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Ein Paradies für Goldammer und Co.

Gemeinsam können wir 5,74 Hektar für die Natur sichern.

Ein leuchtend gelbes Prachtkleid und ein markanter Gesang machen sie unverkennbar: die Goldammer. Der kleine Sänger lebt mit Vorliebe in offenen Lebensräumen mit ausreichend Sitzwarten, wie Feld- und Waldränder, Obstwiesen oder Weinberge. Diese perfekten Bedingungen finden sich heutzutage selten – aber im Schmoner Busch in Sachsen-Anhalt gibt es noch ein richtiges Goldammer-Paradies! Auf 61,5 Hektar erstreckt sich dort ein Schutzgebiet unserer NABU-Stiftung Nationales Naturerbe und bietet mit Wald, Wiesen und seltenem Kalktrockenrasen eine Heimat für die Artenvielfalt. Jetzt haben wir die Chance, weitere 5,74 Hektar Natur dauerhaft zu schützen. Helfen Sie mit Ihrer Spende, dieses Paradies zu bewahren!

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Einzigartige Artenvielfalt

Purpur-Knabenkraut - Foto: iStockphoto/mauribo

Auch seltene Orchideenarten wie das Purpur-Knabenkraut finden im Schmoner Busch ein Zuhause.

Ackerflächen ohne Baum und Strauch, voller Kunstdünger und Pestiziden – das ist fast überall die traurige Realität. Was großen Ertrag verspricht, bedeutet für viele Arten Nahrungsmangel und den Verlust von sicheren Lebensräumen. Im Schmoner Busch hingegen steht die Natur an erster Stelle. Neben seltenem Trockenrasen gibt es hier Waldstücke, grüne Wiesen und Ackerland. Davon profitieren zahlreiche Arten – darunter Uhu, Wendehals, das Purpur-Knabenkraut und der zarte Hauhechel-Bläuling. Diese Naturvielfalt ist nicht selbstverständlich. Sie ist das Ergebnis von konsequentem Schutz und einer Bewirtschaftung, die Rücksicht auf Tiere und Pflanzen nimmt.


Land in schützenden NABU-Händen

Schmoner Busch - Foto: NABU/Elise Keller

Der Schmoner Busch bietet vielen Arten ein Zuhause.

Auf den Flächen in Stiftungsbesitz darf die Natur einfach wieder Natur sein. Am Schmoner Busch dürfen Totholzstrukturen im Wald entstehen, Ackerwildkräuter blühen und Schafe für eine schonende Pflege der Wiesen sorgen. Keine Pestizide, keine schweren Maschinen, kein Mähen während der Brutzeit – so bleibt die Landschaft ein sicherer Lebensraum für Arten wie die Goldammer. Jetzt wollen wir die Gelegenheit nutzen, weitere 5,74 Hektar in dieses Naturparadies aufzunehmen. Jeder Beitrag bringt uns diesem Ziel näher – bitte spenden Sie jetzt und geben Sie der Goldammer ein Zuhause!


So schaffen wir ein Naturparadies am Schmoner Busch

Goldammer

Für 128,62 Euro schenken Sie der Goldammer 175 m² grüne Heimat.

128,62 € spenden
Buchenwald

Mit 68,15 Euro können wir 215 m² Waldfläche im Schmoner Busch sichern.

68,15 € spenden
Wendehals

31,70 Euro bedeuten
100 m² geschützten Wald für Wendehals und Uhu.

31,70 € spenden
Freisteller Goldammer

Ein Naturparadies am Schmoner Busch

Gemeinsam können wir Goldammer und Co. ein sicheres Zuhause schenken.

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Der Gesang der Goldammer ist etwas ganz Besonderes – er erinnert an die bekannten Auftakte von Beethovens 5. Sinfonie. Lauschen Sie hier dem Gesang:


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Stichwort: Goldammer
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Dürfen wir Ihnen Dank und eine Spendenbescheinigung senden? Dann teilen Sie uns bitte Ihre Adresse bei der Überweisung mit.
Spendenbescheinigungen versenden wir immer im Februar des Folgejahres, auf Wunsch können wir diese auch einzeln vorab senden.

Sliderbild: NABU/Elise Keller; AdobeStock/drakulieren

Bild im Text: iStockphoto/mauribo

Spendenoptionen: Mathias Schäf, Sebastian Hennigs, iStockphoto/Andyworks

Freisteller: AdobeStock/fotomaster

Goldammer-Gesang: Jarek Matusiak, XC879347. Erreichbar unter www.xeno-canto.org/879347

Hinweis: Überschüssige Spendenerträge werden in anderen dringenden NABU-Projekten eingesetzt.


Fragen zur Spende

Porträt Luna Kurafeiski - Foto: Kamil Janus
Luna Kurafeiski
Spenden@NABU.de 030-284984-1560

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