Klimaschutz im Blumentopf
Moorschutz
Der NABU fordert, die fortschreitende Zerstörung der klimawirksamen Moorgebiete sofort zu stoppen. Der Schutz von Mooren und damit der Erhalt von natürlichen Kohlenstoffspeichern wird in Deutschland und weltweit klimapolitisch völlig vernachlässigt.
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NABU-Positionspapier zum Moorschutz
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NABU-Aktion: Wir gärtnern ohne Torf!
Hobbygärtner engagieren sich für den Moor- und Klimaschutz

Torf erfreut sich unter Profis wie Hobbygärtnern großer Beliebtheit im Gartenbau – leider. Denn der Abbau von Torf zerstört in großem Stil unsere Moorlandschaften: Lebensräume vieler Tiere gehen verloren und das Klima wird geschädigt. Dabei gibt es durchaus Alternativen zum Einsatz von Torf!
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Moorzerstörung hält an
NABU mahnt zum Internationalen Tag der Feuchtgebiete

Zunehmender Torfabbau, anhaltende Zerstörung von Mooren und Schutzgebiete in schlechtem Zustand: Der NABU erinnert zum internationalen Tag der Feuchtgebiete daran, dass dringend mehr für den Schutz unserer Moorlandschaften getan werden muss.
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Wasser für die Bekassine
Das Schutzprojekt Großes Torfmoor in Ostwestfalen

Das Große Torfmoor zwischen Wiehengebirge und Mittellandkanal ist das wichtigste und artenreichste noch verbliebene Moorgebiet in Nordrhein-Westfalen. Auf einer Fläche von rund 550 Hektar leben zahlreiche gefährdete Tier- und Pflanzenarten, darunter dank aufwändiger Renaturierung auch wieder mindestens ein Dutzend Bekassinenpaare.
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Faszination Moor
NABU-Broschüre zeigt die Vielfalt dieser einzigartigen Ökosysteme

Auch wenn heute auf den ersten Blick nicht mehr viel darauf hindeutet: Deutschland ist Moorland. Der NABU hat eine Broschüre erarbeitet, die über die Vielfalt und den Nutzen der Moor-Ökosysteme informieren möchte und zeigt, wie unseren Moore geholfen werden kann.
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Intensive Landwirtschaft heizt dem Klima ein
NABU-Studie „Klimaschutz natürlich!“

Unter dem Motto „Klimaschutz natürlich!“ fordert der NABU eine Umkehr in der bisherigen Förderpolitik und einen stärkeren Schutz unserer Moore. Wie eine NABU-Studie zum aktuellen Kenntnisstand der Forschung verdeutlicht, stammen fünf Prozent der Emissionen Deutschlands aus entwässerten und genutzten Mooren.
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Deutscher Moorschutzfonds gegründet
Neues Instrument zur Finanzierung von Natur- und Klimaschutzprojekten

Ursprünglich prägten Moore vielerorts das Landschaftsbild Deutschlands. Heute sind nur noch zehn Prozent dieser Flächen erhalten. Mit dem NABU-Moorschutzfonds wird ein Instrument geschaffen, mit dem dauerhafte Moorschutzprojekte in Deutschland finanziert werden sollen. Durch die gezielte Kombination mit Fördergeldern soll das aus dem Moorschutzfonds eingesetzte Geld vervielfacht werden.
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Klimaschutz im Blumentopf
Felix Grützmacher über Moore, Klima und Blumenerde im NABU-Podcast
Wussten Sie, dass in den Mooren doppelt so viel Kohlenstoff gespeichert ist wie in allen Wäldern weltweit? Damit haben Moore nicht nur eine wichtige ökologische Funktion, sondern schützen auch das Klima. In Deutschland ist das Moor selten geworden. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, die letzten Moorflächen zu schützen, erklärt Moorschutzexperte Felix Grützmacher im NABU-Podcast. Dabei kommt es auf die richtige Blumenerde an.
Zum Podcast
Film „Give me Moor“
Moorjungfrau und NABU fordern Klimaschutz und Erhalt der Moore

