Neu: NABU-Newsletter Umweltpolitik
Umweltpolitik
Naturschutz und Umweltpolitik gehören zusammen - nicht nur beim NABU.
Die biologische Vielfalt und funktionierende Ökosysteme sind die Voraussetzungen für das Leben und ein nachhaltiges Wirtschaften von derzeit über sieben Milliarden Menschen auf der Erde. Der NABU verfolgt eine Umweltpolitik, die den Schutz der menschlichen Gesundheit und den Erhalt unserer Lebensgrundlagen an oberste Stelle setzt. Politische Entscheidungen und Vorhaben, die besonderen Einfluss auf unsere Umwelt haben, werden auf diesen Seiten genauer beleuchtet.
Newsletter Umweltpolitik
Der Newsletter Umweltpolitik wird alle vier Wochen verschickt.
Per E-Mail immer auf dem Laufenden
Mit dem „Newsletter Umweltpolitik“ informiert der NABU alle vier Wochen über relevante Gesetzesvorhaben, politische Debatten, aktuelle Stellungnahmen und NABU-Aktivitäten. In jeder Ausgabe werden vier bis acht Themen kompakt aufbereitet und kommentiert. Die Inhalte decken das gesamte Spektrum der politischen Arbeit des NABU auf Bundesebene ab – von Biodiversität und Naturschutz über Land- und Forstwirtschaft bis hin zu Energieeffizienz, Klima- und Ressourcenschutz.
Umweltpolitische Jahreschronik 2011
Fukushima, Energiewende, Agrarpolitik, Fehmarnbelt, ...

2011 war für die umweltpolitische Arbeit des NABU ein turbulentes und ereignisreiches Jahr. Neben den erfolgreichen Kampagnen des Verbandes gegen die geplante Fehmarnbeltquerung und gegen Plastikmüll im Meer dominierte die schreckliche Atomkatastrophe in Fukushima samt der Debatten und Entscheidungen zur Energiewende in Deutschland die öffentliche Aufmerksamkeit.
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EU-Haushaltsreform 2014-2020
Europa braucht eine ökologische Schuldenbremse

Europas Bürgerinnen und Bürger zahlen im Schnitt pro Jahr und Person 270 Euro in die Gemeinschaftskasse der Europäischen Union. Der EU-Haushalt hat eine erhebliche Wirkung vor allem auf Europas Natur. Zurzeit verhandeln 27 Mitgliedsstaaten und das Europäische Parlament über eine Reihe von Vorschlägen für die Haushaltsperiode 2014-2020. Deutschland muss als größtes Mitgliedsland eine besondere Verantwortung übernehmen.
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Dem deutschen Umweltrecht auf der Spur
Delegation des Japanischen Umweltministeriums besucht NABU

Eine Delegation des japanischen Umweltministeriums, der renommierten Waseda Universität Tokio und der Nature Conservation Society of Japan besuchte den NABU zum Austausch über die Anwendung des deutschen Umweltrechts und dessen Erfahrungen mit der Beteiligung von Naturschutzverbänden. Viele Ansatzpunkte der hiesigen Zusammenarbeit könnten auch die biologische Vielfalt in Japan stärken.
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Mit Sinn und Verstand
Umweltpolitische Ansatzpunkte zur Haushaltssanierung

Es gibt durchaus sinnvolle Bausteine im geplanten Sparpaket, das die Bundesregierung am 7. Juni 2010 in Berlin präsentierte. Abgaben und Steuern auf Flugverkehr und Atom-Brennelemente sind langjährige Forderungen des NABU. Unverständlich bleibt aber, warum die Bundesregierung nur sehr halbherzig an die Streichung umweltschädlicher Subventionen herangeht.
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Alte Rezepte und ungedeckte Schecks
Wie bewertet der NABU den Koalitionsvertrag?

Ob bei der Lkw-Maut, Ökosteuer oder Emissionshandel: Im Koalitionsvertrag werden überall bestehende Lenkungsinstrumente für die Entwicklung einer nachhaltigeren Wirtschaft aufgegeben. Viel zu unklar sind die Vereinbarungen dort, wo es um eine eigene, gestaltende umweltpolitische Handschrift der Koalition geht. Hier muss in den nächsten vier Jahren noch viel verhandelt werden.
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Zukunft gestalten für Mensch und Natur
Die NABU-Forderungen für die nächste Legislaturperiode

Im aktuellen globalen Geschehen fallen der Bundesrepublik Deutschland als einer der führenden Industrienationen und einer der größten Volkswirtschaften der Welt gleichermaßen große Verantwortung und große Chancen zu. In den kommenden Jahren wird es stärker darum gehen, auf nationaler Ebene dafür zu sorgen, dass Deutschland eine tatsächlich zukunftsfähige Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung erlebt.
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Der NABU gibt Tipps, wie Sie beim Auto fahren Geldbeutel und Umwelt schonen. Mehr






