Stärkung der Zivilgesellschaft und internationale Zusammenarbeit gegen Umweltverschmutzung in Armenien
Clean Future
Umweltverschmutzung, insbesondere durch Plastikmüll und Haushaltsmüll, stellt in Armenien eine große Herausforderung dar. Sie bedroht Ökosysteme und das menschliche Wohlbefinden. Das Projekt „Clean Future“ verfolgt das Ziel, die Zivilgesellschaft in Armenien generationenübergreifend im Kampf für eine saubere und gesunde Umwelt zu mobilisieren.
Durch den Aufbau und die Stärkung lokaler Freiwilligengruppen werden die armenische Bevölkerung über die Vorteile nachhaltigen Konsums informiert und ihr Umweltbewusstsein gestärkt. Eine wichtige Rolle spielt dabei der internationale Austausch, der zu einer langfristigen Zusammenarbeit zwischen der deutschen Naturschutzjugend (NAJU) und Freiwilligengruppen in Armenien führen soll.
Projektmaßnahmen im Überblick
- Organisation und Durchführung des ersten Jugendcamps „Clean Future“ für Schüler*innen der Oberstufe
- Organisation von Workshops und Austauschreisen für Aktive aus Deutschland und Armenien
- Eröffnung eines Umweltclubs mit verschiedenen Themenabenden, Aktivitäten und kostenlosen Tagesausflügen
- Einrichtung neuer Wertstoffsammelstellen und die Entwicklung von Bildungsmaterialien
Fakten zum Projekt
Projektname
Clean Future - Umweltschutz und Plastikmüll
Land/ Region
Armenien
Laufzeit
Juni bis Dezember 2023
Partnerorganisationen
NABU-Filiale in Armenien, For People and Nature Armenian Association, NGO “Innovative Solutions for Sustainable Development of Communities” (ISSD), NAJU-Bundesgeschäftsstelle
Gefördert/ unterstützt durch
Auswärtiges Amt (Programm für die Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft in den Ländern der Östlichen Partnerschaft und Russland)