NABU.de Themen Siedlungsentwicklung, Bauen
Siedlungsentwicklung und Bauen
Siedlungsentwicklung und Bauen
Ökologische und sozial verantwortliche Stadt- und Regionalentwicklung
Wir leben und arbeiten in Stadt oder Dorf, gehen Einkaufen und verbringen unsere Freizeit dort. Doch wie lebendig und lebenswert sind unsere Städte und Dörfer? Wie gesund und zukunftsfähig sind unsere Häuser? Wie attraktiv, vielfältig, anregend und sicher ist unser unmittelbares Umfeld? Und wie umwelt- und sozialverträglich ist das Bauen und sind Stadt- und Regionalentwicklung?
Wir entwickeln Ideen und Konzepte, beraten und begleiten Projekte und Initiativen, die Urbanität und Dorfleben wieder erlebbar, unser direktes Umfeld attraktiv und lebenswert und unsere Gebäude zukunftsfähig machen – und zugleich Natur und Landschaft erhalten.
Gemeinsam gegen den Flächenverbrauch
Startschuss für Kooperationsprojekt „Nachhaltige Siedlungsentwicklung“

Der NABU und acht Partnerkommunen wollen in einem Gemeinschaftsprojekt ihren Beitrag dazu leisten, um den alarmierenden Flächenverbrauch in Deutschland zu reduzieren.
Beim gemeinsamen Projekttreffen am 26. Februar 2010 konnten neue Kommunikationsziele abgesteckt werden, auch wurden die offiziellen NABU- Partnerschaftsurkunden übergeben.
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Wir müssen unsere Städte neu erfinden
NABU-Projekt setzt sich für ein besseres Klima ein

Besonders in den Sommermonaten ist das Klima in unseren Städten oft kaum zu ertragen. Mit dem Projekt „StadtKlimaWandel“ zeigt der NABU, wie das Klima zum Positiven hin verwandelt werden kann. Entsiegelung und Begrünung beispielsweise bringen viele Vorteile mit sich. Das Projektteam braucht Ihre Hilfe, und zwar vor allem in Form von Beispielen, Bildern und Ideen.
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Regierung verharmlost Flächenverbrauch
Schwarz-Gelb stellt 30-Hektar-Ziel in Frage und fördert Zersiedelung

Hausgärten, Abstandsgrünflächen und öffentliche Grünflächen sollen in Zukunft nicht mehr als Siedlungsfläche gelten, obwohl diese Flächen maßgeblich zum Landschaftsverbrauch beitragen. Der Sinn und Zweck des Flächensparziels, die Ausdehnung der Städte zu begrenzen, ist in Gefahr. Die Verharmlosung des Flächenverbrauchs fördert die Zersiedlung und allzu lockere Bebauung.
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Krawall und Remmidemmi
Eine Guerilla-Aktion der Jugend für nachhaltiges Flächenmanagement

