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    Foto: NABU/Thomas Krumenacker
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Grüne Wiesen für den Schreiadler

Gemeinsam sichern wir 12,7 Hektar Lebensraum in der Lapitz-Geveziner Waldlandschaft.

Der Schreiadler ist Deutschlands kleinste Adlerart, ein scheuer Waldbewohner, und vor allem eines: vom Aussterben bedroht. Rund 140 Brutpaare leben bei uns in Deutschland. Das ist ein Erfolg – durch unseren Einsatz ist die Zahl der Schreiadler-Paare seit 2010 um 40 Stück angestiegen. Dieser Aufwärtstrend macht Hoffnung, doch noch ist der Schreiadler nicht gerettet. Um sein Überleben zu sichern, braucht er geschützten Lebensraum. Einen wichtigen Rückzugsort findet er in der Mecklenburger Lapitz-Geveziner Waldlandschaft. Bereits 455 Hektar sind hier im Besitz der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe. Jetzt haben wir die Chance, weitere 12,7 Hektar dauerhaft für den Schreiadler zu bewahren. Bitte helfen Sie dabei mit Ihrer Spende!
Jetzt spenden!


Keine Wiesen – keine Schreiadler

Schreiadler-Küken - Foto: Peter Wernicke

Jedes Schreiadler-Küken zählt für den Fortbestand der stark bedrohten Art.

Schreiadler brauchen nicht nur ruhige, ungestörte Wälder. In deren unmittelbarer Nähe muss es auch Feuchtwiesen geben, auf denen sie Feldmäuse, Gras- und Moorfrösche für ihre Küken fangen können. Genau diese besonderen Anforderungen machen es dem Schreiadler aber schwer, heutzutage geeigneten Lebensraum zu finden. Es fehlen ihm nicht nur Brutplätze , sondern vor allem auch Jagdgebiete. Denn viel zu oft werden Feuchtwiesen entwässert und intensiv genutzt. Aber ohne ausreichend Nahrung kann selbst der ruhigste Wald keine Heimat für den Schreiadler werden.


12,7 Hektar neues Naturparadies

Die Lapitz-Geveziner Waldlandschaft bietet dem Schreiadler alles, was er zum Überleben braucht: Mit einem Mosaik aus alten Bäumen, Sümpfen, Mooren und Grünland ist sie ein wichtiger Rückzugsort für ihn. Dank der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe hat die Natur hier die Möglichkeit, sich zu erholen. Wir vernässen die Grünflächen und bewirtschaften sie naturschutzgerecht. Gleichzeit schützen wir die Wälder vor Holzeinschlag und verhindern so Störungen in den Brutgebieten. Je mehr Lücken wir im Schutzgebiet schließen können, desto wirksamer sind diese Maßnahmen. Mit 120.000 Euro können wir die zum Verkauf stehenden 12,7 Hektar erwerben und dem Schreiadler ein Stück Heimat wiedergeben. Davon profitieren auch andere Arten, wie Kranich und Schwarzstorch. Bitte helfen Sie mit, Wald und Wiesen für den Schreiadler und für die Natur zu schützen!


So hilft Ihre Spende dem Schreiadler

zwei Schreiadler im Horst, zwischen ihnen ein Küken

Mit 122,64 Euro sichern Sie 130 m² wertvollen Lebensraum für den Schreiadler.

122,64 € spenden
das Schutzgebiet der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe in der Lapitz-Geveziner Waldlandschaft

66,04 Euro bedeuten 70 m² Grünland, auf dem der kleine Adler für seine Küken jagen kann.

66,04 € spenden
ein Schreiadler-Küken schaut über den Rand des Nests

33,02 Euro schützen 35 m² Wald – und schaffen so einen sicheren Ort für die Brut.

33,02 € spenden
Freisteller Schreiadler

Ein Zuhause für den Schreiadler

Mit Ihrer Hilfe können wir jetzt 12,7 Hektar für die Natur sichern – und so dem gefährdeten Schreiadler eine Zukunft schenken.

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Slider-Foto: NABU/Thomas Krumenacker

Bild im Text: Peter Wernicke

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Freisteller: NABU/Thomas Krumenacker

Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden NABU-Projekten eingesetzt.


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Porträt Luna Kurafeiski - Foto: Kamil Janus
Luna Kurafeiski
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