Myotis nattereri

Fransenfledermaus

Diese mittelgroße Fledermausart besiedelt im Sommerhalbjahr sowohl Gebäude als auch Baumhöhlen. Sie verdankt ihren Namen den borstigen Haaren auf ihrer Schwanzflughaut.
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Fransenfledermaus
Fransenfledermaus© Foto: NABU/Dietmar Nill

Die Fransenfledermaus ist sowohl „Hausfledermaus“ als auch „Waldfledermaus“. Denn nach bisherigem Wissen besiedelt diese mittelgroße Fledermausart im Sommerhalbjahr sowohl Gebäude als auch Baumhöhlen. Wochenstubengesellschaften befinden sich beispielsweise in Hohlräumen von Außenwandverkleidungen oder in Zwischenwänden von Häusern. 

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In den vergangenen Jahren sind in südlicher gelegenen Bundesländern auch Quartiere in hohlen Decken oder Wänden von Kuhställen gefunden worden. Dort verließen die Fledermäuse den Kuhstall zum Teil nicht einmal, um auf Beutesuche zu gehen.

Mehr zur Fransenfledermaus finden Sie auf der Website des NABU Schleswig-Holstein

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