Wiesenzecke (Männchen) - Foto: Frank Derer
Mitmachaktion: Zecken entdecken
Gemeinsam die Verbreitung neuer Zeckenarten in Deutschland erforschen
Zecken breiten sich in Deutschland immer weiter aus. Auch Arten, die ursprünglich aus wärmeren Regionen stammen, fühlen sich mehr und mehr heimisch. Mit Ihrer Hilfe wollen NABU|naturgucker und wir herausfinden, wie aktiv diese Arten sind, wo sie vorkommen und welche Tiere sie befallen.
Die Teilnahme ist ganz einfach und ideal für alle, die gern draußen unterwegs sind – beim Spaziergang, Wandern, im Garten oder mit Hund. Jede Meldung hilft uns bei der Erforschung der Zecken.
Warum diese Mitmachaktion wichtig ist
In den letzten Jahren wurden in Deutschland vermehrt neue Zeckenarten gesichtet. Zudem sind Zecken inzwischen ganzjährig aktiv. Bei unserer Aktion stehen besonders die sogenannten Buntzecken im Fokus, vor allem:
- die Wiesenzecke (Dermacentor reticulatus), auch als Auwaldzecke bekannt
- die Schafzecke (Dermacentor marginatus)
Ursprünglich waren beide Arten vor allem in Südeuropa heimisch und in Deutschland sehr selten. Während die Schafzecke heute in Südwestdeutschland vorkommt, ist die Wiesenzecke inzwischen in fast ganz Deutschland verbreitet, wobei es noch „weiße Flecken“ auf der Landkarte gibt.
Welche Gefahr besteht durch die neuen Zecken?
Wiesenzecke und Schafzecke befallen vor allem Nutz- und Haustiere. Während die ganzjährig aktive Wiesenzecke primär Hunde sticht, befällt die Schafzecke vorrangig Schafe und Pferde. Menschen und andere Tiere werden von beiden Zeckenarten selten gestochen. Doch gerade für Hunde ist die Wiesenzecke problematisch, denn sie überträgt die Krankheit Babesiose, umgangssprachlich „Hundemalaria“ genannt. Diese Krankheit kann unbehandelt für Hunde tödlich verlaufen.
Mit Ihrer Unterstützung möchten wir klären:
- Wie weit haben sich Wiesenzecke, Schafzecke und andere Zeckenarten bereits ausgebreitet?
- Welche Wirte (Hund, Katze, Pferd und Mensch ...) werden von den einzelnen Arten wie häufig befallen?
- An welchen Körperstellen stechen die Zecken ihre Wirte bevorzugt?
Jede gemeldete Beobachtung liefert wertvolle Daten und hilft uns, mehr über die Verbreitung und das Verhalten der Zeckenarten zu erfahren.
So können Sie mitmachen – in vier einfachen Schritten
1. Nach Aufenthalten im Freien auf Zecken absuchen
Untersuche Sie sich, Ihre Kleidung und ggf. Haustiere nach Spaziergängen gründlich auf Zecken. Falls die Zecke gestochen hat, entfernen Sie diese umgehend. Hinweise, wie man Zecken richtig entfernt, finden Sie unter anderem hier.
2. Zecke fotografieren
Bitte fotografieren Sie jede gefundene Zecke von oben und von unten, idealerweise als Nahaufnahme bei gutem Licht und auf hellem Untergrund. Die Fotos helfen uns bei der eindeutigen Bestimmung.
3. Zecke bestimmen
Bestimmen Sie die Zeckenart mithilfe unserer Informationen auf dieser Seite oder der Bestimmungshilfe zum Durchklicken bei NABU|naturgucker.
4. Meldung im Online-Formular abgeben
Melden Sie Ihre Zeckenbeobachtung über das Meldeformular und laden Sie die Fotos der Zecke hoch. Meldungen sind auch ohne Foto möglich. Falls Sie sich unsicher sind, um welche Zecke es sich handelt, können Sie Ihre Beobachtung melden und im Formular „Zecken (alle)“ auswählen.
