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NABU-Kreuzfahrtranking
Wo stehen die Reedereien bei Klima- & Umweltschutz 2026?
Kreuzfahrtschiff auf Rhodos - Foto: Alamy/Stephen Hyde
Im Jahr 2025 reisten weltweit rund 37 Millionen Menschen mit dem Kreuzfahrtschiff. Für das Jahr 2040 rechnet der Branchenverband bereits mit etwa 41 Millionen Passagieren. Die Kreuzfahrtindustrie freut sich über das Wachstum, doch welche Auswirkungen hat die Branche auf Umwelt und Klima? Und welche Maßnahmen ergreifen Unternehmen, um ihrer Verantwortung gerecht zu werden und diese zu mindern?
Um Antworten auf diese Fragen zu finden, hat der NABU auch 2026 wieder untersucht, welche Anstrengungen die Reedereien im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes unternehmen. Ein besonderer Fokus lag dabei auf dem deutschen Kreuzfahrtmarkt.
Die Ergebnisse vom Kreuzfahrtranking 2026 in der Übersicht:
Ergebnisse im Detail
Zur Bewertung der Reedereien wurden die nachfolgenden Klima- und Umweltschutzkriterien herangezogen. Eine grafische Übersicht der Bewertung nach diesen Kriterien finden Sie hier.
Klimaziel
Positiv ist hervorzuheben, dass alle betrachteten Reedereien weiterhin an ihrem Netto-Null-Ziel für 2050 festhalten. Bis dahin wollen sie jährlich genauso viele Treibhausgase binden, wie sie ausstoßen, sodass ihre bilanzierten Gesamtemissionen bei null liegen. Vorhaben, dieses Ziel bereits vor 2050 zu erreichen, werden von den Reedereien hingegen kaum aufgezeigt.
Klima- und Effizienzmaßnahmen
Effizienzsteigerungen der Schiffe werden durch Maßnahmen wie ein verbessertes Energiemanagement an Bord, Routenoptimierungen in Verbindung mit reduzierter Geschwindigkeit sowie Anpassungen der Rumpfform und des Propellers erreicht. Vereinzelt kommen auch Luftblasenteppiche zum Einsatz, die den Reibungswiderstand des Schiffes und somit den Kraftstoffverbrauch reduzieren.
Noch weniger verbreitet ist die Nutzung von Windenergie zur Unterstützung der Hauptmotoren, wie es bei einzelnen Schiffen von Ponant der Fall ist. Bislang gibt es nur wenige Planungen für Neubauten mit windunterstützenden Systemen, unter anderem bei Havila, Hurtigruten und Ponant.
Etwas verbreiteter, aber dennoch selten, ist der Einsatz von Batterien im aktuellen Schiffsbestand. So setzen beispielsweise AIDA Cruises, Havila, Hurtigruten, HX Expeditions, Ponant und Royal Caribbean stellenweise Batterien ein. Brennstoffzellen sind dagegen nur vereinzelt, beispielsweise bei MSC, zu finden. Einige Reedereien planen, bei ihren Neubestellungen sowie dem Umbau ihrer Schiffe Batterien und Brennstoffzellen zu nutzen, aber auch hierbei handelt es sich nicht um flächendeckende Maßnahmen. Batterien werden außerdem bisher lediglich als zusätzlicher Hilfsantrieb zum Hauptmotor gesehen. So dienen Batterien und Brennstoffzellen bisher insbesondere dazu, beim Manövrieren durch sogenanntes Peak Shaving den Kraftstoffverbrauch zu senken, indem sie die Hauptmotoren in Spitzenlastphasen entlasten.
Die Technologie bietet auch darüber hinaus großes Potenzial: 2026 stellte eine deutsche Werft ihr Konzept für ein vollelektrisches großes Kreuzfahrtschiff vor – das erste seiner Art. Dieses muss nun von Reedereien in Auftrag gegeben werden, damit aus dem wegweisenden Konzept Realität wird.
