Die Biotonne ist die beste Lösung für Küchen- und Gartenabfälle

Alles Wichtige zur Sammlung von Bioabfall

Bananenschalen, Kaffeefilter und Speisereste sind Bioabfälle, die getrennt gesammelt werden müssen. Doch was gibt es dabei zu beachten, was darf in die Biotonne und warum sind kompostierbare Plastiktüten keine gute Alternative? Der NABU gibt Antworten.
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Seit Anfang 2015 müssen Städte und Gemeinden Bürger*innen die Möglichkeit bieten, Küchen- und Grünabfälle getrennt vom Restmüll zu sammeln. Recherchen des NABU haben aber ergeben, dass es in knapp 30 Prozent aller deutschen Landkreise und kreisfreien Städte entweder keine Biotonne oder nur eine freiwillige Biotonne gibt. Oft fehlt es außerdem an einer guten Abfallberatung für die Bürger*innen.



So werden heute mit 5,6 Millionen Tonnen weit weniger Bioabfälle über die Biotonne gesammelt als möglich wäre. Stattdessen landet zu viel im Restmüll: Knapp 40 Prozent des Inhalts einer durchschnittlichen Restmülltonne sind Bioabfälle. Diese werden somit nicht vergärt und kompostiert, sondern enden in der Müllverbrennung. Eine riesige Ressourcenverschwendung.



Auf dieser Seite beantwortet der NABU daher die wichtigsten Fragen zur Biotonne und zur getrennten Sammlung von Küchen- und Gartenabfällen.

Zum Download

Datei-Pfad aus Imperia:

Download-Beschreibung: NABU-Flyer Was passiert mit unserem Biomüll? (2017)
Download-Link: /imperia/md/content/nabude/konsumressourcenmuell/211118-nabu_flyer_bioabfall_105x295.​pdf

Was darf hinein, was nicht? Fragen und Antworten zur Biotonne - NABU