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Tiere und Pflanzen - Wissen
Für viele Insekten ist der August der Höhepunkt des Jahres. Die Wespen- und Hornissenvölker erreichen ihre volle Größe, bei den meisten Tagfaltern fliegt die zweite oder auch schon dritte Generation, überall tummeln sich Heuschrecken. Und dann wären da noch die vielen Wanzen, Zikaden, Fliegen... Mehr →
Auf eines ist im Sommer Verlass: Zu Kuchen oder Eis im Freien gesellen sich schnell ungebetene Gäste. Wir geben Tipps für den richtigen Umgang mit Wespen, Hornissen und Co. Mehr →
Er ist groß und bunt und es kann ihm scheinbar gar nicht warm genug sein: Der Segelfalter breitet sich immer mehr aus und ist bei uns in zwei Generationen im Frühling und im Sommer zu sehen. Oft flattern Segelfalter auf der Suche nach Nektar bis in die Gärten hinein. Mehr →
Er war fast ausgerottet, heute leben schätzungsweise rund 40.000 Biber in Deutschland. Das größte Nagetier Europas ist mittlerweile streng geschützt und ein wichtiger Partner im Kampf gegen die Klimakrise und das Artensterben. Mehr →
Insektenbeobachtung geht ganz leicht im eigenen Garten. Auch an Wiesen und Wegrändern, an Hecken oder im Wald lassen sich die Sechsbeiner erforschen. Wir geben Tipps, welche spannenden Arten im Juni unterwegs sind – und wie man selbst bei schlechtem Wetter fündig wird. Mehr →
Die Nosferatuspinne ist nicht wirklich gefährlich, kann aber anders als die meisten heimischen Spinnen mit ihrem Biss die menschliche Haut durchdringen. Das tut sie nur, wenn sie sich angegriffen fühlt, doch für etwas Gänsehaut reicht der Gedanke daran schon aus. Mehr →
Offene Blüten mit fünf weißen Blütenblättern. Mit dieser Beschreibung kommt man beim Frühlingsspaziergang leider nicht sehr weit. Dass zahlreiche Gehölze genau nach diesem Muster verfahren, hat zwei Gründe: Das strahlende Weiß lockt erfolgreich Bestäuber-Insekten an und viele der Arten sind eng miteinander verwandt. Mehr →
Wenn im Garten fleißig gegraben, gelockert und gepflanzt wird, kommen beim Wühlen in der Erde neben Würmern und Schneckeneiern auch Insektenlarven zutage. Besonders auffällig sind die Engerlinge, dicke, meist weißliche Maden, die sich im Hochbeet ebenso finden wie im Kompost. Mehr →
Die Bundesregierung hat den Wolf im April 2026 als jagdbare Art ins Bundesjagdrecht aufgenommen und erweiterte Abschussmöglichkeiten angekündigt. Der NABU kritisiert dies scharf: Eine Bejagung könnte den Bestand gefährden und verhindert Weidetierrisse nicht. Mehr →
Besonders in Frühjahr und Sommer können Frühaufsteher*innen am Morgen ein wahres Vogelstimmenkonzert erleben. Doch nicht jeder Vogel stimmt zur gleichen Zeit ein. An der Vogeluhr können Sie ablesen, wie viele Minuten vor Sonnenaufgang die Vögel mit ihrem Gesang beginnen. Mehr →
Seidenschwänze sind das Paradebeispiel für Invasionsvögel. Seit dem Spätmittelalter sind uns ihre Masseneinflüge bekannt. Als Beerenfresser benötigen die Vögel ausreichend Ebereschen. Mangelt es daran, ziehen die Familienverbände immer weiter weg. Mehr →
Die Heuschrecke erhielt ihren ungewöhnlichen Namen aufgrund des alten Volksglaubens, ihr kräftiger Biss und ihr „scharfer Saft“ könnten Warzen heilen. Sie steht exemplarisch für die bedrohte Insektenvielfalt der Wiesenlandschaften. Mehr →
