Für unsere Umwelt

Gesellschaft und Politik in Deutschland

Unsere satzungsgemäßen Zwecke – darunter Naturschutz, Landschaftspflege und Tierschutz – können wir oft nur erreichen, wenn die politischen Rahmenbedingungen dies ermöglichen. Daher tragen wir unsere basisdemokratisch im Verband entwickelten Positionen an Entscheidungsträger*innen heran.
Der Plenarsaal im deutschen Bundestag.
Der Plenarsaal im deutschen Bundestag© Foto: NABU/Michaela Kruse

Unsere rechtsstaatliche Demokratie ermöglicht uns auf vielfältige Weise, die Interessen des Umwelt- und Naturschutzes auch politisch zu vertreten. Diese Möglichkeiten nutzen wir auf Bundes- und auf EU-Ebene, ebenso wie unsere Landesverbände in den Bundesländern. Auch über unsere Dachorganisation Deutscher Naturschutzring (DNR) wenden wir uns an die Politik.

Als NABU-Bundesverband beteiligen wir uns an der Organisation von Demonstrationen, reichen Stellungnahmen zu Gesetzesvorhaben ein, treten als Sachverständige im Bundestag auf, kommentieren politische Entscheidungen per Pressemitteilung oder sprechen direkt mit Politiker*innen.

Unsere politische Arbeit machen wir transparent im Lobbyregister des deutschen Bundestages sowie über die freiwilligen Angaben im Rahmen der Initiative Transparente Zivilgesellschaft.

Wie werden die politischen Positionen des NABU festgelegt?

Unsere politischen Positionen und Forderungen entwickeln wir im NABU basisdemokratisch. Denn der NABU ist ein föderal aufgebauter Verband mit demokratischen Strukturen. Höchstes Verbandsorgan ist die Bundesvertreterversammlung (BVV), das „Parlament“ des NABU. Dort werden beispielsweise unsere Grundsatzprogramme verabschiedet. Inhaltliche und strategische Entscheidungen treffen auch der Bund-Länder-Rat und das NABU-Präsidium.

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