Klimaintensität
Durch Effizienzmaßnahmen hat sich der Energieverbrauch und damit die Klimaintensität pro Passagier*in im Laufe der letzten Jahre grundsätzlich reduziert. Neubauten sind immer energieeffizienter und auch an der bestehenden Flotte werden Umbauten vorgenommen, um die Energieeffizienz zu erhöhen und somit den Kraftstoffverbrauch zu senken. Auch das Größenwachstum der einzelnen Schiffe trägt dazu bei.
Der Ausstoß von Treibhausgasen pro Passagier*in und zurückgelegtem Kilometer variiert jedoch sehr stark zwischen den verschiedenen Reedereien. Auf Basis der Daten für den europäischen Markt (THETIS-MRV) reicht der Treibhausgasausstoß 2025 von unter 200 bis über 1.200 g CO₂ pro Passagierkilometer – je nach Reederei ein Unterschied von mehr als dem Sechsfachen.
EU Klima-Emissionstrend
Mit Hilfe des europäischen Emissionshandels für die Schifffahrt und des damit verbundenen Monitorings (THETIS-MRV) der in der EU anfallenden Treibhausgasemissionen kann die Entwicklung der gesamten Treibhausgasemissionen der Reedereien in der EU über die letzten Jahre abgeschätzt werden. Ein klarer Trend hinsichtlich Emissionsminderung ist hier allerdings kaum zu Erkennen. Der Vergleich der EU-Daten für die Jahre 2024 und 2025 zeigt eine breite Bandbreite der Emissionsentwicklung: Sie reicht von einer Verringerung um 15 Prozent bis zu einem Anstieg um Prozent. Oftmals sind Emissionsunterschiede dieser Größenordnung mit dem Ver- oder Neukauf von Schiffen verbunden.
Insgesamt ist zu beachten, dass die EU-Daten, insbesondere bei Reedereien die auch außerhalb der EU fahren, kein zuverlässiges Bild der gesamten Treibhausgasemissionen eines Unternehmens darstellen. Solange global keine öffentlichen Daten zu Treibhausgasemissionen der Schifffahrt existieren, können die EU-Daten dennoch als Orientierung dienen.
Alternative Kraftstoffe
Um die Dekarbonisierung der Kreuzschifffahrt wirklich voranzutreiben, braucht es neben effizienteren Schiffen und der verstärkten Nutzung von Windunterstützung, Batterien und Brennstoffzellen vor allem einen Wechsel von den derzeit üblichen fossilen Kraftstoffen hin zu erneuerbaren Kraftstoffen, sogenannten eFuels beziehungsweise RFNBOs (erneuerbare Kraftstoffe nicht-biologischen Ursprungs). Im diesjährigen Kreuzfahrtranking zeigt sich jedoch nur wenig Fortschritt hinsichtlich des Einsatzes von eFuels. Anstatt auf Technologien zu setzen, die echte Klimaneutralität versprechen, fokussiert sich die Branche bei Neubestellungen vor allem auf LNG (verflüssigtes Erdgas), einen fossilen Kraftstoff. Dieser emittiert zwar weniger CO₂, doch dessen Hauptbestandteil Methan hat auf 20 Jahre gesehen ein mehr als 80-fach stärkeres Treibhausgaspotential als CO₂.
LNG spart weder kurz- noch langfristig Treibhausgase ein, stärkt bestehende fossile Infrastrukturen und hindert die Branche daran, in Kraftstoffe zu investieren, die einen echten Schritt hin zum Klimaziel „Netto-Null“ bis 2050 ermöglichen würden. Auch wenn die Verfügbarkeit von eFuels wie E-Methanol sowie die entsprechende Motorentechnologie derzeit noch nicht weit verbreitet sind, ist es bedauerlich, dass insbesondere bei Neubestellungen kaum konkrete Maßnahmen in Richtung RFNBOs erkennbar sind. Positiv hervorzuheben ist lediglich ein methanolfähiges Schiff in der bestehenden Flotte von Mein Schiff. Bei aktuellen Neubauprojekten hingegen lassen sich noch keine finalen Investmententscheidungen für RFNBOs finden.
