Schneeleoparden gehören zu den am stärksten bedrohten Großkatzen der Erde. Denn obwohl längst verboten, werden sie wegen ihres schönen Fells und ihrer Knochen immer noch gejagt und getötet.
Hinzu kommt, dass ihr Lebensraum durch den Menschen immer weiter schrumpft. Nur noch wenige Tausend der faszinierenden Gebirgskatzen leben in freier Wildbahn in Zentralasien.
Schneeleoparden schützen: Was wir tun
Der NABU arbeitet in den Verbreitungsstaaten mit einem Mix aus Anti-Wilderei, Monitoring, Umweltbildung, sowie Engagement in Politik und für Gebietsschutz. Das tun wir gemeinsam vor Ort mit Behörden, Ranger*innen, Forschung und Gemeinden in allen Verbreitungsstaaten – jeweils angepasst an die lokalen Bedingungen.
Impressionen: Schutz von Schneeleoparden
Was kannst du für Schneeleoparden tun?
Du möchtest selbst etwas für den Schneeleoparden tun? Neben einer Schneeleo-Patenschaft, die Anti-Wilderei, Monitoring und Pflege verletzter Tiere finanziert, gibt es noch weitere Möglichkeiten, zu helfen.
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Schneeleopardenpreis 2026
Davaa Dondiv erhält die Auszeichnung
Als Hirte und Ranger setzt sich Davaa Dondiv seit vielen Jahren für den Schutz des Schneeleoparden im mongolischen Tost-Tosonbumba-Gebirge ein. Unermüdlich bringt er Naturschutz und die Interessen der lokalen Bevölkerung zusammen. Dank seines Engagements zählt Tost-Tosonbumba heute zu den wichtigsten Schutzgebieten für Schneeleoparden weltweit.
Für seinen Einsatz würdigt ihn der NABU mit dem Schneeleopardenpreis 2026. Herzlichen Glückwunsch!








