NABU.de Themen Natur im Klimawandel
Natur im Klimawandel
Natur im Klimawandel
Was bedeutet der Klimawandel für unsere Umwelt und für den Naturschutz?
Der Klimawandel und seine möglichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Folgen stehen unstrittig im Mittelpunkt der öffentlichen und politischen Diskussion. Doch welche Folgen hat der Klimawandel auf Ökosysteme und Biologische Vielfalt? Was bedeutet dies auf der regionalen Ebene und für die Strategien des Naturschutzes? Denn gerade der ehrenamtliche Naturschutz als ein wichtiger Träger der Naturschutzarbeit wird mit diesen Klimafolgen konfrontiert sein.
Handlungsoptionen und Naturschutzstrategien
Einladung zum NABU-Fachgespräch am 22. September 2010 in Berlin

Welche Möglichkeiten haben Einzelpersonen oder Gruppen bei der Mitgestaltung natur- und klimaschutzrelevanter Entscheidungen? Im Rahmen des Projektes „Naturschutz im Klimawandel“ organisiert der NABU eine Reihe von Fachgesprächen, um gemeinsam mit Experten aus Naturschutz, Forschung und Verwaltung Handlungsoptionen für den Naturschutz vor Ort zu ermitteln.
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Das Projekt
Welche Optionen hat der Naturschutz, wenn sich das Klima ändert?

Der Klimawandel stellt den Naturschutz vor neue und direkte Herausforderungen. Im Rahmen des Projektes „Naturschutz im Klimawandel“ geht der NABU diesen Herausforderungen auf den Grund und diskutiert und entwickelt gemeinsam mit Wissenschaftlern, Landnutzern und Naturschutzexperten Handlungsoptionen für den Naturschutz vor Ort.
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Schlechtes Wetter oder Klimawandel?
Welche Auswirkungen der Erderwärmung heute schon zu spüren sind

Der Mai war zu kalt, auch der Juni kam deutlich unterkühlt daher. Viele atmen auf. Das mit der Klimaerwärmung war wohl doch nur Panikmache der Medien. Oder? Tatsächlich waren Frühling und Winter in diesem Jahr nicht überall so kalt. Weltweit lagen die Temperaturen über dem Durchschnitt und bestätigen damit den Trend. In den letzten 100 Jahren ist die Durchschnittstemperatur global um 0,74 Grad Celsius gestiegen.
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Handlungsoptionen im Klimawandel
Faltblattreihe über künftige Herausforderungen für den Naturschutz

Die Auswirkungen der Klimaveränderung sind für den Naturschutz von zunehmend großer Bedeutung. Gerade bei der Anpassung an den Klimawandel wird die Rolle der Natur und ihren artenreichen Lebensräumen jedoch oft unterschätzt. Zu diesem Thema entsteht eine Reihe von Informationsblättern des NABU, die über die Herausforderungen und Handlungsoptionen für den Naturschutz aufklärt.
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Material zum Thema
Multimediale CD-ROM zum Verstehen und Aktiv werden