Hinweis: Da Zecken häufig erst nach einem Spaziergang oder einer Reise entdeckt werden, haben Sie im Meldeformular die Möglichkeit, den Umkreis anzugeben, in dem Sie sich bewegt haben. Dies ist besonders wichtig für unsere Auswertung, um festzustellen, ob sich eine Zeckenart weiter ausgebreitet hat oder nur eingeschleppt wurde.
Jetzt mitmachen!Zecken kennenlernen und bestimmen
Die vier häufigsten Arten in Deutschland
In Deutschland kommen derzeit insgesamt 20 Zeckenarten vor. Wir stellen Ihnen die vier häufigsten Arten vor und zeigen, wie Sie diese bestimmen können.
| Zeckenart | Merkmale |
|---|---|
| Gemeiner Holzbock (Ixodes ricinus) |
| Wiesenzecke (auch Auwaldzecke) (Dermacentor reticulatus) |
| Schafzecke (Dermacentor marginatus) |
| Igelzecke (Ixodes hexagonus) |
|
Größenvergleich Gemeiner Holzbock und Wiesenzecke
Gemeiner Holzbock (Weibchen) links, Wiesenzecke (Männchen) rechts - Grafik: NABU/Elisa Klaffus
Die Wiesenzecke ist mit ca. 4 bis 5 Millimetern deutlich größer als der Gemeine Holzbock, der nur 2,5 bis 4 Millimeter groß wird. Vollgesogen können beide Zecken die Größe einer 1-Cent-Münze erreichen. Links ist der Gemeine Holzbock (weiblich) und rechts die Wiesenzecke (männlich) im nicht vollgesogenen Zustand zu sehen.
| Art | Weibchen nüchtern | Weibchen vollgesogen | Männchen nüchtern |
|---|---|---|---|
| Gemeiner Holzbock | 2,5 – 4 mm | 10 – 12 mm | 2 – 3 mm | Wiesenzecke | 4 – 5 mm | 15 – 16 mm | 4 – 6 mm |
Deutlich weniger häufig in Deutschland sind diese Zecken:
Bedeutung von Zecken für die Natur
Zecken sind als Parasiten zwar äußerst unbeliebt, dennoch übernehmen sie wichtige Funktionen im Ökosystem und in der natürlichen Nahrungskette. Sie können beispielsweise Nahrung für Vögel sein, insbesondere für bodenfressende Arten wie Rebhühner und Amseln. Bestimmte Ameisenarten, insbesondere Feuerameisen, jagen schwache Zecken wie beispielsweise vollgesogene Weibchen oder Eierablagen, die sie am Boden finden. Auch Spinnen, Laufkäfer, Amphibien und Reptilien fressen gelegentlich Zecken. Auf der anderen Seite regulieren Zecken aber auch Tierbestände, indem sie diese befallen und infizieren. So sterben beispielsweise Elche in Nordamerika an einem hohen Zeckenbefall, der zu Blutarmut führt.
Darüber hinaus sind Zecken für die medizinische Forschung nützlich, da sich neue Erkenntnisse über das Immunsystem gewinnen lassen und der Zeckenspeichel hochwirksame Moleküle enthält, die als Vorbild für neue Medikamente dienen können.
Häufige Fragen und Antworten zu Zecken
1. Wie kann ich verschiedene Zeckenarten unterscheiden?
Die verschiedenen Zeckenarten in Deutschland lassen sich anhand von Größe, Schild (Rückenpanzer), Färbung und Lebensraum unterscheiden. Wenn Sie eine Zecke finden, wird es sich wahrscheinlich um eine der vier häufigsten Arten handeln: den Gemeinen Holzbock, die Wiesenzecke, Schafzecke oder die Igelzecke. Die Wiesen- bzw. Schafzecke ist an ihrem weiß-braun gescheckten Muster bzw. Rückenschild erkennbar, während der Gemeine Holzbock rot-braun und die Igelzecke weißlich gefärbt ist. Außerdem sind Wiesen- und Schafzecke etwas größer als die beiden anderen Arten. Die Bestimmungshilfe zum Durchklicken von NABU|Naturgucker und die Artenporträts können bei der Bestimmung helfen.