Angelehnt an die Kleine Meerjungfrau in Kopenhagen fordert die Berliner „Moorjungfrau“ des NABU mehr Moorschutz. Moore sind für den Klimaschutz unverzichtbar. Sie bedecken zwar nur drei Prozent der Landfläche unserer Erde, in ihnen lagert aber doppelt so viel Kohlenstoff wie in allen Wäldern weltweit zusammen.
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Moore in Deutschland
Über die Entstehung und Zerstörung der heimischen Moorlandschaften

Die heimischen Moorlandschaften bedeckten ursprünglich mit 1,5 Millionen Hektar eine Fläche von 4,2 Prozent der Landfläche Deutschlands. Heute sind sie zu 95 Prozent entwässert, abgetorft, bebaut oder landwirtschaftlich und forstwirtschaftlich genutzt. Diese Moore gelten als „tot“. Dabei erfüllen sie bedeutende Funktionen für unsere Umwelt. Sie stellen mit ihren einzigartigen Ökosystemen Lebens- und Rückzugsräume für viele bedrohte Arten dar.
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Ökologie und Biodiversität
Moore säubern unser Wasser und sind Lebensraum für seltene Arten

Die verschiedenen Moortypen stellen mit ihren extremen Lebensbedingungen hohe Ansprüche an die Anpassungsfähigkeit ihrer Bewohner. In den vergangenen Jahrtausenden hat sich daher eine einzigartige Biozönose in und auf den Mooren entwickelt. Charakteristische Pflanzen der Hochmoore wie der Sonnentau oder das Scheidige Wollgras sind wahre Hungerkünstler.
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Umweltpolitik-Newsletter
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Ansprechpartner
Felix Grützmacher
NABU-Experte für Moorschutz
Tel. 030-284 984-1622
Felix.Gruetzmacher@NABU.de
Kooperationspartner
Unternehmenskooperationen für den Naturschutz Mehr
Termine
25.05. 14:00 Uhr
Frühjahrswanderung Fröruper Berge
24988 Frörup
26.05. 06:00 Uhr
Bekassinen-Wanderung Flummniederung
26639 Wiesmoor
26.05. 07:00 Uhr
Exkursion Diepholzer Moorniederung
32657 Lemgo
26.05. 07:30 Uhr
Dosenmoor-Wanderung
24536 Neumünster
26.05. 09:00 Uhr
Floristische Kartierung im Kalkflachmoor
18055 Rostock
26.05. 10:00 Uhr
Wanderung Heilsmoor
27729 Hambergen
26.05. 10:00 Uhr
Amphibien und Reptilien im Schnaakenmoor
22559 Hamburg, OT Rissen
28.05. 19:30 Uhr
Führung in den Wackelwald
88422 Bad Buchau
29.05. 18:00 Uhr
Was singt denn da?
22926 Hamburg, OT Stellmoor
31.05. 19:00 Uhr
Was singt denn da?
22455 Hamburg, OT Niendorf
02.06. 07:00 Uhr
Exkursion Großes Torfmoor
32657 Lemgo
02.06. 08:00 Uhr
Exkursion Großes und Weißes Moor
27356 Rotenburg
02.06. 08:30 Uhr
Moor-Erlebnis
28203 Bremen
04.06. 20:00 Uhr
Führung in den Wackelwald
88422 Bad Buchau
09.06. 07:00 Uhr
Bus-Exkursion Wurzacher Ried
71546 Aspach, OT Großaspach
09.06. 09:00 Uhr
Radtour zum Wilden Ried
88400 Biberach
11.06. 20:00 Uhr
Führung in den Wackelwald
88422 Bad Buchau
15.06. 08:00 Uhr
Was singt denn da?
21149 Hamburg, OT Neugraben
15.06. 09:00 Uhr
Exkursion zu Bekassine & Co.
22397 Hamburg, OT Wohldorf
15.06. 11:00 Uhr
Schmetterlingsexkursion ins Everstenmoor
26122 Oldenburg
