Neu: NABU-Newsletter Umweltpolitik
Umweltpolitik
Naturschutz und Umweltpolitik gehören zusammen - nicht nur beim NABU.
Die biologische Vielfalt und funktionierende Ökosysteme sind die Voraussetzungen für das Leben und ein nachhaltiges Wirtschaften von derzeit über sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Der NABU verfolgt eine Umweltpolitik, die den Schutz der menschlichen Gesundheit und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen an oberste Stelle setzt. Politische Entscheidungen und Vorhaben, die besonderen Einfluss auf unsere Umwelt haben, werden auf diesen Seiten genauer beleuchtet.
Newsletter Umweltpolitik
Der Newsletter Umweltpolitik wird alle vier Wochen verschickt.
Per E-Mail immer auf dem Laufenden
Mit dem „Newsletter Umweltpolitik“ informiert der NABU alle vier Wochen über relevante Gesetzesvorhaben, politische Debatten, aktuelle Stellungnahmen und NABU-Aktivitäten. In jeder Ausgabe werden vier bis acht Themen kompakt aufbereitet und kommentiert. Die Inhalte decken das gesamte Spektrum der politischen Arbeit des NABU auf Bundesebene ab – von Biodiversität und Naturschutz über Land- und Forstwirtschaft bis hin zu Energieeffizienz, Klima- und Ressourcenschutz.
Ein Jahr der verpassten Chancen
Die umweltpolitische Bilanz des NABU für 2012

In seiner Jahresbilanz vermisst der NABU vor allem Fortschritte bei der Agrar-, Energie- und Verkehrspolitik. „Saubere Luft und Wasser, gesunde Böden und Artenvielfalt sichern wir nur, wenn wir Naturschutzinteressen in der Landwirtschaft, beim Ausbau von Stromnetzen, der Verkehrsinfrastruktur und der Rohstoffgewinnung ausreichend berücksichtigen. Hier gilt Sorgfalt vor Schnelligkeit“, sagte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
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Kein Reformwille bei globaler Nachhaltigkeit
Rio+20-Gipfel: Besser gar kein Ergebnis als ein schlechtes

Zum Weltgipfel der Vereinten Nationen zur Nachhaltigen Entwicklung, der vom 20.-22. Juni in Rio de Janeiro stattfindet, formuliert der NABU Ansprüche an eine globale Nachhaltigkeitspolitik. Vor allem die Regeln für das „grüne Wirtschaften“ müssen formuliert und festgelegt werden.
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Ein fauler Kompromiss zu Lasten der Umwelt
NABU kritisiert Vorschlag zum EU-Haushalt / Hoffen auf das Parlament

Aus Sicht des NABU ist der aktuelle Kompromiss ein Zugeständnis an die Lobbyinteressen der Agrarindustrie, das die Umweltschutzbemühungen um mindestens zehn Jahre zurückwirft. „Europas Bürger werden um ihre Zukunft beim Klimaschutz und beim Erhalt der biologischen Vielfalt betrogen“, kommentiert NABU-Präsident Olaf Tschimpke die bekannt gewordenen Entwürfe.
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Dem deutschen Umweltrecht auf der Spur
Delegation des Japanischen Umweltministeriums besucht NABU

Eine Delegation des japanischen Umweltministeriums, der renommierten Waseda Universität Tokio und der Nature Conservation Society of Japan besuchte den NABU zum Austausch über die Anwendung des deutschen Umweltrechts und dessen Erfahrungen mit der Beteiligung von Naturschutzverbänden. Viele Ansatzpunkte der hiesigen Zusammenarbeit könnten auch die biologische Vielfalt in Japan stärken.
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Mit Sinn und Verstand
Umweltpolitische Ansatzpunkte zur Haushaltssanierung

Es gibt durchaus sinnvolle Bausteine im geplanten Sparpaket, das die Bundesregierung am 7. Juni 2010 in Berlin präsentierte. Abgaben und Steuern auf Flugverkehr und Atom-Brennelemente sind langjährige Forderungen des NABU. Unverständlich bleibt aber, warum die Bundesregierung nur sehr halbherzig an die Streichung umweltschädlicher Subventionen herangeht.
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