Überall auf der Welt ist die biologische Vielfalt bedroht und damit auch die Lebensgrundlage vieler Menschen. Getreu dem Motto „Naturschutz ohne Grenzen“ ist der NABU daher weltweit für den Naturschutz im Einsatz. Gemeinsam mit internationalen Partnern und der lokalen Bevölkerung setzen wir in Europa, Afrika, Asien und im Kaukasus Projekte für Mensch und Natur um.
Europa
Von den Mooren im Baltikum oder in Osteuropa bis hin zum Vogelzug über die Mittelmeerinseln: Der NABU engagiert sich in vielen Naturschutz- und Umweltbildungsprojekten auf dem europäischen Kontinent, gemeinsam mit seinen BirdLife-Partnern und anderen europäischen Netzwerken.
Afrika
Afrika hat eine faszinierende Vielfalt an Traditionen, biologischer Vielfalt und großartigen Nationalparks. Doch der Kontinent ist auch vom Klimawandel und von Naturkatastrophen stark betroffen. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort, Behörden und Regierungen arbeitet der NABU an gemeindebasierten Konzepten zur Nutzung und zum Schutz gefährdeter Ökosysteme.
Asien
Berge, Wüsten, Regenwälder: Asien hat eine unglaubliche Vielfalt an Ökosystemen und Arten. Ihr Schutz ist entscheidend für eine lebenswerte Zukunft. In Zentralasien ist der NABU bereits seit den 1990er Jahren für den Schutz gefährdeter Arten, wie dem Schneeleoparden, aktiv. In Südostasien konzentrieren sich der NABU und seine Partner unter anderem auf den Schutz von Regenwäldern, Mangroven und Korallenriffen.
Kaukasus
Die vielfältigen Landschaften des Kaukasus gehören zu einem der 36 Biodiversitäts-Hotspots der Welt. Der NABU ist seit den 1990er Jahren im Kaukasus aktiv: Er trug in dieser Zeit entscheidend zur Rettung des Kaukasuswisents vor dem Aussterben bei. Heute konzentrieren sich die Projekte im Kaukasus auf Umweltbildung, nachhaltige Entwicklung und den Schutz bedrohter Arten.