NABU.de Themen Verkehr Schifffahrt

Schifffahrt

„Clean Air in Ports”

Workshop in Hamburg am 08. Februar 2013

Workshop in Hamburg am 08. Februar 2013

Bei diesem ersten Workshop des „Clean Air in Ports”-Projektes wollen wir – gleich zu Beginn des von der EU ausgerufenen „Jahres der Luft“ – einen Überblick über meeres- und landseitige Emissionen in Häfen liefern und Maßnahmen zu deren Verringerung diskutieren. Der Workshop hat ferner das Ziel, die Vernetzung und den Austausch von Stakeholdern in (deutschen) Häfen zu fördern. mehr Mehr

Ohne Rücksicht auf Verluste

Kreuzfahrt-Boom geht auf Kosten von Umwelt und Gesundheit

Kreuzfahrt-Boom geht auf Kosten von Umwelt und Gesundheit

Bis 2016 sollen europaweit 24 neue Kreuzfahrschiffe gebaut werden. Die Reedereien geben dafür stolze 13 Milliarden Euro aus, Umweltschutz ist dabei aber Fehlanzeige. Nach wie vor fahren die weißglänzenden Luxusliner mit Schweröl. Der Rauch, den die weißen Riesen ausstoßen, ist extrem gesundheitsschädlich. mehr Mehr

Saubere Luft in Häfen

EU-Life+-Projekt „Clean Air in Ports“

EU-Life+-Projekt „Clean Air in Ports“

In Häfen ist die Luft oft überdurchschnittlich stark belastet. Verursacher sind unter anderem ein- und ausfahrende Schiffe mit ihren giftigen Abgasen, die immer noch um ein Tausendfaches höher sein dürfen, als heute auf europäischen Straßen erlaubt ist. Der NABU möchte mit seinem Engagement im EU-Projekt „Clean Air in Ports“ dazu beitragen, die Luft in europäischen Häfen sauberer zu machen. mehr Mehr

Luftverschmutzung durch Schiffe

NABU-Hintergrundpapier verdeutlicht Umwelt- und Gesundheitsbelatung durch Schifffahrt

Queen Mary auf der Außenelbe

Die Schifffahrt ist einer der Hauptverursacher von Luftverschmutzung in Europa. Ohne Gegenmaßnahmen werden die klima- und gesundheitsschädlichen Abgase von Kreuzfahrt- und Frachtschiffen im Jahr 2020 die Emissionen aller anderen Quellen in der EU übertreffen. Diese Abgasmengen müssen deutlich reduziert werden! Das Hintergrundpapier des NABU informiert über Hintergründe und zeigt Lösungen auf.
mehr Download NABU-Hintergrundpapier (PDF)

Schiffsabgase sind tödlich

WHO-Studie belegt: Rußpartikel verursachen Krebs

WHO-Studie belegt: Rußpartikel verursachen Krebs

Eine neue Studie der WHO beweist nun eindeutig, dass Schiffsabgase krebserregend sind. Jahr für Jahr sterben mehr als 50.000 Menschen an Schiffsabgasen, vor allem an Partikeln. Der NABU fordert umso eindringlicher den Einbau von Rußpartikelfiltern. Kreuzfahrtreeder und der Bund lehnen es aber bislang ab, auf Rußpartikelfilter zu setzen. mehr Mehr

Protest gegen schmutzige Schiffstaufe

Die „AIDAmar“ ist umwelttechnisch von gestern

Die „AIDAmar“ ist umwelttechnisch von gestern

Beim Hamburger Hafenfest wurde die „AIDAmar“ in einem festlichen Akt getauft. Doch das 385 Millionen Euro teure Kreuzfahrtschiff verfügt weder über einen Rußpartikelfilter noch über einen Stickoxid-Katalysator und stößt giftige Abgase aus. Partikelfilter sind seit Jahren bei Handelsschiffen erfolgreich im Einsatz. Der NABU und die NAJU waren mit einer Protestaktion vor Ort. mehr Mehr