2. Welche Krankheiten können von Zecken auf Menschen übertragen werden und wie kann ich mich schützen?
Mit geschätzten 80.000 bis 120.000 Erkrankungen pro Jahr ist die Borreliose in Deutschland laut Robert-Koch-Institut die häufigste von Zecken übertragene Krankheit. Die zweithäufigste Krankheit ist die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), die durch FSME-Viren verursacht wird. Ein Infektionsrisiko besteht vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, in Südhessen, im südöstlichen Thüringen, in Sachsen und auch im südöstlichen Brandenburg. Hinzu kommen einzelne Risikogebiete in anderen Bundesländern, so dass das Risiko einer FSME-Infektion mittlerweile fast bundesweit besteht. Weitere auf Menschen übertragene Krankheiten wurden in Deutschland nur selten beobachtet.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt einen FSME-Impfschutz allen Menschen, die in FSME-Risikogebieten durch Aufenthalt im Freien in Kontakt mit Zecken kommen können. Borreliose kann mit Antibiotika behandelt werden, wenn sie rechtzeitig erkannt wird.
Bei Aufenthalten in hohem Gras und Gebüsch sollte geschlossen Kleidung (feste Schuhe, lange Hosen, etc.) getragen werden. Die Verwendung von Zeckensprays kann einen zeitlich begrenzten Schutz bieten. Nach jedem Aufenthalt in der Natur sollte der Körper gründlich auf Zecken untersucht werden. Weitere Infos zu den von Zecken übertragenen Krankheiten und wie man sich schützen kann gibt es beim Robert-Koch-Institut.
3. Welche Krankheiten können von Zecken auf Haustiere übertragen werden, wie erkenne ich sie und wie kann ich meine Haustiere schützen?
Zecken können Haustiere, vor allem Hunde und Katzen, mit schweren Krankheiten infizieren, die von Bakterien, Viren oder Parasiten verursacht werden. In Deutschland kommen häufig Borreliose (Lyme-Krankheit), Anaplasmose, Babesiose und Ehrlichiose vor, seltener FSME.
Achten Sie auf unspezifische Anzeichen wie Fieber, Appetitlosigkeit, Apathie, Lahmheiten, Gelenkentzündungen oder Blut im Urin. Diese treten oft Wochen nach dem Stich auf. Bei Verdacht sollten Sie sofort einen Tierarzt konsultieren, der Bluttests durchführt.
Das schnelle Entfernen der Zecke senkt das Risiko. Ein konsequenter Zeckenschutz ist ganzjährig empfehlenswert, da Zecken inzwischen ganzjährig aktiv sind. Weitere Tipps für den Zeckenschutz beim Hund gibt es zum Beispiel beim Hunde-Experten Martin Rütter.
4. Wie erkenne ich, ob mein Hund mit Babesiose („Hundemalaria“) infiziert wurde und was sind Behandlungsmöglichkeiten?
Die ersten Symptome der Babesiose treten in der Regel innerhalb von zwei Wochen nach einem Zeckenstich auf. Dazu zählen Fieber, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust und Mattigkeit. Ein weiteres Anzeichen ist dunkler Urin. Unbehandelt verläuft die akute Form der Babesiose häufig tödlich. Bei Früherkennung und richtiger Therapie mit antiparasitären Mitteln ist die Prognose jedoch gut.