Das CITES-Artenschutzabkommen schützt die seltene Streifenhyäne künftig besser vor Ausbeutung! Das wurde aktuell in Usbekistan entschieden und ist eine sehr gute Nachricht für die weniger als 10.000 Tiere weltweit. Der NABU hat für einen besseren Schutz gekämpft – und es hat sich gelohnt. Mehr →
Nicht viele Insektenarten können von sich behaupten, regelmäßig in den Nachrichten aufzutauchen. Als eine sehr seltene und europaweit strengstens geschützte Art schafft es der Eremit immer wieder, größere Bauprojekte ins Wanken zu bringen. Insbesondere im Rahmen von Stuttgart 21 erlangte die Art große Bekanntheit. Mehr →
Nachdem sie in Deutschland lange Zeit ausgerottet waren, wurden im Jahr 2000 die ersten Wolfswelpen in Freiheit geboren. Seitdem erobern sich die Wölfe ihren alten Lebensraum zurück. Wo leben sie in Deutschland, wie kam es zu der Rückkehr und woher kommen sie? Mehr →
Quasi als Trojanische Pferde lässt der Ameisenbläuling seine Larven von Ameisen in deren Nester tragen. Dort verspeisen die Raupen Unmengen an Ameisenlarven. Aber aufgepasst: am Ende können die Schmetterlinge ganz leicht selbst zur Beute werden. Mehr →
Faszination Rothirsch: Das größte heimische Wildtier nach dem Wisent ist so imposant wie scheu, nur selten bekommen Menschen es zu sehen. Dennoch steht es wie kaum ein anderes Tier im Spannungsfeld von Naturschutz und wirtschaftlichen Interessen. Mehr →
Noch ist der Alpensalamander (Salamandra atra) in Gebieten, in denen er vorkommt, häufig anzutreffen. Doch als hochspezialisierte klimasensible Art droht dem Lurch des Jahres 2026 vor allem im Zuge des Klimawandels Gefahr. Mehr →
Der neue Report zur Bestandssituation der Vögel zeigt: Während einige Arten von konsequenten Schutzmaßnahmen profitieren, steht es um viele andere schlecht. Besonders die Vögel der Agrarlandschaft leiden. Mehr →
Marienkäfer wohin man schaut. Auf der Suche nach geeigneten Winterquartieren sitzen sie im Herbst in teils großen Schwärmen auf Balkongeländern, Hauswänden und Pflanzen. Den Winter über machen sie es sich am liebsten in Mauerritzen oder Dachsparren gemütlich. Mehr →
Störche in Schnee und Kälte sind in Deutschland mittlerweile häufiger zu sehen. Doch wie viele bleiben eigentlich im Winter hier, statt nach Afrika zu ziehen? Das will der NABU mit der Meldeaktion „Winterstörche“ herausfinden. Mehr →
Die Vogelgrippe bedroht Wildvögel weltweit. Das Virus dringt inzwischen schon in abgelegene Regionen vor und befällt besonders sensible Populationen. Deswegen fordert der NABU eine bessere Überwachung und mehr Schutz für Wildtierpopulationen. Mehr →
Mehr als 350.000 Kraniche rasten in Deutschland. Das neue internationalen NABU-Erlebniszentrum „Kranichwelten“ in Mecklenburg-Vorpommern ist seit September 2025 eröffnet. Kranichbegeisterte können dort den „Tänzern des Nordens“ nahekommen. Mehr →
Das digitale Wahlbüro zur Vogelwahl ist geschlossen. Fünf Vogelarten standen bis zum 9. Oktober zur Wahl, nun steht das Ergebnis fest: Das Rebhuhn hat mit deutlichem Vorsprung gewonnen. Mehr →