Landstrom
Bei der Dekarbonisierung während der Hafenliegezeiten zeigt sich mehr Dynamik. Anders als auf See kann der Energiebedarf eines Schiffes im Hafen vollständig durch Strom (idealerweise aus erneuerbaren Quellen) gedeckt werden, sofern Schiff und Hafen technisch ausgerüstet sind. Aufgrund der EU-Vorgabe, nach der große Passagierschiffe ab 2030 in europäischen Häfen Landstrom nutzen müssen, gibt es im Ranking inzwischen keine Reederei mehr ohne landstromfähige Schiffe.
Einige Anbieter wie Havila, Hurtigruten, HX Expeditions oder Mein Schiff sind bereits vollständig ausgerüstet, während andere deutlich hinterherhinken und lediglich einzelne Schiffe über einen Landstromanschluss verfügen.
Im Kreuzfahrtranking unberücksichtigt bleibt jedoch die ebenso wichtige Frage, wie häufig Schiffe im Hafen tatsächlich Landstrom nutzen. Während Häfen wie Hamburg, Kiel oder Rostock Kreuzfahrtschiffen bereits flächendeckend Anschlüsse anbieten (im Fall von Hamburg ab 2027 sogar verpflichtend für die Reedereien), sind andere Häfen noch weit davon entfernt. So werden auch in Häfen mit Ladepunkten viele Schiffe bisher nicht an Landstrom angeschlossen.
Stopp von Schweröl
Aus Sicht des NABU ist es äußerst bedauerlich, dass nur vier der zwölf untersuchten Reedereien auf den stark umwelt- und klimaschädlichen Einsatz von Schweröl verzichten. Dabei wäre ein Wechsel zu dem weniger schädlichen Marinediesel technisch problemlos umsetzbar. Stattdessen setzen viele Unternehmen auf Schweröl in Kombination mit Abgaswäschern (Scrubbern). Diese reduzieren zwar den Schwefelgehalt im Abgas, leiten jedoch die dabei entstehenden Rückstände, die mit toxischen Schwermetallen und polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffen angereichert sind, ins Meer ein und belasten so die Meeresökosysteme.
Luftreinhaltung
Etwa die Hälfte der Reedereien reduziert ihre Stickoxidemissionen flächendeckend – entweder durch den Einsatz von Abgasnachbehandlungssystemen oder durch die Verwendung saubererer Kraftstoffe. Die Minderung von Rußemissionen wird hingegen von den meisten Unternehmen kaum angegangen. Rußpartikelfilter finden sich auf keinem der Schiffe. Sowohl Stickoxid- als auch Rußemissionen verschlechtern die Luftqualität und gefährden somit insbesondere die Gesundheit der Menschen, die an der Küste leben. Zudem verstärkt Ruß durch seine schwarzen Partikel die Erderwärmung, da er Sonnenstrahlung absorbiert, statt zu reflektieren. Dies ist besonders problematisch in arktischen Gewässern, in denen teilweise auch Reedereien des Kreuzfahrtrankings navigieren. Die Ablagerung von Ruß auf Eis- und Schneeflächen mindert deren Reflexionsvermögen und beschleunigt das Schmelzen.
Fazit Kreuzfahrt-Ranking 2026: Kleine Fortschritte, aber Branche bleibt auf fossilem Kurs
Der NABU sieht vor allem beim Ausbau und der Nutzung von Landstrom Fortschritte. Dieser schreitet voran und ermöglicht es, Schiffe während der Hafenliegezeit mit Strom zu versorgen, anstatt die Bordenergie über laufende Motoren zu erzeugen. So lassen sich Klima- und Luftschadstoffemissionen nahezu vollständig vermeiden. Weitere Fortschritte sind im Bereich der Energieeffizienz zu verzeichnen. Durch Neubauten und technische Nachrüstungen sinken bei den meisten Unternehmen die Klimaemissionen pro Passagierkilometer.
