NABU.de Aktionen & Projekte Rußfrei fürs Klima
Rußfrei fürs Klima
Rußfrei fürs Klima
Könnten die schädlichen schwarzen Partikel bald der Vergangenheit angehören?
Der schwarze Belag in unseren Kaminen und Schornsteinen ist nicht das einzige Problem, das wir mit Ruß haben. Die feinkörnigen Verbrennungsreste verunreinigen nicht nur unsere Luft zum Atmen, sondern tragen auch zur Aufheizung der Atmosphäre bei. Ein erheblicher Teil entstammt dem Straßen-, Schienen- und Schiffsverkehr. Der NABU setzt sich nun in einem deutschlandweiten Bündnis mit dem Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND), der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und dem Verkehrsclub Deutschland (VCD) für eine rußfreie Zukunft ein.
Von wegen Traumschiff!
Chefs von AIDA und TUI Cruises sind „Dinosaurier des Jahres“

Der NABU verleiht Deutschlands peinlichsten Umweltpreis 2011 an die Kreuzfahrtunternehmen AIDA und TUI Cruises. Ihre angeblich ‚Weißen Flotten‘ sind in Wahrheit dreckige Rußschleudern. Ein einziger Ozeanriese stößt auf einer Kreuzfahrt so viele Schadstoffe aus wie fünf Millionen Pkw. Die Gefahren für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen ließen sich leicht vermeiden, aber aus Profitgier verweigern die deutschen Reeder bislang die Verwendung von Schiffsdiesel und den Einbau von Abgastechnik wie etwa Rußpartikelfilter.
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330 Euro Zuschuss für Partikelfilter
Diesel-PKW nachrüsten und Umwelt, Gesundheit und Geldbeutel schonen

Ab dem 1. Januar 2012 kann jeder, der seinen Diesel-PKW mit einem Partikelfilter nachrüstet, einen Zuschuss von 330 Euro erhalten. Das Förderprogramm hat ein Volumen von 30 Millionen Euro, womit etwa 90.000 Nachrüstungen gefördert werden. Das Programm entlastet nicht nur den Geldbeutel der Autofahrer, sondern trägt vor allem dazu bei, die Luftbelastung insbesondere in den Städten zu verringern.
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Bundesweite Kampagne „Rußfrei fürs Klima“
Gegen Dieselruß im Verkehr - fürs globale Klima

Dieselruß schadet der Gesundheit und hat erhebliche Auswirkungen auf das globale Klima und damit auf unsere natürlichen Lebens- und Naturräume. So stammen zwei Drittel des Rußes in der Antarktis aus Europa. Gemeinsam mit anderen Verbänden startet der NABU nun eine bundesweite Kampagne um auf die klimaschädlichen Effekte von Dieselrußpartikel hinzuweisen.
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Gefährlicher Schleier
UN-Studie bestätigt: Dieselruß ist verheerend für Klima und Gesundheit

Feinste Rußpartikel aus Dieselmotoren sind nicht nur für schwere Gesundheitsschäden der Menschen insbesondere in den Ballungszentren verantwortlich, sondern sie verstärken auch deutlich die Klimaerwärmung, belegt die Studie. Durch den Einsatz von Rußfiltern für Dieselmotoren könnte die globale Erderwärmung um rund 0,5 Grad Celsius bis zum Jahr 2050 reduziert werden.
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Der Cartoon-Wettbewerb hat einen Sieger
Die Kampagne „Rußfrei fürs Klima" kürt den besten Beitrag

Die Umwelt- und Verkehrsverbände NABU, BUND, DUH und VCD kürten in Berlin im Namen der Kampagne „Rußfrei fürs Klima“ den Sieger des Cartoon Wettbewerbs. Vertreten durch NABU Präsident Olaf Tschimpke und dem international gefragten Verkehrsexperten und Berater der Kampagne Dr. Axel Friedrich, wurde dem Cartoonisten Marcus Wilke zu seinem 1. Platz gratuliert.
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Von wegen gesunde Landluft...
Traktoren und Landmaschinen verunreinigen die Luft unnötig

Die Kampagne „Rußfrei fürs Klima“ fordert bei Land- sowie Forstmaschinen den serienmäßigen Einbau von Rußfiltern sowie eine Ausdehnung der steuerlichen Förderung der Nachrüstung auf land- und forstwirtschaftlich genutzte Fahrzeuge. Denn Landwirte sind gesundheitsgefährdenden Partikeln besonders stark ausgesetzt. Bereits ab 2012 werden die zulässigen EU-Partikelgrenzwerte erheblich abgesenkt.
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Weg mit den Rußpartikeln
NABU fordert, Antreiber des Klimawandel sofort zu stoppen

Rußpartikel sind Antreiber des Klimawandels. Sie machen nicht nur krank, sondern beschleunigen auch die Erderwärmung und das Abschmelzen von Eis und Schnee. Der NABU fordert für die Klimakonferenz in Kopenhagen ein Sofortprogramm zur Reduzierung von Rußpartikeln. Weniger Ruß verspricht eine kurzfristige und schnelle Wirkung für den Klimaschutz.
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Dieselruß und Gletscherschmelze
Film zum Projekt „Rußfrei fürs Klilma“

Dieselruß aus Motoren ist eine der Ursachen für die Gletscherschmelze in der Arktis und im Hochgebirge. Die Hintergründe und Auswirkungen der schnellen Gletscherschmelze zeigt das Bündnis „Rußfrei fürs Klilma“ nun in einem spannenden Kurzfilm. James Hansen und weitere Experten erläutern die Ursachen und Wege, die Rußemissionen zu beschränken.
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Film zur Kampagne
Kurzfilm über Ursachen und Folgen der Gletscherschmelze. Mehr
Ansprechpartner
Das NABU-Projektteam beantwortet gerne Ihre Fragen: Dietmar Oeliger und Julia Balz
Tel. 030-28 49 84-16 13 / -16 25