Sinkende Temperaturen und steigende Luftfeuchtigkeit bringen nicht nur die Menschen dazu, sich wieder mehr in ihre vier Wände zurückzuziehen. Das traute Heim wird nun auch vermehrt von achtbeinigen Mitbewohnern aufgesucht, die nicht immer willkommen sind. Mehr →
Das Weibchen der Holzwespen-Schlupfwespe verfügt über einen schlanken Legebohrer, der weit über den Hinterleib hinausragt. Damit legt es je ein Ei auf eine tief im Holz verborgenen Holzwespenlarve ab. Das Insekt des Jahres 2025 ist daher für die Forstwirtschaft besonders nützlich. Mehr →
Jedes Jahr finden sich zahlreiche tote Hummeln unter Linden. Hier ist jedoch kein Gift im Spiel, die Hummeln verhungern schlichtweg. Wir erläutern die Mechanismen des Hummelsterbens und geben Tipps für hummelfreundliche Gärten. Mehr →
Im Schwirrflug steuern Taubenschwänzchen Blüten mit tiefem Kelch an, wo sie den Vorteil ihres gut drei Zentimeter langen Saugrüssels am besten ausspielen können. Klimawandelbedingt überwintern immer mehr der aus dem Mittelmeerraum stammenden Falter bei uns und sorgen für reichlich Nachwuchs. Mehr →
Er ist etwas größer als ein Fuchs, aber deutlich kleiner als ein Wolf, mit dem er dennoch oft verwechselt wird: Der Goldschakal ist in Deutschland angekommen. Das eng mit dem Wolf verwandte Tier aus der Familie der Hunde ist dämmerungs- und nachtaktiv. Mehr →
Die beliebten Krabbler waren wegen Verfolgung und Vergiftung fast ausgestorben. Doch in den letzten Jahren haben sich Feld- und Waldmaikäfer wieder erholt. Ab Mitte April schlüpfen die braunen Käfer aus der Erde, die größten Vorkommen gibt es im Südwesten. Mehr →
Mehr Akzeptanz für den Wolf: Der NABU möchte der Vorurteile, Sorgen und Ängste in der Bevölkerung abbauen. Mehr →
Wie gefährlich ist die Asiatische Hornisse, wie unterscheidet man sie zur einheimischen Art und was soll ich tun, wenn ich eine Asiatische Hornisse gefunden habe? Wir beantworten diese und weitere Fragen zu der eingeschleppten Art. Mehr →
Wegen ihrer Größe wird die Blaue Holzbiene häufig für eine Hummel gehalten. Die Holzbiene brummt laut, ist aber sehr friedfertig. Besonders auffällig sind die blau schillernden Flügel und der metallisch-schwarz glänzende Panzer. Mehr →
Bei der Stunde der Wintervögel 2025 gingen die Beobachtungen von Haus- und Feldsperling deutlich zurück. Ist das mehr als eine Momentaufnahme? Mehr →
Pro Jahr sterben deutschlandweit bis zu 2,8 Millionen Vögel an Hoch- und Höchstspannungsleitungen. Haben Sie einen toten Vogel gefunden? Melden Sie Ihren Fund, damit der NABU die zuständige Untere Naturschutzbehörde informieren kann. Mehr →
Liegt da etwa noch Schnee? Im Gegenteil: Es sind die ausgedehnten Blütenteppiche der Buschwindröschen, die uns Winter vorgaukeln. Der Frühling kommt mit Macht. Unter den noch unbelaubten Bäumen und Sträuchern regt sich neues Leben und bringt wieder Farbe in die Natur. Mehr →
Zur „Stunde der Wintervögel“ stellt der NABU 35 Arten vor. Neben den häufigsten Arten am Futterhäuschen werden auch sogenannte Invasionsvögel porträtiert, die in manchen Wintern in großer Zahl aus Skandinavien und Sibirien zu uns ziehen. Mehr →
