NABU.de Themen Klimaschutz

Klimaschutz

Klimaschutz

Einsparung, Effizienz und Erneuerbare Energien

Um die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels zu vermeiden, muss der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf maximal zwei Grad gegenüber dem vorindustriellen Niveau begrenzt werden. Die drei großen „E“ – Einsparung, Effizienz und Erneuerbare Energien – stehen für die wichtigsten Strategien, um die Reduzierung unseres Ausstoßes an klimaschädlichen Treibhausgasen zu erreichen.

Weniger Treibhausgase in Europa

„Frau Bundeskanzlerin, packen Sie jetzt mal richtig an!“

„Frau Bundeskanzlerin, packen Sie jetzt mal richtig an!“

Die europäischen Treibhausgas-Emissionen müssen deutlich gesenkt werden. In der aktuellen Kampagne, die der NABU gemeinsam mit der Klima-Allianz Deutschland in Leben gerufen hat, wird die Bundeskanzlerin Angela Merkel direkt angesprochen: Sie soll sich bis zum EU-Gipfel im Juni eindeutig zu einer CO2-Reduktion von 30 Prozent bekennen. mehr Mehr

Ist die Sonne an allem schuld?

Keine Entwarnung beim Klimawandel

Keine Entwarnung beim Klimawandel

„Die kalte Sonne“ – ein Buch, das den Einfluss von CO2 auf den Klimawandel bezweifelt – ist derzeit prominent in den Medien platziert. RWE-Manager Fritz Vahrenholt macht sich damit zum neuen Lautsprecher der Klimaskeptiker. Seine Botschaft: Die Klimakatastrophe findet nicht statt – wir werden alle hinters Licht geführt. Doch was ist dran an seinen Thesen gegen den Klimawandel? mehr Mehr

Enttäuschendes Ergebnis bei Klimakonferenz

Durban-Mandat für starkes Klima-Abkommen nicht ausreichend

Durban-Mandat für starkes Klima-Abkommen nicht ausreichend

Quer über alle Kontinente haben sich mehr als die Hälfte der Länder dieser Erde zu ihrem Erhalt zusammengerauft. Nun gibt es ein Ergebnis. Ein schwaches Kyoto II und ein vages Mandat für ein neues Klima-Abkommen - so ist das Ziel, die Erderwärmung auf zwei Grad Celsius zu begrenzen, nicht erreichbar. Die Verantwortung für das unbefriedigende Ergebnis tragen Blockade-Staaten wie die USA und Kanada. mehr Mehr

Wer zahlt für den globalen Klimaschutz?

Viele offene Fragen zum „Green Climate Fund“

Viele offene Fragen zum „Green Climate Fund“

Globaler Klimaschutz kostet Geld. Damit auch die Entwicklungsländer in den Klimaschutz investieren können, wurde der „Green Climate Fund“ eingerichtet. Doch dessen Finanzierung ist noch nicht geklärt. Der NABU fordert im Vorfeld der Weltklimakonferenz in Durban ein Abgabensystem auf Schiffsdiesel, da der Schiffsverkehr erheblich zu den Treibhausemissionen beiträgt. mehr Mehr

Rettung für den Yasuní-Nationalpark

Modell oder Stolperstein für den Klima- und Naturschutz?

Modell oder Stolperstein für den Klima- und Naturschutz?

Der Yasuní-Nationalpark in Ecuador ist einer der wertvollsten Gebiete für die biologische Vielfalt weltweit und in den letzen Jahren auch für die internationale Klimadebatte zentral geworden. Denn unter dem Regenwald schlummern geschätzte 846 Millionen Barrel Schweröl. Wie mit diesem Bodenschatz umgegangen wird, entscheidet darüber, ob Yasuni zu einem Modell für Klimaschutz werden kann. mehr Mehr

Hat das Kyoto-Protokoll eine Zukunft?

