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Evolution im Schneckentempo
Europaweites Projekt „Evolution MegaLab“ im Darwin-Jahr 2009

Evolution hautnah im Darwin-Jahr: Europas Biologen suchen tausende aktive Naturfreunde, die mithelfen, die Evolution der Bänderschnecken aufzuklären. Durch möglichst viele Beobachtungen von Schneckengehäusen soll untersucht werden, wie sich die Tiere an Klimawandel und Fressfeinde angepasst haben. Projektpartner sind das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ), das Museum für Naturkunde Berlin und der NABU.
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Faszinierende Vielfalt vor der Haustür
Unsere heimischen Bänderschnecken im Porträt

Sie sind gelb oder rosa, mit schwarzen Bändern oder ohne und zählen zu den variabelsten Tieren der europäischen Fauna. Doch trotz ihrer Vielgestaltigkeit umfassen die heimischen Bänderschnecken nur ganz wenige Arten. Wirklich häufig begegnen uns sogar nur zwei: die Weißmündige Bänderschnecke, die früher Garten-Bänderschnecke genannt wurde, und die auch als Hain-Bänderschnecke bekannte Schwarzmündige Bänderschnecke.
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Wer nicht fragt, bleibt dumm...
Antworten zu häufigen Schnecken-Fragen

Werden Schnecken schon mit Haus geboren, können sie ihr Haus verlassen? Wie alt werden Schnecken, was fressen sie, wie überwintern sie, wo ist bei Nacktschecken vorne, wo hinten? Wozu sind Schencken eigentlich „gut“ und was kann ich gegen lästige Schnecken im Garten tun? Wie hoch können Schnecken klettern,was ist die größte, was ist die kleinste Schneckenart?
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Mit Bohnenkaffee gegen Schneckenfraß
Tipps zur Schneckenbekämpfung im Garten

Schnecken können Gartenbesitzer schier zur Verzweiflung bringen. Die Liste der Rezepte gegen Schnecken ist groß. Schnecken-, aber nicht umweltgiftig ist zum Beispiel der Einsatz von Kaffee und Kaffeesatz. Im Fachhandel gibt es zudem Schneckenzäune zu kaufen, die von den Tieren nicht überklettert werden können. Wir stellen die Vor- und Nachteile der einzelnen Methoden vor und geben Büchertipps.
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Unsere größte...
Artenporträt Weinbergschnecke

Die Weinbergschnecke ist unsere größte Land-Gehäuseschnecke. Sie bewohnt offene Lebensräume wie Wegränder, Hecken und Gebüsche, aber auch lichte Wälder und Gärten. Dabei bevorzugt sie kalkreichen Untergrund und wärmebegünstigte Standorte. Im Gegensatz zu vielen anderen Arten ist die Weinbergschnecke häufig auch am Tag aktiv, besonders bei Regen und bewölktem Himmel.
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Weichtiere des Jahres
Bakterienweide im Grundwasserstrom
Ihre Lebensweise könnte exotischer nicht sein und doch sind sie mitten unter uns: Brunnenschnecken haben ihre ökologische Nische unterirdisch gefunden, im Grundwasser der Fluss-Schotter und der Karsthöhlen. Das „Weichtier des Jahres 2009“ macht nun auf diese fremde Welt aufmerksam.
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Verstecktes Leben in der Salzwiese
Das Kuratorium „Weichtier des Jahres“ hat für 2008 das Mäuseöhrchen ausgewählt, eine kleine Schnecke der küstennahen Salzwiesen. Damit soll auf diesen gefährdeten Lebensraum mit seinen extremen Umweltbedingungen aufmerksam gemacht werden.
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Feine Härchen als Aufprallschutz
Die Maskenschnecke lebt in den Wäldern der Mittelgebirge und der Alpen. Durch ihre Bindung an spezielle Lebensräume tritt sie im gesamten Gebiet nur sehr verstreut auf. Da sie feuchte Umgebung bevorzugt, besiedelt sie meistens Hangfüße und Kammlagen.
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Nachwuchssorgen am Bachgrund
Bis vor wenigen Jahrzehnten galt die Gemeine Fluss- oder Bachmuschel als häufigste heimische Fließgewässermuschel. Das hat sich dramatisch geändert. In ganz Mitteleuropa sind die Bestände auf kaum mehr ein Zehntel früherer Zeiten zusammengebrochen.
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Urtümliche Bewohnerin steiniger Gewässer
Die Gemeine Kahnschnecke kommt im Mittel- und Unterlauf von Süßwasserflüssen und in Seen vor, kann sich aber auch an Brackwasser anpassen. Sie bevorzugt große Fließgewässer mit steinigem Grund und bewegtem Wasser oder steinige Uferzonen von Seen.
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Von Aal bis Zilpzalp
Über 300 Pflanzen- und Tierporträts im NABU-Artenlexikon Mehr
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Verfolgen Sie die Brutsaison von Helmut und Hobor. Mehr
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Mit wenigen Klicks 250 heimische Arten einfach online bestimmen. Mehr
Der Meistertaucher
Der Kormoran ist Vogel des Jahres 2010 Mehr
Fast weg...
Artenschutzkampagne des NABU Mehr






