Forschung und Umweltbildung

NABU-Institute und NABU-Zentren

Ob zu Wald, Fluss oder Landwirtschaft und Vogelschutz: unsere NABU-Forschungsinstitute erarbeiten wissenschaftliche Grundlagen und leisten wichtige Naturschutzarbeit. Hinzu kommen vielseitige Naturerlebniszentren, die Umweltbildung betreiben.
Blick aus einer Vogelbeobachtungshütte, über die Schulter einer Frau mit Spektiv.
Vogelbeobachtung ist Teil der Forschung und unserer Umweltbildungsangebote© Foto: NABU/ Guido Rottmann

Naturschutzarbeit: Grundlagen, Beratung und Projekte

Vier Forschungseinrichtungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten bereichern das Portfolio des NABU. Das Michael-Otto-Institut (MOIN) in Bergenhusen liefert unter anderem wissenschaftliche Grundlagen für einen besseren Naturschutz in der Agrarlandschaft, oder zu bedrohten Vogelarten des Wattenmeers. Das NABU-Institut für Fluss- und Auenökologie (IFA) setzt das Havel-Projekt um und initiiert und berät bundesweit bei Renaturierungsprojekten. Zwei NABU-Waldinstitute in Blankenburg und in Bühl forschen, beraten und planen bundesweit im Bereich Waldnaturschutz und innovative Waldwirtschaft.

Begeisterung für Natur und Umwelt wecken

Unsere vielseitigen Informations- und Bildungszentren wecken Begeisterung für den Umwelt- und Naturschutz. Die Blumberger Mühle in der Uckermark macht Natur erlebbar: auf 240 Hektar Fläche gibt es Fischteiche, Ausstellungen, Sumpfschildkröten, Streuobstwiesen oder Kinderspiellandschaften zu entdecken. Den Vogelzug hautnah erleben kann man im Wasservogelreservat Wallnau auf der Ostseeinsel Fehmarn. Europas größtes Kranichzentrum ist das NABU-Kranichzentrum in Mecklenburg-Vorpommern. Eine interaktive Ausstellung sowie ein großer Außenbereich laden dazu ein, die faszinierenden Vögel und ihre Lebensräume kennenzulernen.

Mehr Natur erleben?

In ganz Deutschland warten über 80 NABU-Zentren darauf, entdeckt zu werden. Oder du lässt dich von unseren Entdeckungstouren und Natur-Tipps inspirieren!