Trotz Klimaschutzvertrag steigt der weltweite Treibhausgas-Ausstoß

Trotz Klimaschutzvertrag steigt der weltweite Treibhausgas-Ausstoß

Das Kyoto-Protokoll sieht vor, den jährlichen Treibhausgas-Ausstoß in den Industrieländern außer den USA zwischen 2008 und 2012 um durchschnittlich 4,2 Prozent gegenüber dem Stand von 1990 zu reduzieren. Ein Jahr bevor die erste Verpflichtungsperiode des Protokolls endet, streiten die Verhandler über den bisherigen Erfolg und darüber, ob das Kyoto-System überhaupt eine Zukunft hat. mehr Mehr

Wie sieht die Stadt von morgen aus?

Stadtentwicklung zwischen Klimawandel, Artenvielfalt und Verdichtung

Stadtentwicklung zwischen Klimawandel, Artenvielfalt und Verdichtung

Nach der Katastrophe von Fukushima treibt die Bundesregierung unter großer Not die Energiewende voran. Noch vor der Sommerpause soll das Parlament zahlreiche Gesetze verabschieden, darunter auch Teile der bereits im Koalitionsvertrag angekündigten Novelle des Baugesetzbuchs. Der vorgelegte Entwurf wird jedoch den erheblichen Herausforderungen auf Feldern wie Klimawandel, Ressourcen oder Biodiversität nicht gerecht. mehr Mehr

Klima-Fahrplan ist zu unkonkret

NABU fordert 30 Prozent weniger Treibhausgase bis 2020

NABU fordert 30 Prozent weniger Treibhausgase bis 2020

Der von der Europäische Kommission vorgelegte Fahrplan für die EU-Klimapolitik geht längst nicht weit genug. Nur mit konkreten und ambitionierten Zielen, die Treibhausgas-Emissionen zu verringern, können wir die drohende Klimakatastrophe noch aufhalten. mehr Mehr

Kohlekraftwerke sind nicht die Lösung

Stromversorgung ohne CCS-Technologie klimaverträglich umbauen

Stromversorgung ohne CCS-Technologie klimaverträglich umbauen

Die einzige Möglichkeit, den Ausstoß von Kohlendioxid beim Verbrennen von fossilen Rohstoffen deutlich zu reduzieren, besteht durch Abtrennung, Transport und dauerhafte Speicherung des Kohlendioxids im geologischen Untergrund. Wenn CO2 zunächst durch kilometerlange Pipelines befördert wird, müssen die Sicherheit der Bevölkerung und der Schutz der Natur an erster Stelle stehen. mehr Mehr

Biomasse als klimapolitische Zeitbombe

BirdLife-Studien fordern weltweit verbindliche Produktionsstandards

BirdLife-Studien fordern weltweit verbindliche Produktionsstandards

Die energetische Biomassenutzung aus Holz kann problematisch sein. Durch die Verbrennung wird das im Holz über viele Jahre gespeicherte CO2 unmittelbar frei gesetzt. Im Ergebnis kann die Klimabilanz der Biomasse-Nutzung aus Holz schlechter sein als die Bilanz der durch sie zu ersetzenden fossilen Energieträger. Der NABU fordert daher eine Überprüfung der EU-Ziele für die Gewinnung von Energie aus Biomasse. mehr Mehr

Das Klima in der Stadt verbessern

NABU-Projekt für mehr Lebensqualität in Städten

NABU-Projekt für mehr Lebensqualität in Städten

Graue Fassaden und stickige Luft – so ist es eben in der Stadt, oder? Doch das Leben in der Stadt ist belastend für die Bewohner – vor allem an heißen Sommertagen. Der NABU hat sich mit seinem Projekt „StadtKlimaWandel“ für ein besseres Klima in Städten eingesetzt. Hier sind die Ergebnisse der zweijährigen Arbeit zu finden. Unter anderem werden Maßnahmen für ein besseres Stadtklima vorgestellt. mehr Mehr

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Das NABU-Energie-Team beantwortet gerne Ihre Fragen:
Carsten Wachholz oder
Elmar Große Ruse
Tel. 030.28 49 84-16 17 / -1611

 

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