havel
Die Untere Havel ist eines der bedeutsamsten Feuchtgebiete Mitteleuropas. Wir wollen den ausgebauten Fluss renaturieren und neue Naturparadiese schaffen. Helfen Sie mit, mehr als 1.000 Arten einen Zufluchtsort zu schaffen!
Einsatz an der Havel![]() Der NABU möchte stromabwärts der Stadt Pritzerbe Altarme anschließen, Uferbefestigungen beseitigen, Auwald begründen und vieles mehr. Informieren Sie sich über unser Projekt. mehr |
Unterstützung![]() Helfen Sie uns, die Havel wieder zu einem lebendigen Fluss zu machen. Mit einer Spende oder Patenschaft tragen Sie zum Erfolg des Projektes bei. mehr |
Fachinformationen![]() Der NABU verfügt über das notwendige Wissen, um dieses herausragende Projekt in Angriff zu nehmen. Hier finden Sie die Fachinformationen zum Projekt. mehr |
In gut einem Jahrzehnt soll die Untere Havel wieder ein lebendiger Fluss sein. Wir wollen Altarme wieder anschließen, Uferbefestigungen beseitigen, Flutrinnen aktivieren sowie Ufer- und Auenwald begründen. Zudem sollen Deichabschnitte zurückgebaut und damit Überflutungsgrünland zum Hochwasserschutz gewonnen werden.
Mehr zum Projekt
Havel-Infos
Die Havel fließt in unzähligen Flussschleifen und Altarmen durch die Landschaften Brandenburgs und Sachsen-Anhalts. Für die Menschen in der Region sind der Fluss, seine Seen und Inseln Orte der Erholung. Als Lebensquell und Existenzgrundlage dient er allen.
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Schwimmende Gärten
Die Bundesgartenschau an der Havel öffnet ihre Tore erst 2015, doch die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. „Sachsen-Anhalt und Brandenburg arbeiten eng zusammen, damit das blaue Band der Havel in besonderem Glanz erstrahlt“, erklärt BUGA-Geschäftsführer Michael Brandt.
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Übersichtskarte vom Projektgebiet
Die Renaturierungsmaßnahmen erstrecken sich auf den gesamten Abschnitt zwischen Bahnitz und der Havelmündung, der Schwerpunkt liegt aber nördlich von Rathenow. Veränderungen sind vor allem im Flussbett und in den angrenzenden Uferbereichen geplant.
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