Werden Sie Klimaexperte mit dem NABU. Die neue CD-ROM „Natur im Klimawandel“ erklärt die zentrale Rolle die Ökosysteme im Klimageschehen spielen und zeigt, dass der Mensch zum Leben eine intakte Natur braucht. Doch die CD-ROM klärt nicht nur auf, sondern ruft auf, für den Naturschutz aktiv zu werden - bevor es zu spät ist.
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Neubürger in Norddeutschland
Klimawandel verschiebt Lebensräume / Feuerlibelle neu in Schleswig-Holstein
Der Klimawandel ist nicht mehr wegzureden. Experten weisen in der Tierwelt Verschiebungen der Lebensräume nach. "Jedes Jahr werden Neubürger unter Schmetterlingen oder Käfern festgestellt" erklärt NABU-Insektenexperte Thomas Behrends. Aus dem Süden kommend erreichen sie Norddeutschland und siedeln sich hier erfolgreich an. Jüngstes Beispiel: Die Feuerlibelle.
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Arten im Klimawandel
Gut für die Walnuss, schlecht für die Fichte
Der Klimawandel wird Deutschlands Pflanzenwelt stark verändern
So sehen Gewinner aus: Der Walnuss erschließen sich mit dem Klimawandel neue Wuchsräume im Norden und Osten.
Bei einem ungebremsten Klimawandel würde in Deutschland bis zum Jahr 2080 jede fünfte wildwachsende Pflanzenart weite Teile ihres Verbreitungsgebietes verlieren. Das geht aus einer Studie des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) und des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) hervor. Arten, die Kühle und Luftfeuchte bevorzugen, würden nach Norden oder in die Höhenlagen abgedrängt. Dafür könnten aber auch einige wärmeliebende Arten aus dem Süden nachrücken.
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Naturschutz und regionaler Klimawandel
Die Workshopreihe zu Klimawandel und Biodiversität ist vorerst abgeschlossen
Die vorerst letzten regionalen Workshops in der Reihe "Klimawandel und Biodiversität" fanden im Frühjahr 2008 in Ingelheim und Düsseldorf statt. Mit Blick auf Rhein, Mittelgebirge, unterschiedliche Lebensräume und Artengruppen tauschten Naturschützer und Fachleute sich über die Auswirkungen des Klimawandels aus und diskutierten die Herausforderungen, die dies für den Naturschutz bedeutet.
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Gefahr durch Klimawandel schon spürbar
Aktuelles von der NABU-Konferenz "Klimawandel und Biodiversität"
Die Folgen sind nicht mehr weg zu diskutieren: Durch Klimaveränderungen verschwinden Lebensräume und damit Arten. Doch auch die kostenfreien "Serviceleistungen" der Natur wie das Trinkwasserangebot oder die Filter- und Speicherfunktion von Böden sind in Gefahr. "Dieser akuten Bedrohungslage muss von allen, vom Gesetzgeber bis hin zum Praktiker vor Ort, Rechnung getragen werden", betonte der NABU-Präsident auf der Konferenz "Klimawandel und Biodiversität".
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Gebirge sind besonders betroffen
Schwindende Lebensräume, schmelzende Gletscher
Weltweit ist der Anstieg der Temperatur in Gebirgen und Höhenlagen besonders schnell. Arten, die an kalte Lebensräume angepasst sind, haben immer weniger Rückzugsräume, während aus wärmeren Regionen Arten immer weiter vordringen. Das Schmelzen der Gletscher hat darüber hinaus weitreichende Folgen für den Wasserhaushalt, Flüsse, Küsten und den Meeresspiegel.
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Inflation der Jahrhundertereignisse
Extreme Wetterlagen werden häufiger: Aktuelle Studien aus der Klimaforschung
In den vergangenen Jahren jagte ein so genanntes Jahrhundertereignis das nächste. In Deutschland, Europa und weltweit müssen Mensch und Natur sich mit veränderten Bedingungen arrangieren. Dazu gehören auch bereits deutlich spürbare Veränderungen der Niederschläge. Die Schuld daran lässt sich nicht auf natürliche Faktoren wie die Aktivität der Sonne schieben.
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Wie viel Klimawandel verträgt die Natur?
Faltblatt über Natur und Naturschutz im Klimawandel
Steigende Temperaturen und Änderungen bei den Niederschlägen in unserer Region verändern die Lebensräume von Tieren und Pflanzen. Die Natur passt sich den neuen Voraussetzungen an. Doch auch diese Anpassungsgabe hat Grenzen. Der NABU informiert mit einem neuen Faltblatt darüber, welche Folgen der Klimawandel für unsere heimische Natur hat und was jeder Einzelne vor Ort tun kann.
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Sichtbarer Klimawandel in der Insektenwelt
Neue Libellenarten in der Region Hannover
Temperaturen steigen, Klimazonen verlagern sich nach Nordem. Auch unter den Libellen machen sich Veränderungen der Verbreitungsgebiete und der Artenzusammensetzung bemerkbar. Der NABU Hannover stellt die regionalen Neubürger vor.
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Folgen des Klimawandels an der Küste
Projektworkshop in Hamburg am 8. September 2007
Der bereits dritte Regional-Workshop im Rahmen des NABU-Projektes "Klimawandel und Biodiversität" fand am 8. September in Hamburg statt. Naturschützer diskutierten gemeinsam mit Fachleuten aus Forschung und Naturschutz über die Auswirkungen des Klimawandels an der Küste. Dabei standen auch die Anforderungen an zukünftige Naturschutzarbeit im Mittelpunkt. .
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Naturschutzmacher
Wir sind für den NABU aktiv. Mehr
NABU International
Mit dem NABU um die Welt Mehr
Sender-Störche
Verfolgen Sie die Reise der sechs NABU-Störche. Mehr
77 Klimaschutz-Tipps
Auch Sie können das Klima retten! Mehr
Termine
13.09. 10:00 Uhr
Klimaladen-Präsentation auf der HanseLife
28203 Bremen
24.09. 19:00 Uhr
Klimaschutzreferat
07751 Maua
21.10. 19:30 Uhr
Vortrag zu Vögeln und Klimawandel
88250 Weingarten
29.10. 09:00 Uhr
Seminar zu Naturschutzkonzepten und Klimaschutzmaßnahmen
24118 Kiel
30.10. 14:00 Uhr
Klimamacher Mensch?
45468 Mülheim
25.11. 09:00 Uhr
Wälder und Klimawandel
24220 Flintbek
25.11. 19:00 Uhr
Diskussionsabend Klimaveränderungen
03099 Kolkwitz
