Die wichtigsten Sorten

Geeignete Sorten für den Streuobstbau

Der Streuobstbau ist eine extensive Wirtschaftsweise mit hochstämmigen Obstbäumen, die vor allem für viele Tierarten lebensnotwendig ist. Viele der rund 6.000 Sorten kommen nur regional vor und sind ein Kultur- und Naturerbe von hohem Wert.
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© Foto: NABU/ Bernd Schaller

Grundlage für den Streuobstbau sind insbesondere eine große Vielfalt an Apfel- und Birnensorten, aber auch Kirschen, Walnüsse, Zwetschgen und Pflaumen. Zusammen mit zahlreichen anderen regionalen Sortenempfehlungen und Sorteninformationen von der Nordsee bis zum Bodensee können sie über den NABU-Streuobst-Materialversand bezogen werden: NABU-Streuobst-Materialversand

In Rheinland-Pfalz haben NABU, Arbeitskreis Historische Obstsorten der Pfalz und Pomologenverein eine sehr detaillierte Auswahl robuster, regional geeigneter Streuobstsorten definiert. Neben der Sortenliste werden Bezugsquellen für die Sorten genannt sowie auf ein "Reisernetzwerk" verwiesen. Das sind Ansprechpartner, die bei der Beschaffung von Edelreisern bestimmter Sorten behilflich sind.

Eine Übersicht der deutschlandweit empfehlenswerten Sorten bietet das NABU-Infoblatt Hauptsortiment für den Streuobstbau:

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