Häufige Fragen und Antworten zur Mitmachaktion
1. Kann ich meine Beobachtung melden, auch wenn ich nicht weiß, um welche Zeckenart es sich handelt?
Ja, wenn Sie sich nicht sicher sind, um welche Zecke es sich handelt, können Sie Ihre Beobachtung dennoch melden und im Meldeformular unter „Zecken (alle)” eintragen. Wenn Sie ein Foto der Zecke hochladen, können die Expert*innen von NABU|Naturgucker die Zecke bestimmen und einen Kommentar hinterlassen. Der Bestimmungshilfe zum Durchklicken und die Artenporträts von NABU|Naturgucker können Ihnen bei der Bestimmung helfen.
2. Wenn ich die Zecke nach einem Spaziergang oder Urlaub finde und nicht weiß, wo sie zugestochen hat, welchen Fundort soll ich dann im Meldeformular angeben?
Im Meldeformular haben Sie im Feld „Unterwegs?“ die Möglichkeit, den Umkreis anzugeben, in dem Sie sich bewegt haben: im Umkreis von 50 km, 500 km oder im europäischen oder außereuropäischen Ausland. Diese Information ist für unsere Auswertung besonders wichtig, um festzustellen, ob sich eine Zeckenart weiter ausgebreitet hat oder nur eingeschleppt wurde. Den Marker auf der Karte können Sie auf den tatsächlichen Fundort der Zecke positionieren, also an der Stelle, an der Sie die Zecke gesehen haben. Im Bemerkungsfeld können Sie einen Kommentar hinterlassen, zum Beispiel in welches Land sie verreist sind.
3. Kann ich eine Bemerkung oder einen Kommentar im Meldeformular eingeben, um weitere Infos zu übermitteln?
Ja, wenn Sie zu Ihrer Beobachtung relevante Informationen haben, können Sie uns diese im Bemerkungsfeld des Meldeformulars mitteilen. Das können beispielsweise Hinweise zum Wirt oder auch Unsicherheiten bei der Bestimmung sein.
4. Warum sollte ich zwei Fotos der Zecke (von oben und unten) hochladen?
Die Fotos sind wichtig, da es nicht leicht ist, die verschiedenen Arten voneinander zu unterscheiden. Am besten werden die Zecken von der Ober- und Unterseite fotografiert. Die Oberseite zeigt die Färbung und die Größe, während die Unterseite entscheidende Merkmale wie die Mundwerkzeuge zeigt. So können Expert*innen die Arten leichter erkennen und Falschmeldungen ausschließen. Das hilft uns sehr bei der Auswertung der Daten.
Wir benötigen jedoch nicht zwingend gestochen scharfe Fotos, sondern generell Bilder, auf denen die Zecke zu erkennen ist. Hier arbeiten wir nach dem Motto: Lieber ein einziges unscharfes Foto von oben als gar keins.
5. Was passiert mit meinen personenbezogenen Daten?
Die Mitmachaktion „Zecken“ ist eine gemeinsame Aktion von NABU und NABU|naturgucker; die zugehörige Webseite wird von NABU|naturgucker betrieben. Für Fragen zum Service, technischen Support sowie zur Datenverarbeitung und zur Wahrnehmung Ihrer Betroffenenrechte (z. B. Auskunft, Widerspruch, Löschung) wenden Sie sich bitte an NABU|naturgucker (support@NABU-naturgucker.de). Die im Rahmen der Aktion erhobenen Meldedaten stellt NABU|naturgucker dem NABU zur Verfügung, damit dieser sie im Rahmen seiner satzungsgemäßen Aufgaben für wissenschaftliche, kommunikative und ggf. werbliche Zwecke verwenden kann. Weitere Informationen finden Sie im Impressum und in den Nutzungsbedingungen von NABU|naturgucker sowie in den Datenschutz-Hinweisen des NABU und von NABU|naturgucker.