Gewusst wie: Enten und andere Wasservögel regulieren die Temperatur in den Füßen nach dem Prinzip des Wärmetauschers warm und frieren so nicht fest. Andere Tiere ziehen sich in Winterverstecke zurück oder überdauern als Larven. Mehr →
Vogelfütterung ermöglicht Vogelbeobachtung aus nächster Nähe. Bequem vom Fenster aus kann man wildlebende Vogelarten erleben und ihr Verhalten studieren: Welche Arten kommen und wann? Welches Futter wählen sie und wie bearbeiten sie es? Wer streitet mit wem? Mehr →
24 Wintervögel und zehn Gartenvögel warten auf die richtigen Farbtupfer: Jetzt Malvorlagen herunterladen, ausdrucken und loslegen. Wir wünschen viel Spaß! Mehr →
Die meisten Vögel verlassen uns im Herbst, um im Süden zu überwintern. Doch es gibt Vögel, die hier bleiben. Aber welche Vögel sind das, wie schaffen sie es, sich den harten Winterbedingungen zu widersetzen und warum bleiben sie eigentlich hier? Mehr →
Die Spanische Flagge wurde zum Schmetterling des Jahres 2025 gekürt. Diesen Nachtfalter kann man nach Tagfaltermanier im Sonnenschein beim Blütenbesuch beobachten. Besonders gern saugt er an den rotvioletten Blütenständen des Wasserdosts entlang windgeschützter Waldwege. Mehr →
Der Moorfrosch ist eine unserer kleineren Froscharten, er erreicht eine Größe von maximal sieben Zentimetern. Um der Damenwelt zu imponieren, können die Männchen zur Laichzeit für wenige Tage eine intensive Blaufärbung entwickeln. Mehr →
Ende August sind die Wildgänse aus ihren sibirischen Brutgebiete zu einer rund 6.000 Kilometer langen Reise aufgebrochen. Diese führt sie mit mehreren Zwischenstopps über Osteuropa bis nach Ostfriesland und an den Niederrhein. Dort sind sie nun hautnah zu erleben. Mehr →
Unsere Morgenstunden bereichert der Hausrotschwanz schon weit vor Sonnenaufgang. Mit seinem eigenwilligen Gesang ist er kaum zu überhören, und auf Hausdächern gut zu sehen. Bühne frei für den neuen Jahresvogel! Mehr →
Freiwillige vom NABU beringen jedes Jahr rund 400 junge Kormorane. Durch die zusätzliche Markierung mit Farbringen lassen sich individuelle Daten zu den Vögeln sammeln. So können Aussagen zu ihrer Biologie gewonnen werden, notwendig für einen fundierteren Schutz. Mehr →
Das digitale Wahlbüro zur Vogelwahl ist geschlossen! Fünf Vögel standen bis 10. Oktober zur Wahl: Hausrotschwanz, Kranich, Schwarzspecht, Schwarzstorch und Waldohreule. Welcher der Kandidaten hat das Rennen zum „Vogel des Jahres 2025“ gemacht? Mehr →
Früher war der Kiebitz als „Allerweltsvogel“ häufig zu sehen. Doch in den letzten Jahrzehnten sind sind seine Bestände durch die intensive Landwirtschaft und Lebensraumverlust stark zurückgegangen. Mehr über den Vogel mit der einzigartigen Federhaube im Porträt. Mehr →
Schon im Juni dünnt das morgendliche Vogelkonzert merklich aus und im Hochsommer ist von vielen Arten kein Ton mehr zu hören. Zu sehen sind die Vögel dann aber auch kaum, denn bei den meisten Arten beginnt die Mauser, also die jährliche Erneuerung des Gefieders. In der Mauser können Vögel schlecht fliegen, also verstecken sie sich. Mehr →
Durch die intensive Landwirtschaft gehen seine Lebensräume verloren. Früher war der Kiebitz als „Allerweltsvogel“ häufig zu sehen. Doch in den letzten Jahrzehnten sind die Bestände stark zurückgegangen. Mehr über sein Aussehen, Lebensraum und Co. im Vogelporträt. Mehr →
