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NABU International

Die internationale Arbeit des NABU

Naturschutz ohne Grenzen

Natur kennt keine Grenzen. Zugvögel ziehen über Kontinente, wandernde Säugetiere suchen jenseits von Landesgrenzen neue Lebensräume und lokale Umweltverschmutzungen haben globale Auswirkungen. Der NABU, einer der größten europäischen Umweltverbände, engagiert sich deshalb seit vielen Jahren auch auf internationaler Ebene und führt modellhafte Projekte durch, in enger Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort.

Kaukasischer Rothirsch fast ausgestorben

Russische Naturschützer besichtigen Schutzprojekte in Deutschland

Russische Naturschützer besichtigen Schutzprojekte in Deutschland

Um den Maral, die westasiatische Unterart des Rothirsches, vor der Ausrottung zu bewahren, besuchten Vertreter des kaukasischen Naturschutzes die NABU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin und informierten sich über den Aufbau von Gehegen, Zuchtprogramme sowie Auswilderungen von vom Aussterben bedrohten Tierarten. mehr Mehr

Neues Biosphärenreservat in Äthiopien

Schutzprojekt von NABU und Michael Succow Stiftung am Lake Tana

Schutzprojekt von NABU und Michael Succow Stiftung am Lake Tana

In enger Zusammenarbeit mit der äthiopischen Regierung bauen NABU und Michael Succow Stiftung in den kommenden vier Jahren im Gebiet des äthiopischen Tanasees ein UNESCO-Biosphärenreservat auf. Der Tana-See ist das Quellgebiet des Blauen Nils und von internationaler Bedeutung für die Artenvielfalt und das Kulturlandschaftserbe, doch führen menschliche Einflüüse zu immer stärkeren Umweltbelastungen. mehr Mehr

Eine Schutzzone für das Weltnaturerbe

Kooperationsvertrag für den Westkaukasus

Kooperationsvertrag für den Westkaukasus

Das über 300.000 Hektar große Westkaukasus-Gebiet in Südrussland gehört zu den wertvollsten Naturreichtümern der Welt. Illegale Abholzung und der zunehmende Bevölkerungsdruck der angrenzenden Regionen bedrohen das Welterbegebiet Der NABU und das Umweltministerium Krasnodar haben mit einem gemeinsamen Vertrag die Einrichtung einer Schutzzone vorangebracht. mehr Mehr

Hochgebirge als Verlierer des Klimawandels

Appell zum Internationalen Tag der Berge

Appell zum Internationalen Tag der Berge

Anlässlich des Internationalen Tages der Berge am 11. Dezember macht NABU International auf die Bedrohung vieler Bergregionen der Erde aufmerksam, die im besonderen Maße schon heute vom Klimawandel betroffen sind. Ob im Tien Shan oder den Alpen - allernorts schmelzen Gletscher und schrumpfen Lebensräume. 30 Prozent der Tiere und Pflanzen Deutschlands werden verschwinden, wenn wir nichts tun. mehr Mehr

Tödliches Hindernis für Adler und Falken

Stromschlag ist häufige Todesursache für bedrohte Vögel in Russland

Stromschlag ist häufige Todesursache für bedrohte Vögel in Russland

In den vergangenen zwei Monaten dokumentierte die russische Naturschutzorganisation NABU-Kavkaz mindestens 543 Todesfälle von Anflugopfern an Stromleitungen in Südrussland. Die Hälfte gehört gefährdeten Greifvogelarten an. In der offenen Steppe nutzen diese die Masten zum Ausschauhalten nach Beute oder zum Brüten besonders oft. Doch es gibt Lösungen zur Entschärfung. mehr Mehr

Moorschutz in Russland

NABU International schützt die Heimat des Kranichs

NABU International schützt die Heimat des Kranichs

Nördlich von Moskau in der Region Taldom liegen einige der größten Moorflächen Russlands. Sie sind die Heimat bedrohter Vogelarten wie Kranich und Schelladler. Durch Torfrände in entwässerten Mooren werden Millionen Tonnen Kohlendioxid ausgestoßen, und zahlreiche Tier-und Pflanzenarten verlieren ihren Lebensraum. NABU International setzt sich für Wiedervernässungsmaßnahmen und Umweltbildung zum Schutz der Moore ein. mehr Mehr