Kreuzfahrt-Anbieter gaukeln Sauberkeit vor

Reedereien noch meilenweit vom nachhaltigen Wirtschaften entfernt

Aida und Dieselruß

Abgase von Kreuzfahrtriesen sind enorm schädlich. Jedes Jahr sterben 33mal mehr Personen an Schiffsabgasen als es Tote beim Unfall der Titanic vor 100 Jahren gab. Doch die Anbieter von Kreuzfahrten verschleiern die dreckige Realität gern und schönen ihre Bilder. Der NABU-Fotowettbewerb rückt die Wahrheit ins Licht.
Zur Pressemitteilung vom 13. April 2012
mehr Gewinner-Fotos vom NABU-Wettbewerb

Schwerölverbot für Kreuzfahrtschiffe

Wir müssen aus dem „Concordia“-Unglück lernen

Wir müssen aus dem „Concordia“-Unglück lernen

NABU-Meeresbiologe Dr. Kim Detloff, der drei Jahre im Unglücksgebiet forschte, sieht große Gefahren für das Naturparadies vor der Insel Giglio, vor allem durch die 2400 Tonnen Schwer- und Dieselöl, die in den Tanks des verunglückten Kreuzfahrtschiffes gebunkert sind. Schweröl ist eine hochgiftige Substanz, die schwer abzupumpen ist. Wenn das Schweröl ausläuft, sinkt es auf den Meeresboden ab und überdeckt dort alles. mehr Mehr

Dinosaurier des Jahres

NABU vergibt peinlichsten Umweltpreis

Mit dem „Dinosaurier des Jahres“, der aus Zinn gegossenen und 2,6 Kilogramm schweren Nachbildung einer Riesenechse, zeichnet der NABU seit 1993 solche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus, die sich sowohl durch herausragende Einzelleistungen als auch durch die Summe ihres Gesamtwerkes in Sachen Umweltschutz als besonders antiquiert erwiesen haben. Weitere prominente Dino-Preisträger sind unter anderem der frühere Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI), Hans-Olaf Henkel, der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Gerhard Sonnleitner, der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Ludwig Georg Braun, sowie Ex-RWE-Chef Harry Roels. mehr Mehr

NABU fordert weniger Gifte in Treibstoff

NABU-Hintergrundpapier zu Schwefelgrenzwerten in Schiffstreibstoff ab 2015 und 2020

Schiffe im Hafen

Die EU muss die international bereits geltenden Grenzwerte schnell umsetzen. Denn noch immer gefährden Schiffe durch schmutzige Emissionen tausende Menschenleben, das Klima und die Umwelt. Die EU muss nun ambitioniert vorangehen und beispielsweise den globalen Wert von 0,5 Prozent Schwefel bereits ohne Klausel ab 2020 festschreiben.
mehr Download NABU-Hintergrundpapier (PDF)

Ein Albtraum für die Umwelt

Neuer Luftverpester im Hamburger Hafen getauft

Neuer Luftverpester im Hamburger Hafen getauft

Rußpartikelfilter sucht man bei Kreuzfahrtschiffen immer noch vergeblich. Deswegen wird das Kreuzschiff „Celebrity Silhouette“ auf seiner Jungfernfahrt so viel Ruß ausstoßen wie 270.000 Autos. Die Auswirkungen auf Umwelt und Menschen sind dramatisch. Alleien auf der Jungfernfahrt stößt das Schiff so viel Ruß aus wie 270.000 Autos, so viel Stickoxide wie 4.7 Millionen Autos und so viel Schwefeloxide wie sämtliche Autos in Europa zusammen. mehr Mehr

Kann die Fehmarnbeltquerung noch kippen?

Verkehrsminister muss Protest der Bürger wirklich ernst nehmen

Verkehrsminister muss Protest der Bürger wirklich ernst nehmen

Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat angekündigt, mit der Protest-Bewegung gegen die geplante Fehmarnbeltquerung nach Dänemark einen „offenen Dialog“ zu führen. Von seinem Vorhaben, die Anbindung zügig zu erschließen, rückt er dennoch nicht ab. Seit langem unterstützt der NABU die Protestbewegung gegen dieses ökologisch und ökonomisch unsinnige Projekt. mehr Mehr

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Dietmar Oeliger (Tel.: 030-284984-1613 Dietmar.Oeliger@NABU.de) und Julia Balz (Tel.: 030-284984-1625 Julia.Balz@NABU.de)

 

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