Das Usutu-Virus trat erstmals 2010 auf, seither breitet sich der Erreger weiter aus und hat Folgen für die Vogelwelt. Insbesondere bei Amseln wird die Krankheit festgestellt. Der NABU bittet darum, kranke oder tote Tiere zu melden. Mehr →
An sehr heißen Sommertagen entstehen unter Dachziegeln, Kupferblech oder dunklen Brettern enorme Temperaturen. Um dem Hitze-Tod zu entkommen, suchen junge Fledermäuse nach kühleren Bereichen. Dabei fallen sie oft aus dem Quartier. Mehr →
Hohe Temperaturen machen nicht nur uns Menschen, sondern auch vielen Tieren zu schaffen. Einige Tiere haben ganz eigene Tricks entwickelt, um die anhaltende Hitze zu überstehen. Mehr →
Die Blaugrüne Mosaikjungfer beeindruckt nicht nur durch ihr Aussehen, sondern auch durch ihre Flugkunst. Die rund acht Zentimeter große Libelle kann durch ihren außergewöhnlichen Flugapparat eine Geschwindigkeit von 50 Stundenkilometern erreichen – und sogar rückwärts fliegen. Mehr →
Mal ehrlich, viele Menschen mögen Insekten nicht wirklich: Wespen stören beim Essen, Ameisen laufen durch die Wohnung und Fliegen nerven sowieso. Dabei sollten wir den kleinen Krabbeltieren mehr als dankbar sein: Ohne sie wären wir ziemlich aufgeschmissen. Mehr →
Es gibt einige hundert Wespenarten in Deutschland – davon sind aber den meisten nur die „lästigen Wespen“ bekannt, die auf dem Kuchen sitzen oder als Erdwespen unangenehme Gartenbewohner sein können. Mehr →
Niemand lebt allein. Selbst im Ein-Personen-Haushalt machen es sich Scharen nichtmenschlicher Lebewesen gemütlich. Neben Spinnen und Krebstierchen gehören Insekten zu den häufigsten ungebetenen Gästen. Die meisten davon sind harmlos. Mehr →
Es klingt nach einer guten, naturnahen Idee: Hummeln und andere Wildbienen vermehren, um sie gezielt in der Gemüse- und Obstproduktion zur Bestäubung einzusetzen. Mehr →
Entdecken Sie die faszinierende Wunderwelt der Wanzen! Tauchen Sie ein in die Biologie, das Verhalten, die Bedeutung und die Vielfalt dieser oft missverstandenen Insekten. Mehr →
Der Hirschkäfer ist heutzutage relativ selten geworden, dennoch kennt ihn fast jede*r. Nur die Männchen haben die großen „Geweihe“, mit denen sie miteinander kämpfen. Mit neun Zentimetern ist der Hirschkäfer unser größter Käfer. Mehr →
Libellen sind charismatische Insekten: Spektakuläre Flugtechniken, juwelenfarbene Körper und eine wichtige Rolle im Ökosystem zeichnen sie aus. Mehr als 6.400 Libellenarten sind der Wissenschaft weltweit bekannt, eine davon ist die „Ethiopian Highlander“. Mehr →
Insektenschutz hat viele Facetten. Das Spektrum der NABU-Aktivitäten reicht vom Politik-Lobbying über die Sensibilisierung und Aktivierung der Bevölkerung einschließlich Citizen Science-Aktionen bis zu praktischen Projekten im öffentlichen und privaten Grün und natürlich in der freien Natur. Mehr →
Ein milder Winter und ein trocken-warmes Frühjahr sind ideale Voraussetzung für eine Massenvermehrung von Gespinstmotten. Die meist gelblichen Raupen des kleinen Nachfalters spinnen ganze Sträucher oder Bäume ein und fressen diese kahl. Mehr →