Schüler für kaukasische Wälder

Neuer Rekord beim Schulwettbewerb „Das sind meine Berge!“

Neuer Rekord beim Schulwettbewerb „Das sind meine Berge!“

Mit mehr als 600 eingereichten Arbeiten beteiligten sich in diesem Jahr so viele Schüler und Pädagogen wie nie zuvor am Schulwettbewerb in Maikop, der aufgrund des „Internationalen Jahres der Wälder“ diesmal unter dem Motto „Das Leben des Waldes“ stand. Alle teilnehmenden Regionen eint ihre direkte Grenzlage zum Weltnaturerbe „Westkaukasus“ mit seinen jahrhundertealten Nordmanntannenwäldern. mehr Mehr

Stets den Überblick behalten

Der Stiftungsnewsletter von NABU International

Der Stiftungsnewsletter von NABU International

Alle zwei Monate informiert Sie die NABU International Naturschutzstiftung über ihre Projekte und die Erfolge bei der Bewahrung einzigartiger Natur. Mit Schutzprojekten zu Elefanten in der kenianischen Maasai Mara, Delfinen vor den Küsten Neuseelands oder anderen Schwerpunktarten in weiteren Hotspots der Welt wollen wir die biologische Vielfalt erhalten. Abonnieren Sie hier den Stiftungsnewsletter. mehr Mehr

Postkartengrüße nach Harapan

Kinderaktion mit Projektförderer im Frankfurter Zoo

Kinderaktion mit Projektförderer im Frankfurter Zoo

Elva Gemita ist eine der „Heldinnen“ aus dem „Harapan Rainforest“-Projekt. Sie erforscht im indonesischen Regenwald den vom Aussterben bedrohten Sumatra-Tiger. Auf dem diesjährigen Frankfurter Zoofest konnten die jüngsten Besucher am Stand der KfW-Entwicklungsbank, die das NABU-Projekt im Harapan-Regenwald fördert, Elva einen Postkartengruß mit selbstgemaltem Tiger-Bild schicken. mehr Mehr

Bergwisent-Bestände wachsen

Volkszählung im Westkaukasus zeigt Erfolge beim Artenschutz

Volkszählung im Westkaukasus zeigt Erfolge beim Artenschutz

Seit Anfang der 90er Jahre setzt sich der NABU mit einem Schutzprojekt für die Bergwisente und ihre Heimat, die Nordmanntannenwälder im südrussischen Westkaukasus, ein. Die Zahl der letzten in Freiheit lebenden Bergwisente ist im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent auf 540 gewachsen. Dieses Ergebnis lieferte die diesjährige Bestandsaufnahme der Schwergewichte. mehr Mehr

Mehr Tiger in Gefangenschaft als in Freiheit

Keine Entwarnung trotz steigender Bestandszahlen des Indischen Tigers

Keine Entwarnung trotz steigender Bestandszahlen des Indischen Tigers

Indiens Tigerbestände sollen in den letzten drei Jahren auf 1.706 Tiere gewachsen sein. Zwar gibt es Grund zur Hoffnung, aber noch lange keine Entwarnung für die bedrohte Raubkatze. Durch Lebensraumverlust und gnadenlose Verfolgung gab es auch 2010, im Internationalen Jahr des Tigers, weltweit weniger Tiger in Freiheit als in Gefangenschaft mehr Mehr

NABU-Film zeigt Hotspot der Artenvielfalt

Faszinierende Natur in Kenias Arabuko-Sokoke-Wald

Faszinierende Natur in Kenias Arabuko-Sokoke-Wald

Kennen Sie das Goldrückenrüsselhündchen? Es ist ein sehr seltener Bewohner des Arabuko-Sokoke-Waldes in Kenia. Der NABU zeigt die Einzigartigkeit dieses Waldes nun in einem Film und entführt Sie in die Welt von Goldrückenrüsselhündchen, Meerkatze und Chamäleon. Damit diese Natur erhalten bleibt, unterstützt der NABU Projekte in Kenia, die nachhaltigen Tourismus und Umweltbildung fördern. Auch davon wird im Film berichtet. mehr Mehr