Vogeltraum im Recknitztal

Spendenprojekt Recknitztal

Im Unteren Recknitztal können wir gemeinsam das Zuhause von Blaukehlchen, Kranich und Co. bewahren.

Blaukehlchen auf Schilf
Blaukehlchen© Foto: Mathias Schäf

Zwischen Rostock und Rügen liegt das Untere Recknitztal:  Mit seinen saftigen Wiesen, dichten Schilfröhrichten und verwunschenen Wäldern ist es eines der wenigen weitgehend erhaltenen Niedermoore Mecklenburg-Vorpommerns. Blaukehlchen, Kranich und etwa 100 weitere Brutvogelarten finden in diesem wunderschönen Feuchtgebiet ein Zuhause. Rund 440 Hektar sind dort bereits im Besitz der NABU-Stiftung Nationales Naturerbe. Doch es gibt immer noch Lücken in unserem Schutzgebiet. Erst wenn wir sie schließen, können wir die Natur im Recknitztal dauerhaft und wirksam bewahren. Dieses Jahr müssen wir für weiteren Landkauf noch mindestens 122.000 Euro aufbringen. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende, das Vogelparadies im Recknitztal zu sichern!

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singendes Blaukehlchen auf Ast

Wo die Recknitz sich schlingt...

Kein anderer Lebensraum verschwindet weltweit so schnell wie Feuchtgebiete. Besonders verheerend ist es, wenn Moore trockengelegt werden. Denn das setzt den im Boden gebundenen Kohlenstoff frei und befeuert den Treibhauseffekt. Außerdem zerstört die Entwässerung das Zuhause unzähliger Arten, die auf feuchte Wiesen und Moore angewiesen sind. Sie suchen oft vergeblich nach einem Ort, wo sie ihre Jungen aufziehen und Nahrung sammeln können. Mit jedem entwässerten Feuchtgebiet verschwindet ein Stück unserer vielfältigen Natur.

Auch Kraniche suchen oft vergeblich nach Feuchtgebieten, um ihre Küken aufziehen zu können.© Foto: Piotr Krzeslak– stock.adobe.com

... können wir gemeinsam Vielfalt bewahren.

Die NABU-Stiftung Nationales Naturerbe hütet die Natur wie einen Schatz. Wir verschließen Entwässerungsgräben, damit der Wasserstand sanft steigen kann. Dadurch entstehen neue Lebensräume für den Kranich, die Bekassine oder den seltenen Sprosser. Gleichzeitig können die Böden wieder Kohlenstoff speichern und einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Wir beenden die Forstwirtschaft in den Wäldern – so entwickeln sie sich zu artenreichen Naturwäldern, in denen auch der scheuen Schreiadler sichere Brutplätze findet. Und zukünftig werden für die Wiesen neben gelegentlicher Mahd nur noch Rinder eingesetzt.  Kein Dünger oder schwere Landmaschinen. So kann sich die Natur im Unteren Recknitztal weiter erholen und als wertvoller Lebensraum dauerhaft bewahrt werden. Bitte spenden Sie jetzt!

So hilft Ihre Spende im Unteren Recknitztal

  • Mit 120,40 Euro schenken Sie dem Blaukehlchen 150 m2 geschützten Schilfsaum.
  • 60,20 Euro bedeuten 75 m2 feuchte Moorwiese für die Bekassine und andere Wasservögel.
  • Mit 31,80 Euro können wir 55 m2 Lebensraum für den Kranich bewahren.

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Alle Informationen zur sicheren Datenverarbeitung finden Sie in unserem Datenschutzhinweis.

Wir sind für Sie da

eine Frau in NABU-Jacke mit einem Spaten in der Hand
Luna Kurafeiski
Spendenservice
030.28 49 84-1560
Spenden@NABU.de

Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden NABU-Projekten eingesetzt.

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