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Atomkraft

Atomkraft

Die Nutzung der Atomenergie ist mit unkalkulierbaren Risiken verbunden und mit den Zielen der Nachhaltigkeit nicht vereinbar. Katastrophale Unfälle werden beim Betrieb von Atomkraftwerken niemals auszuschließen sein. Zudem ist bis heute völlig ungeklärt, ob, wo und wie radioaktive Abfälle jemals für Hunderttausende von Jahren sicher endgelagert werden können. Zudem spricht sich der NABU gegen längere Laufzeiten für Atomkraftwerke aus, weil diese die notwendige Energiewende blockieren würden – ausgerechnet jetzt, wo sie richtig in Fahrt kommt.

Atomkraft teurer als erneuerbare Energien

Kernkraft muss weltweit zum Auslaufmodell werden

Kernkraft muss weltweit zum Auslaufmodell werden

Atomstrom wird neben den Umweltrisiken auch zum finanziellen Desaster: Die Kosten für neue Atomkraftwerke laufen aus dem Ruder, Baustellen werden stillgelegt. Seit der erschreckenden Atomkatastrophe in Fukushima hat sich dieser Trend noch verstärkt. mehr Mehr

Atomausstieg ist ein wichtiges Signal

Der Umstieg auf erneuerbare Energien kommt aber zu kurz

Der Umstieg auf erneuerbare Energien kommt aber zu kurz

Der NABU begrüßt den vom Bundestag mit großer Mehrheit beschlossenen Atomausstieg. Der daraus folgende Umstieg auf erneuerbare Energien wird jedoch unnötig erschwert. Außerdem gibt es keine Anreize, Strom zu sparen, was die Energiewende zusätzlich blockiert. mehr Mehr

Erhöhte Krebsrate durch Atommüll?

Anstieg von Krebserkrankungen in der Nähe des maroden Lagers Asse

Anstieg von Krebserkrankungen in der Nähe des maroden Lagers Asse

In der Umgebung des maroden unterirdischen Atomendlagers Asse bei Wolfenbüttel ist eine erhöhte Zahl von Leukämie-Fällen bei Männern und eine überdurchschnittlich hohe Quote von Schilddrüsenkrebs bei Frauen ermittelt worden. Zwar lassen die Krankheitsdaten alleine keinen direkten Rückschluss darüber zu, ob radioaktive Strahlung aus dem Atommülllager ursächlich ist. Der Verdacht muss jedoch unbedingt geprüft werden. mehr Mehr

Die Endlager-Suche muss vorankommen

NABU-Position zur Atommüll-Endlagersuche

NABU-Position zur Atommüll-Endlagersuche

Die Suche nach dem bestmöglichen Endlagerstandort hat sich in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten durch die politische Vorfestlegung auf den Standort Gorleben extrem verzögert. Umso entscheidender ist es, die Anforderungen an eine gesetzliche geregelte Endlagersuche sorgfältig zu formulieren. So soll endlich ein „Endlagerkonsens“ erreicht werden können. mehr Mehr

Atomausstieg selber machen

Jetzt zu Ökostrom wechseln

Jetzt zu Ökostrom wechseln

Genau zwei Jahre lang heißt es inzwischen „Atomausstieg selber machen“. Mit der Kampagne rufen Umwelt- und Verbraucherschutzverbände Stromkunden dazu auf, nicht länger die Atomindustrie zu finanzieren und stattdessen zu Ökostromanbietern zu wechseln. Seit dem Start der Kampagne hat sich die Zahl der Ökostromkunden von rund 300.000 auf insgesamt über 600.000 verdoppelt. mehr Mehr

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Atomausstieg selber machen

Jetzt Stromanbieter wechseln und Atom- und Klimarisiken abschalten! Mehr

 

Ansprechpartner

Tina und Carsten

Das NABU-Energie-Team beantwortet gerne Ihre Fragen:
Carsten Wachholz oder
Tina Mieritz
Tel. 030.28 49 84-16 17 / -16 11

 

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