Unsere Infografik zeigt die Entwicklung der Sichtungen der 18 häufigsten Gartenvögel im Siedlungsraum über einen Zeitraum von 18 Jahren. Bei neun Vogelarten ist der Trend leider negativ, was auf einen abnehmenden Bestand hinweist. Was sind die Gründe? Mehr →
In unseren Gärten kommen viele Vogelarten regelmäßig zu Besuch. Wir stellen die bekanntesten Arten mit Bildern und Vogelstimmen in unseren Vogelporträts vor. Erfahren Sie mehr darüber, wo die Vögel brüten, wovon sie sich ernähren und woran wir sie gut erkennen. Mehr →
Die Sommerfütterung von Vögeln ist selbst unter erfahrenen Ornitholog*innen ein diskutiertes Thema. Ob negative oder positive Effekte überwiegen, ist bisher nicht abschließend geklärt. Der NABU zeigt, worauf zu achten ist und wie man dennoch viel Freude an der Vogelfütterung haben kann. Mehr →
Ihr Liebesspiel kann bis zu 30 Stunden andauern, sie kommunizieren über Stinkdrüsen und sind die heimliche Müllabfuhr im Garten. Die geselligen Insekten kündigen in großen Gruppen den Frühling an. Mehr →
Rot und schwarz: Nicht nur die Feuerwanze trägt diese Signalfarben als Warntracht. Egal ob Streifen, Punkte, Dreiecke – viele Wanzen tragen unterschiedliche Muster dieser Farbkombination. Wir stellen einige der Verwechslungskandidaten zur Feuerwanze vor. Mehr →
Klimakrise – welche Krise? Der Klimawandel wirkt sich spürbar auf die Pflanzen- und Tierwelt aus. Doch neben Verlierern gibt es zahlreiche Arten, die von der Erwärmung profitieren. Bei jedem Spaziergang begegnen uns Klima-Gewinner zuhauf, man muss nur ihre Geschichte kennen. Mehr →
Wild wachsen Stachelbeeren und Johannisbeeren in fast ganz Europa. Im Garten stellen beide keine allzu großen Ansprüche. Die Böden dürfen ruhig etwas schwerer sein. Als Starkzehrer sind bei Stachelbeeren regelmäßige Kompostgaben nicht verkehrt. Mehr →
Kreuzottern sind scheu und giftig zugleich, für Menschen aber entgegen einiger Vorurteile nicht lebensgefährlich. Vor allem sind sie eines, faszinierend. Doch der Lebensraum des Reptils des Jahres 2024 schwindet. Mehr →
Die NABU|naturgucker-Aktionsseiten müssen nicht installiert werden und sind über einfache Links zugänglich. Neben Beobachtungen können Belegbilder und Fotos von Beobachtungsgebieten hochgeladen werden. Mehr →
Die kalte Jahreszeit über ruhen Insekten geschützt in Winterverstecken. Doch manche Arten wagen sich an milden Tagen selbst im Januar und Februar ins Freie. Im März beginnt die neue Saison dann so richtig. Wer als ausgewachsenes Insekt überwintert hat, braucht jetzt nur noch den Motor zu starten. Mehr →
Für junge Naturentdecker*innen haben wir ein kostenloses Heft voller Aktionsideen zusammengestellt: „Eine Reise vom Ei zum Schmetterling“. Dazu gibt es noch ein Poster mit Spiel- und Bastelideen, für die Dokumentation in der Kita oder zum Aufkleben von Fotos und Basteleien. Mehr →
Nicht nur Fledermäuse oder Murmeltiere halten Winterschlaf, auch einige Schmetterlingsarten wie der Zitronenfalter tun das. Dieser verbringt den Winter nahezu ungeschützt. Sein Quartier kann eine Baumspalte sein, die Unterseite eines Brombeerblatts oder ein Grasbüschel. Mehr →