NABU|naturgucker stellt alle nicht geschützten Beobachtungen jedem zum freien Zitieren zur Verfügung. Dafür sind Klarnamen und eine grundsätzlich öffentliche Zugänglichkeit notwendig.
Pseudonyme befördern zudem unerwünschtes Verhalten, da sich jemand dahinter „verstecken“ kann. ABER: Bei NABU|naturgucker kann nicht nach Beobachtern gesucht werden. Ein systematisches Verfolgen ist damit nicht möglich.
6. Warum wird automatisch ein Nutzer*innen-Konto bei NABU|naturgucker erstellt, wenn ich ein Foto einer Zecke hochlade?
Damit Expert*innen Artenbestimmungen bestätigen und Sie Ihre Meldung ggf. später bearbeiten können, müssen hochgeladene Fotos einem Konto zugeordnet werden. Eine Registrierung ist nur mit Klarnamen möglich. So sind die im Meldeportal veröffentlichten Naturbeobachtungen, Bilder und Videos für den Naturschutz und die Forschung verwendbar bzw. zitierfähig und Ihre Urheberrechte an den Fotos sind korrekt gekennzeichnet. Ihr Name wird in Verbindung mit von Ihnen veröffentlichten Naturbeobachtungsdaten, Bildern, Videos und Kommentaren für andere registrierte Nutzer*innen öffentlich angezeigt. Bei NABU|naturgucker kann jedoch nicht nach Beobachter*innen gesucht werden. Ein systematisches Verfolgen ist somit nicht möglich.
7. Was mache ich, wenn ich beim Melden technische Probleme habe?
Am besten lässt sich die Aktionsseite im Browser Chrome bedienen. In anderen Browsern kann es unter anderem zu längeren Ladezeiten kommen. Nach einiger Zeit (meist ca. 15 Minuten) der Nichtbenutzung wird die Serversitzung automatisch beendet. Um das Meldeformular weiter verwenden zu können, laden Sie es noch einmal neu.
Wenn Sie möchten, dass Ihre aktuelle Position vom Smartphone automatisch ins Meldeformular übernommen werden kann, geben Sie dies bitte frei. Gegebenenfalls müssen Sie dazu die Datenschutzeinstellungen bzw. die Freigabe der Ortungsdienste an Ihrem Gerät bearbeiten. Auf dem iPhone ist es erforderlich, im Browser die Ortungsdienste freizugeben und in den Ortungsdiensten wiederum den Browser.
Falls Sie Hilfe bei der Bedienung der von NABU|naturgucker bereitgestellten Aktionsseite benötigen, besuchen Sie bitte die Hilfeseiten bei NABU|naturgucker.
Citizen Science: Wichtiger Beitrag für den Naturschutz
Ehrenamtliches Engagement hat viele Gesichter, und nicht alle Angebote erfordern einen großen Zeitaufwand. Die Teilnahme an Mitmachaktionen ist ebenso ein wertvoller Beitrag für den Natur- und Umweltschutz wie die praktische Arbeit im Naturschutzgebiet vor Ort oder ein längerfristiger Einsatz. Diese Form des ehrenamtlichen Engagements wird Citizen Science (Wissenschaft der Bürger*innen) genannt. Die aus diesen Aktionen gewonnenen Daten dienen einerseits der Dokumentation von Artbeständen sowie deren geografischer Verbreitung. Andererseits können wissenschaftliche Einrichtungen die Daten nutzen, um daraus Fragestellungen abzuleiten und Forschungsprojekte ins Leben zu rufen.
Wir danken allen Teilnehmer*innen für ihr Engagement!
Weitere Mitmachmöglichkeiten
Vögel in der Nähe beobachten, an einer bundesweiten Aktion teilnehmen und dabei tolle Preise gewinnen – all das vereint die „Stunde der Gartenvögel“. Jedes Jahr am zweiten Maiwochenende sind alle Naturfreund*innen aufgerufen, Vögel zu notieren und dem NABU zu melden. Mehr →
