NABU.de Aktionen & Projekte Rußfrei fürs Klima

Rußfrei fürs Klima

Rußfrei fürs Klima

Könnten die schädlichen schwarzen Partikel bald der Vergangenheit angehören?

Der schwarze Belag in unseren Kaminen und Schornsteinen ist nicht das einzige Problem, das wir mit Ruß haben. Die feinkörnigen Verbrennungsreste verunreinigen nicht nur unsere Luft zum Atmen, sondern tragen auch zur Aufheizung der Atmosphäre bei. Ein erheblicher Teil entstammt dem Straßen-, Schienen- und Schiffsverkehr. Der NABU setzt sich nun in einem deutschlandweiten Bündnis mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND), der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) für eine rußfreie Zukunft ein.

Kreuzfahrt-Anbieter gaukeln Sauberkeit vor

Reedereien noch meilenweit vom nachhaltigen Wirtschaften entfernt

Reedereien noch meilenweit vom nachhaltigen Wirtschaften entfernt

Abgase von Kreuzfahrtriesen sind enorm schädlich. Jedes Jahr sterben 33mal mehr Personen an Schiffsabgasen als es Tote beim Unfall der Titanic vor 100 Jahren gab. Doch die Anbieter von Kreuzfahrten verschleiern die dreckige Realität gern und schönen ihre Bilder. Der NABU-Fotowettbewerb rückt die Wahrheit ins Licht. mehr Mehr

Von wegen Traumschiff!

Chefs von AIDA und TUI Cruises sind „Dinosaurier des Jahres“

Chefs von AIDA und TUI Cruises sind „Dinosaurier des Jahres“

Der NABU verleiht Deutschlands peinlichsten Umweltpreis 2011 an die Kreuzfahrtunternehmen AIDA und TUI Cruises. Ihre angeblich ‚Weißen Flotten‘ sind in Wahrheit dreckige Rußschleudern. Ein einziger Ozeanriese stößt auf einer Kreuzfahrt so viele Schadstoffe aus wie fünf Millionen Pkw. Die Gefahren für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen ließen sich leicht vermeiden, so die deutschen Reeder. mehr Mehr

330 Euro Zuschuss für Partikelfilter

Diesel-PKW nachrüsten und Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel schonen

Diesel-PKW nachrüsten und Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel schonen

Ab dem 1. Januar 2012 kann jeder, der seinen Diesel-PKW mit einem Partikelfilter nachrüstet, einen Zuschuss von 330 Euro erhalten. Das Förderprogramm hat ein Volumen von 30 Millionen Euro, womit etwa 90.000 Nachrüstungen gefördert werden. Das Programm entlastet nicht nur den Geldbeutel der Autofahrer, sondern trägt vor allem dazu bei, die Luftbelastung insbesondere in den Städten zu verringern. mehr Mehr

Gefährlicher Schleier

UN-Studie bestätigt: Dieselruß ist verheerend für Klima und Gesundheit

UN-Studie bestätigt: Dieselruß ist verheerend für Klima und Gesundheit

Feinste Rußpartikel aus Dieselmotoren sind nicht nur für schwere Gesundheitsschäden der Menschen insbesondere in den Ballungszentren verantwortlich, sondern sie verstärken auch deutlich die Klimaerwärmung, belegt die Studie. Durch den Einsatz von Rußfiltern für Dieselmotoren könnte die globale Erderwärmung um rund 0,5 Grad Celsius bis zum Jahr 2050 reduziert werden. mehr Mehr

Der Cartoon-Wettbewerb hat einen Sieger

Die Kampagne „Rußfrei fürs Klima" kürt den besten Beitrag

Die Kampagne „Rußfrei fürs Klima" kürt den besten Beitrag

Die Umwelt- und Verkehrsverbände NABU, BUND, DUH und VCD kürten in Berlin im Namen der Kampagne „Rußfrei fürs Klima“ den Sieger des Cartoon Wettbewerbs. Vertreten durch NABU Präsident Olaf Tschimpke und dem international gefragten Verkehrsexperten und Berater der Kampagne Dr. Axel Friedrich, wurde dem Cartoonisten Marcus Wilke zu seinem 1. Platz gratuliert. mehr Mehr

Dieselruß und Gletscherschmelze

Film zum Projekt „Rußfrei fürs Klilma“

Film zum Projekt „Rußfrei fürs Klilma“

Dieselruß aus Motoren ist eine der Ursachen für die Gletscherschmelze in der Arktis und im Hochgebirge. Die Hintergründe und Auswirkungen der schnellen Gletscherschmelze zeigt das Bündnis „Rußfrei fürs Klilma“ nun in einem spannenden Kurzfilm. James Hansen und weitere Experten erläutern die Ursachen und Wege, die Rußemissionen zu beschränken. mehr Mehr

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Film zur Kampagne

Film Russfrei fürs Klima

Kurzfilm über Ursachen und Folgen der Gletscherschmelze. Mehr

 

Ansprechpartner

Dietmar Oeliger, Julia Balz

Das NABU-Projektteam beantwortet gerne Ihre Fragen: Dietmar Oeliger und Julia Balz
Tel. 030-28 49 84-16 13 / -16 25