Mit knapp zwei Zentimetern Körperlänge - die Beine nicht mitgerechnet - ist der Uferwühlwolf eine der größten einheimischen Spinnenarten. Sie wird auch als Flussuferwolfspinne oder Sandtarantel bezeichnet. Mehr →
Der Stierkäfer sieht nicht nur imposant aus, er spielt auch eine tragende Rolle für unser Ökosystem. Als Mistkäfer verwertet er Kot und lockert durch seine Tunnelbau-Fertigkeiten den Boden auf. Er wurde zum Insekt des Jahres 2024 gekürt. Mehr →
Dank seiner auffälligen Zeichnung mit schwarzen Flecken und rot gefüllten Ringen sowie seiner relativen Seltenheit war er schon immer der Liebling der Schmetterlingskundler und der Sammler. Heute gilt der Mosel-Apollo als Inbegriff einer gefährdeten Art schlechthin. Er wurde zum Schmetterling des Jahres 2024 gekürt. Mehr →
Noch vor 50 Jahren war der Kiebitz auf den Feldern und Wiesen in Deutschland häufig zu sehen. Heute ist er aus vielen Agrarlandschaften verschwunden und gilt als „stark gefährdet“. Welche Maßnahmen dem Kiebitz jetzt helfen. Mehr →
Wie Winterschläfer schlafen gehen, ist nicht eindeutig geklärt. Den Impuls zum Schlafen geben nicht herbstliche Temperaturen oder Nahrungsmangel. Vielmehr spielen der Jahresrhythmus der „inneren Uhr“, hormonelle Umstellungen und die Tageslänge eine Rolle. Mehr →
Seegras kann einige hundert Jahre alt werden und ist ein wahrer Tausendsassa. Es bietet Kleintieren Schutz und Nahrung, speichert große Mengen Kohlendioxid, gibt Sauerstoff ins Wasser ab und festigt den Meeresboden. Doch die Bestände sind bedroht. Mehr →
Einst war die Gottesanbeterin eines der seltensten Insekten Deutschlands. Inzwischen ist sie immer öfter in neuen Regionen zu finden. Berühmt und berüchtigt ist die Fangschrecke vor allem wegen ihres Paarungsverhaltens: dem sexuellen Kannibalismus. Mehr →
Sein Wahlslogan „Wasser marsch!“ bringt zum Ausdruck, woran es dem Kiebitz besonders fehlt: Entwässerung und intensive Landwirtschaft sorgen dafür, dass der Vogel des Jahres 2024 seinen natürlichen Lebensraum verliert. Mehr →
Wenige Jahrzehnte nach der „Entdeckung“ Amerikas durch Kolumbus brachten spanische Seefahrer die ersten Sonnenblumen nach Europa. Dass die Sonnenblume nicht nur eine angenehme Erscheinung, sondern auch nützlich ist, fand man bald heraus. Mehr →
Mit seinem dichtem Gefieder und Hornplättchen an den Füßen ist der Wespenbussard ideal ausgestattet, um Wespenlarven aus dem Boden zu graben. Diese verspeist der Langstreckenzieher hierzulande, wenn er ab April wieder in seine Brutgebiete kommt. Mehr zum Insektenjäger im Porträt. Mehr →
Mit einem scheinbar strengen Blick in den gelben Augen kann man den Steinkauz auch tagsüber antreffen. Häufig sitzt der kleine Kauz dabei auf Sitzwarten oder in der Nähe seiner Bruthöhle an Gebäudenischen oder in Bäumen. Mehr über die kleine Eulenart im Porträt. Mehr →
Obwohl das Rebhuhn bis zu 20 Eier legt, ist der zurückgezogen lebende Vogel durch die intensive Landwirtschaft bedroht. Denn dort mangelt es an Brut- und Nahrungsmöglichkeiten sowie passenden Lebensräumen. Mehr über den scheuen Hühnervogel im Porträt. Mehr →
