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Der Weißstorch
Der Weißstorch

Vom langjährigen Engagement des NABU für seinen Wappenvogel hat der Weißstorch in den vergangenen Jahren stark profitiert. Dennoch brauchen Störche weiterhin eine starke Lobby, denn um seinen Lebensraum, Feuchtgrünland und Flussauen, ist es eng geworden. Hinzu kommen viele Verluste auf den Zugwegen, die gegenwärtig nur durch die starken Bestände aus Osteuropa ausgeglichen werden.
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Aktuelle Weißstorchinfos
Ende gut, alles gut!
Anni ist am Sonntag zu ihrem Nest in Tielen zurückgekehrt. Den Brutplatz vom letzten Sommer hatte ihr Partner aus dem Vorjahr wenige Tage vorher zurückerobert. Einem baldigen Brutbeginns steht also nichts im Wege. Auch Gustav hat endlich eine Storchendame gefunden.
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Die NABU-Senderstörche bei Facebook
2009 haben wir Störche mit Satellitensendern ausgestattet um ihre Reisegewohnheiten besser kennen zu lernen. Auf Facebook gibt es ständig Neuigkeiten zu den Reisen und den Erlebnissen der Störche im Brutgebiet. Fans des Weißstorch-Projekts bleiben so immer gut informiert.
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Ältester Ringstorch in MV
Nach mehreren Versuchen gelang Storchenexperten am 12. August in Veelböken die Ringablesung des Rekordstorches „B0217“. Ihnen war gleich klar, dass es sich um ein sehr altes Tier handelte. Schließlich verwendete man die spezielle Art von Alu-Ringen zu DDR-Zeiten.
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Basisinfos Weißstorch
Ein Vogel auf Weltreise
Im August macht sich Unruhe unter den Störchen breit: Die Jungstörche unternehmen immer weitere Ausflüge in die Umgebung des Nestes und bald schließlich verschwunden. Kurze Zeit später haben sich Eltern und Jungvögel unabhängig voneinander auf den langen Weg nach Afrika begeben.
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Gefährdung
Der Bruterfolg der Störche reicht in Deutschland nicht aus, um die natürlichen Verluste auszugleichen. Der Bestandsanstieg resultiert vor allem aus einem Zuzug von Störchen aus Regionen mit höherem Bruterfolg. Immer noch machen zahlreiche Gefahren dem Weißstorch das Leben schwer.
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Langbeinige Kosmopoliten
Wissenschaftler fassen die Familie der Störche mit fünf weiteren Familien zur Ordnung der Schreitvögel zusammen. Die Vertreter dieser Gruppe sind Vögel, die mit ihren langen, spitzen Schnäbeln und extrem langen Beinen auffallen. Alle Arten sind gute Segelflieger.
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Geht es bergauf mit Adebar?
Der Weißstorch ist in Nordafrika, Europa und Asien zu Hause. Dabei erstreckt sich ein relativ geschlossenes Verbreitungsgebiet von Nordwesteuropa bis hin zur Krim. Die nördliche Verbreitungsgrenze läuft von Dänemark aus entlang der Südküste der Ostsee bis zum Finnischen Meerbusen. Die meisten Störche brüten in Polen.
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Keine Angst vor nassen Füßen
Der Weißstorch ist bei uns ein typischer Kulturfolger und der einzige Großvogel, der sich eng an den Menschen angeschlossen hat. In Deutschland und anderen Teilen Mittel- und Westeuropas ist heute landwirtschaftlich genutztes Grünland der typische Lebensraum der Weißstörche.
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Nisthilfen für Störche
An manchen Orten kann es sinnvoll sein, die Ansiedlung von Weißstörchen durch das Errichten von künstlichen Nisthilfen zu befördern. Gelegentlich geht auch ein alter Horststandort verloren, der dann neu hergerichtet werden muss.
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Storchenreise
Verfolgen Sie die Reise der NABU-Senderstörche. Mehr
Zugvogel-Pate
Unterstützen Sie die „Nomaden der Lüfte“ und werden Sie Zugvogel-Pate. Mehr
Sie können helfen
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Vogelfreund werden
„Vogelfreunde“ bei Facebook: Für alles, was Federn hat Mehr
Vogel des Jahres
Die Dohle ist Vogel des Jahres 2012. Mehr
Sender-Brandgänse
Mit den Brandgänsen auf Reisen gehen. Mehr
Spiel fürs iPhone
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