„Wir besetzen heute Spangenberg! Yeah!“ Das passiert, wenn man Jugendliche zu Stadtplanern macht und ihren Ideen eine Chance gibt. Es entstehen ein Sky-Room, ein Caribic-Dream-Room und ein International-Relax-Room haben. Kreativ und motiviert haben Schüler die hessische Kleinstadt erobert. Neuartige Ansätze sollen wieder mehr Lebensqualität schaffen.
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Sprung in die solare Zukunft
Osnabrück: Höhendaten von Dächern offenbaren enormes CO2-Einsparpotenzial
Für alle größeren Kommunen sind Luftbildbefliegungen Standard. Osnabrück setzte 2005 zusätzlich Laserscanner ein und sammelte 350 Millionen Höhenpunkte im cm-Bereich. Daten, die eigentlich für Hochwasserprognosen gedacht waren. Durch eine neue Rechenmethode brachten die Daten noch viel mehr: Wie groß ist das Solarpotenzial auf jedem Dach? Osnabrück gewinnt Wissen, das Einsparpotenziale offenbart und das die Bürger praktisch nutzen.
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Flächenakteure zum Umsteuern bewegen!
Endbericht zum REFINA-Projekt als Download verfügbar
Im Rahmen der REFINA-Vorstudie "Flächenakteure zum Umsteuern bewegen" hat der NABU den Status Quo in der Kommunikation und Bewusstseinsbildung für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung erfasst und bewertet. Der Bericht zeigt Lösungsansätze für eine ziehlführende Kommunikation. Zugrunde liegen Befragungen von Akteuren aus dem Bereich Stadt- und Siedlungsentwicklung sowie Inhaltsanalysen ausgewählter Kommunikationsmedien.
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CO2-Emissionen durch Privathaushalte
Wohnstandort und Wohnfläche sind wichtige Faktoren beim Klimaschutz
Eigentlich sind immer Energiewirtschaft, Industrie und Verkehr die Schuldigen bei der Diskussion über den Klimawandel. Doch auch die privaten Haushalte tragen kräftig zum CO2-Ausstoß bei. Wo wohnen wir und wie wohnen wir? Wir haben die Wahl. Wohnstandort und die Wohnfläche pro Person zählen zu den wichtigsten Faktoren für die Auswirkungen des Einzelnen auf unsere Umwelt.
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Motivieren - moderieren - regulieren
Flächenmanagement als partizipativer Prozess nachhaltiger Stadtentwicklung
Kommunen besitzen aufgrund ihrer Planungshoheit eine Schlüsselposition bei der Siedlungsplanung. Bisher ist es jedoch nur in Ansätzen gelungen, das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung in kommunalen Entscheidungsprozessen zu verankern. Zu oft laufen Prozesse parallel, die sogar Widersprüche in der Entwicklung erzeugen und ein ganzheitliches Vorgehen erschweren.
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Wer zahlt die Kosten der Zersiedlung?
Wir alle! Kostengünstiges Bauland ist mit Vorsicht zu genießen
Billiges Bauland zum Wohle der Allgemeinheit - diese gut gemeinte Forderung sieht in der Realität doch anders aus. Kostengünstiges Bauland bedeutet nämlich nicht, dass der Traum vom Eigenheim für jeden erschwinglich wird. Was einer kleinen Gruppe von Bauwilligen zugute kommt, geht auf Kosten der Allgemeinheit. Denn billiges Bauland verursacht Erschließungen mit geringer Baudichte. Diese Art von Neubau kostet die Allgemeinheit am meisten.
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Kein Rückgang beim Flächenverbrauch
Studie über Entwicklung und Steuerbarkeit des Flächenverbrauchs vorgestellt
Die im Auftrag des Deutschen Bundestags erarbeitete Studie stellt die Entwicklung der Flächennutzung in den letzten Jahren dar und gibt einen umfassenden Überblick über die in der aktuellen Debatte vorgeschlagenen Lenkungsinstrumente. Ungeachtet des demografischen Wandels und trotz nahezu stagnierenden Bevökerungszahlen setzt sich der Flächenverbrauch in Deutschland immer weiter fort.
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NABU-Ratgeber für Haus und Grund vor
Siedlungsbau nicht auf Kosten von Natur und Umwelt
Der Drang zum Eigenheim im Grünen ist ungebrochen. Während die Gemeinden fleißig Bauland ausweisen, dünnen Innenstädte, Dorfkerne und ältere Wohngebiete aus und Natur- und Erholungsräume werden zerstört. Als Beitrag zum kosten- und umweltbewussten Bauen hat der NABU eine Broschüre unter dem Titel "BauSparen. Ratgeber Haus und Grund" aufgelegt. Auf 24 Seiten werden die negativen Folgen eines hohen Landschaftsverbrauchs aufgezeigt.
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Mehr Lebensqualität
Das NABU-Projekt Stadtklima im Wandel fordert mehr Lebensqualtiät für unsere Städte. Mehr