Wilde Flugmanöver und laute Rufe beim Insektenfang: Dadurch fällt die Rauchschwalbe auf. Sie lebt bevorzugt in ländlichen Gegenden mit alten Scheunen und Gemäuern sowie Gewässern, die ihr Lebensraum bieten. Mehr über den flinken Zugvogel im Porträt. Mehr →
Viele interessieren sich für die schönen Buchsbaumzünsler nur aus einem Grund: Sie wollen sie wieder loswerden. Die Raupen des aus Asien stammenden Falters haben Riesenappetit auf Buchsbäume. Nun entdecken auch Vögel und Wespen den importierten Falter als Nahrungsquelle. Mehr →
Das digitale Wahlbüro zur Vogelwahl ist geschlossen! Fünf Vogelarten standen bis 5. Oktober zur Wahl: Kiebitz, Rauchschwalbe, Rebhuhn, Steinkauz und Wespenbussard. Welcher der Kandidaten machte das Rennen zum Vogel des Jahres 2024? Mehr →
Nistkästen sind fester Bestandteil des praktischen Naturschutzes, helfen Gebäudebrütern oder Gartenvögeln. Doch auch für die offene Landschaft gibt es Nisthilfen, etwa für Schellenten. In Schleswig-Holstein entwickelte der NABU daraus ein einmaliges Forschungsprojekt. Mehr →
Götterbaum, Eschenahorn oder Kanadische Goldrute: NABU-Gruppen gehen gezielt gegen Neophyten vor. Denn die Umweltprobleme unserer Zeit begünstigen sie und heimische Arten werden verdrängt. Mehr →
Bis nach 1945 war die Europäische Sumpfschildkröte ein beliebtes Fastengericht. Von der Speisekarte ist sie verschwunden, auf der Roten Liste steht sie trotzdem noch. Ein Projekt in Leiferde in Niedersachsen will das ändern. Mehr →
Um Heupferde auszuspüren, ist keine aufwändige Expedition nötig. Dank ihres weit tragenden Gesangs könnte man Heupferde bei geöffnetem Fenster vom Auto aus kartieren, oder eben, etwas umweltfreundlicher, vom Fahrrad aus. Mehr →
In mehreren Bildergalerien bieten wir eine Übersicht über die häufigsten heimischen Marienkäfer-Arten vom Zweipunkt bis zum 24 Punkte zählenden Luzerne-Marienkäfer. Weitere Bilder zeigen Marienkäferlarven. Mehr →
Puh, 30.000 heimische Insektenarten gibt es. Muss man die alle kennen? Nein, die kann man gar nicht alle kennen! Einige Insekten sind aber so häufig, dass ein Kennenlernen lohnt. Hier stellen wir Falter, Bienen, Käfer, Fliegen, Wanzen und Libellen vor. Mehr →
Mauersegler haben eine einzigartige Lebensweise und verbringen fast ihr ganzes Leben im Flug. Doch durch Sanierungen gehen ihnen die Nistplätze verloren und der Insektenschwund der letzten Jahrzehnte setzt ihnen zu. Mehr über die faszinierenden Vögel gibt es in unserem Porträt. Mehr →
Die Klimakrise kommt als laues Lüftchen daher, freundlich und unscheinbar. 40 Jahre sind in der Erdgeschichte nicht einmal ein Wimpernschlag und doch sind in dieser Zeit unsere Winter ganze zehn Tage kürzer geworden. Mehr →
Zwischen Mitte August und Mitte September erreicht ein Hornissenvolk seinen Entwicklungshöhepunkt. Es kann dann 400 bis 700 Tiere zählen. Die Königin ist in der Lage, ganz gezielt Eier zu entwickeln, aus denen nur Drohnen und die Jungköniginnen schlüpfen. Mehr →
Mit ihren braunen Flügeldecken und breit gefächerten Fühlern sehen sie aus wie die Miniausgabe eines Maikäfers. Der grüne Vorderkörper zeigt aber, dass es sich um Gartenlaubkäfer handelt, die im Mai und Juni an Wiesen, Äckern und in Gärten häufig zu finden sind. Mehr →