Die zentrale Herausforderung, der Ausstieg aus fossilen Kraftstoffen, bleibt jedoch ungelöst. Während viele Unternehmen weiterhin auf fossile Energieträger, insbesondere Schweröl und vermeintliche Übergangslösungen wie LNG oder biogene Kraftstoffe setzen, bleiben Investitionen in tatsächlich klimaneutrale Antriebe und eFuel-fähige Schiffe nach wie vor die Ausnahme – obwohl sich die Branche zu Netto-Null-Emissionen bis 2050 verpflichtet hat. Dabei sind die technischen Voraussetzungen für eine echte Dekarbonisierung vorhanden. Erste Konzepte für vollelektrische große Kreuzfahrtschiffe zeigen, dass klimafreundliche Alternativen realisierbar sind. Nun braucht es konkrete Investitionen, damit aus Klimaversprechen tatsächlich klimafreundliche Kreuzfahrten werden.
Downloads
NABU-Kreuzfahrtranking 2025
Zögerlich bei eFuels, festgefahren im Schweröl
Innerhalb der betrachteten Unternehmen gibt es große Unterschiede bezüglich ihrer Anstrengungen hin zu mehr Klima- und Umweltschutz. Während bei den oberen Platzierungen des Kreuzfahrtrankings größere Bestrebungen erkennbar sind, scheinen Klima- und Umweltschutz bei den unteren Platzierungen weniger Priorität zu haben.
Die Hauptproblematik - der nahezu ausschließliche Einsatz fossiler Kraftstoffe - bleibt jedoch für alle bestehen und treibt sowohl die Klimakrise als auch den Verlust der biologischen Vielfalt weiter voran.
Auch im Jahr 2025 ist die nachhaltigste Kreuzfahrt die, die nicht stattfindet. Zwar sinken die Umwelt- und Klimaauswirkungen pro Passagier tendenziell leicht, doch die Branche setzt weiterhin zu wenige Maßnahmen um, um das Wachstum der Passagierzahlen auszugleichen. Effizienzsteigerungen allein reichen nicht aus, denn der entscheidende Hebel bei der Dekarbonisierung - der Umstieg auf grüne eFuels - bleibt aus. Stattdessen setzen die meisten Unternehmen weiterhin auf Schweröl und Marinediesel oder auf Scheinlösungen wie fossiles LNG sowie biogene Kraftstoffe, deren Klimabilanz zweifelhaft ist. Wirklich mutige Investitionen in grüne eFuels, zum Beispiel durch methanolfähige Neubauten, sind bislang die Ausnahme.
Hier finden Sie die einzelnen Punkte, aus denen die Bewertung hervorgeht.
Details zum RankingDownloads
NABU-Kreuzfahrtranking 2024
Die Herausforderung: Abhängigkeit von fossilen Kraftstoffen
Die Wahl des Kraftstoffes ist weiterhin zentral und bleibt schwierig zu lösen. LNG führt zu erheblichen Verbesserungen der Luftqualität, da Luftschadstoffe reduziert werden. Allerdings entweicht bei der Verbrennung Methan, das kurzfristig die 80-fache Treibhausgaswirkung von Kohlenstoffdioxid entfaltet und somit ein wahrer Klimakiller ist. Eine LNG-Kreuzfahrt ist mitunter klimaschädlicher als eine Kreuzfahrt mit Diesel. LNG als grüne Lösung zu bewerben, ist daher irreführend.
