NABU International
Die internationale Arbeit des NABU
Naturschutz ohne Grenzen
Natur kennt keine Grenzen. Zugvögel ziehen über Kontinente, wandernde Säugetiere suchen jenseits von Landesgrenzen neue Lebensräume und lokale Umweltverschmutzungen haben globale Auswirkungen. Der NABU, einer der größten europäischen Umweltverbände, engagiert sich deshalb seit vielen Jahren auch auf internationaler Ebene und führt modellhafte Projekte durch, in enger Zusammenarbeit mit Partnern vor Ort.
Wilddieben auf der Spur
NABU-Podcast über Schneeleopardenschutz in Kirgistan

Schneeleoparden sind die am stärksten bedrohten Großkatzen der Erde. Das schöne Fell wird ihnen zum Verhängnis: Gnadenlos werden die Schneeleoparden von Wilderern gejagt und der Mensch macht ihm seinen Lebensraum streitig. Helfen Sie uns beim Kampf für das Überleben der letzten Schneeleoparden in Kirgistan. Hier finden Sie die wichtigsten Fakten rund um die gefährdete Großkatze.
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Naturpark am Rande des Weltnaturerbes
Erfolgreicher Schritt für Einrichtung einer Pufferzone

Im südrussischen Westkaukasus soll ein neuer Naturpark entstehen. Darauf verständigten sich der NABU, das Tourismusministerium der Krasnodarer Region und das russische Unternehmen „Kurorte des Nordkaukasus AG“. Der geplante Naturpark schließt eine Lücke zwischen dem seit 1999 bestehenden Weltnaturerbegebiet Westkaukaukasus und dem Schutzgebiet „Kamyshanova Polyana“.
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Kaukasischer Rothirsch fast ausgestorben
Russische Naturschützer besichtigen Schutzprojekte in Deutschland

Um den Maral, die westasiatische Unterart des Rothirsches, vor der Ausrottung zu bewahren, besuchten Vertreter des kaukasischen Naturschutzes die NABU-Bundesgeschäftsstelle in Berlin und informierten sich über den Aufbau von Gehegen, Zuchtprogramme sowie Auswilderungen von vom Aussterben bedrohten Tierarten.
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Moorschutz in Russland
NABU International schützt die Heimat des Kranichs

Nördlich von Moskau in der Region Taldom liegen einige der größten Moorflächen Russlands. Sie sind die Heimat bedrohter Vogelarten wie Kranich und Schelladler. Durch Torfrände in entwässerten Mooren werden Millionen Tonnen Kohlendioxid ausgestoßen, und zahlreiche Tier-und Pflanzenarten verlieren ihren Lebensraum. NABU International setzt sich für Wiedervernässungsmaßnahmen und Umweltbildung zum Schutz der Moore ein.
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Stets den Überblick behalten
Der Stiftungsnewsletter von NABU International

Alle zwei Monate informiert Sie die NABU International Naturschutzstiftung über ihre Projekte und die Erfolge bei der Bewahrung einzigartiger Natur. Mit Schutzprojekten zu Elefanten in der kenianischen Maasai Mara, Delfinen vor den Küsten Neuseelands oder anderen Schwerpunktarten in weiteren Hotspots der Welt wollen wir die biologische Vielfalt erhalten. Abonnieren Sie hier den Stiftungsnewsletter.
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Mehr Tiger in Gefangenschaft als in Freiheit
Keine Entwarnung trotz steigender Bestandszahlen des Indischen Tigers

Indiens Tigerbestände sollen in den letzten drei Jahren auf 1.706 Tiere gewachsen sein. Zwar gibt es Grund zur Hoffnung, aber noch lange keine Entwarnung für die bedrohte Raubkatze. Durch Lebensraumverlust und gnadenlose Verfolgung gab es auch 2010, im Internationalen Jahr des Tigers, weltweit weniger Tiger in Freiheit als in Gefangenschaft
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NABU-Film zeigt Hotspot der Artenvielfalt
Faszinierende Natur in Kenias Arabuko-Sokoke-Wald

Kennen Sie das Goldrückenrüsselhündchen? Es ist ein sehr seltener Bewohner des Arabuko-Sokoke-Waldes in Kenia. Der NABU zeigt die Einzigartigkeit dieses Waldes nun in einem Film und entführt Sie in die Welt von Goldrückenrüsselhündchen, Meerkatze und Chamäleon. Damit diese Natur erhalten bleibt, unterstützt der NABU Projekte in Kenia, die nachhaltigen Tourismus und Umweltbildung fördern. Auch davon wird im Film berichtet.
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