Myotis daubentonii

Wasserfledermaus

Wasserfledermäuse sind als nächtliche Insektenvertilger auf den Teichen und Seen unterwegs. Sie benutzen ihre Schwanzflughaut als Kescher, mit dem sie ihre Beute gezielt ins Maul befördern.
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Wasserfledermaus auf Jagd
Wasserfledermaus auf Jagd© Foto: NABU/Dietmar Nill

Wasser- und Teichfledermäuse lassen sich in der richtigen Umgebung relativ gut beobachten: In einer lauen Sommernacht sind zur Fledermausbeobachtung nur eine Taschenlampe, eine gehörige Portion Geduld, ein Teich, See oder kleinerer Fluss in der Nähe sowie ein gutes Mückenschutzmittel nötig. Das Mückenschutzmittel kann dabei unter Umständen sogar zu Hause bleiben – wenn tatsächlich Teich- oder Wasserfledermäuse als nächtliche Insektenvertilger auf den Teichen und Seen unterwegs sind.

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Diese mittelgroßen bis kleinen Fledermäuse haben auf dem Rücken eine mittel- bis dunkelgraubraune Fellfarbe. Die Bauchseite ist grauweißlich und manchmal auch schwach gelbbräunlich getönt. Die Ohren sind relativ kurz. Auffallend groß sind dagegen ihre borstenbehaarten Füße.

Mehr über die Wasserfledermaus finden Sie auf der Website des NABU Schleswig-Holstein

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Wasserfledermaus - NABU