Auch Biokraftstoffe sind nicht unproblematisch. Palmöl oder andere Anbauprodukte gehören nicht in die Tanks von Schiffen. Selbst Biokraftstoffe auf Abfallbasis entnehmen ihren Rohstoff einem Stoffkreislauf, der dann ersetzt werden muss. Dadurch entstehen neue Umweltgefahren, wie zum Beispiel Landnutzungsveränderungen und Entwaldung. Es stehen schlicht nicht genügend Reststoffe zur Verfügung, um einen maßgeblichen Beitrag zur Dekarbonisierung der Schifffahrt zu leisten.
Hier finden Sie die einzelnen Punkte, aus denen die Bewertung hervorgeht.
Details zum RankingDownloads
NABU-Kreuzfahrtranking 2023
Kreuzfahrt und Klimaschutz kommen nicht zusammen
Von einer Kreuzfahrt mit gutem Gewissen sind die Vorreiter des diesjährigen Rankings zwar noch deutlich entfernt. Es gibt jedoch erste vielversprechende Ankündigungen, die Hoffnung auf eine umweltfreundlichere Kreuzschifffahrt machen. Gerade Anbieter kleinerer Kreuzfahrtschiffe schreiten beim Klima- und Umweltschutz voran, wie die Spitzenreiter des diesjährigen Rankings Hurtigruten und Havila aus Norwegen.
Positiv zu erwähnen ist, dass kein Unternehmen es sich mehr leisten kann, gar keine Maßnahmen zur Emissionsminderung zu ergreifen – das Mittelfeld des Rankings rückt zusammen. Zwischen den Firmen sowie innerhalb der Flotten der Unternehmen gibt es jedoch weiterhin große Unterschiede. Insbesondere die Bestandsschiffe werden kaum sauberer. Verbesserungen werden fast ausschließlich auf neuen Schiffen umgesetzt.
NABU Kreuzfahrt-Ranking 2023. Grafik: NABU/stockmarpluswalter.de
Hier finden Sie die einzelnen Punkte, aus denen die Bewertung hervorgeht.
Details zum RankingNABU-Kreuzfahrtranking 2022
Umwelt- und Klimaschutz immer noch nicht im Fokus der Unternehmen
Im zehnten Jahr des Kreuzfahrtrankings zeigen die Ergebnisse erneut, dass Umwelt- und Klimaschutz noch immer nicht im Vordergrund bei Schiffsbetrieb und -neubau der Kreuzfahrtunternehmen stehen. Schweröl ist weiterhin der Treibstoff der Wahl für das Gros der Bestandsflotten. Nur wenige wirklich zukunftstaugliche Projekte sind in der Planung und Umsetzung.
Mit dem Ranking hat der NABU die umgesetzten Maßnahmen und Absichten der Kreuzfahrtanbieter auf dem Weg zu einer sauberen klimaneutralen Kreuzfahrt basierend auf der Roadmap des NABU bis 2040 bewertet. Es wurden 19 Reedereien befragt, insgesamt konnten 17 Punkte erreicht werden. Der Erstplatzierte Hurtigruten Norway, die norwegische Postschifflinie, erreicht jedoch gerade die Hälfte der möglichen Punkte, alle anderen Unternehmen reihen sich dahinter ein.
Unter den ersten fünf finden sich immerhin die drei deutschen Unternehmen AIDA, Hapag Lloyd Kreuzfahrten und TUI Cruises, die insbesondere für Maßnahmen auf großen und sehr großen Schiffen als Vorreiter gelten können, unter Vorbehalt, dass die zaghaften Versuche hin zu mehr Klimafreundlichkeit tatsächlich zeitnah im größeren Maßstab umgesetzt werden. Die Ergebnisse zeigen aber auch, dass von den Unternehmen vor allem schöne Worte und Ankündigungen kommen, bislang aber nur wenig konkret umgesetzt wird, um die Situation zu verbessern.
NABU-Kreuzfahrtranking 2022 (zum Vergrößern klicken)
