Baden-Württemberg: Der Wiesen-Salbei mag es warm und nährstoffarm. Er ist Charakterart der trockenen Magerwiesen und Halbtrockenrasen. - Foto: Helge May
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In den USA hat fast jeder der 51 Bundesstaaten einen offiziellen Staatsvogel und eine Staatsblume. In Kalifornien zum Beispiel sind es Schopfwachtel und Goldmohn. Diese Idee wollen wir aufgreifen und suchen nun typische Vögel und Blumen, die für die deutschen Bundesländer stehen. Mehr →
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Baden-Württemberg: Der essbare Bärlauch ist eine Auwaldpflanze, die allem an den größeren Flüssen großflächige Bestände bildet. - Foto: Helge May
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Baden-Württemberg: Der Gelbe Frauenschuh ist eine unserer spektakulärsten Orchideen. Besonders große Bestände wachsen auf der Schwäbischen Alb. - Foto: Christoph Bosch
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Bayern: Die auch als Almrausch bekannte Bewimperte Alpenrose gehört zu den Rhododendren und gedeiht in Höhen bis 2500 Metern. - Foto: Wolfgang Patczowsky/NABU-naturgucker.de
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Bayern: Die Gewöhnliche Küchenschelle wächst auf trockenen Kalkmagerrasen. Gewöhnlich ist sie heute nicht mehr, ihre Bestände sind stark geschrumpft. - Foto: Hartmut Mai/NABU-naturgucker.de
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Bayern: Der Seidelbast blüht in Laub- und Mischwäldern schon ab März, noch bevor die Blätter austreiben. - Foto: Ulrich Sach/www.naturgucker.de
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Berlin: Die Blüten des Natternkopfs sind erst rosa und werden dann blau. Die Pionierpflanze ist bei Insekten besonders beliebt. - Foto: Helge May
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Berlin: Der essbare Wunderlauch stammt aus dem Kaukasus, ist heute an Spree und Havel aber so verbreitet, dass er auch Berliner Lauch genannt wird. - Foto: Helge May
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Berlin: Das Schöllkraut mag nährstoffreiche Böden und fehlt an kaum einem Weg- und Waldrand, es kommt auch in Parks und Gärten vor. - Foto: Helge May
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Brandenburg: Die Heidenelke ist eine Art der Sandrasen, wobei sie auch auf kleinsten Flächen, auf Brachen und an Wegrändern vorkommt. - Foto: Helge May
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Brandenburg: Die Teichrose bildet an Seen und Flüssen oft große Schwimmblattdecken, die gelben Blüten ragen knapp über die Wasseroberfläche. - Foto: Albrecht Baumert/NABU-naturgucker.de
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Brandenburg: Der Sandmohn ist ein kleiner Verwandter des häufigeren Klatschmohns. Jede Blüte öffnet sich nur für einen Tag und fällt dann ab. - Foto: Helge May
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Bremen: Mit weißen Blüten und später roten Früchten prägt der Weißdorn das Bild der Hecken und Waldränder. - Foto: Helge May
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Bremen: Die Krebsschere ist eine Schwimmpflanze, die in Bremen vor allem in Kleingewässern und Gräben vorkommt. Sie ist bundesweit bedroht. - Foto: Marc Pannek/NABU-naturgucker.de
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Bremen: Der Blutweiderich blüht im Sommer an Gewässerrändern und in feuchten Wiesen. Auch am Gartenteich macht er sich gut. - Foto: Helge May
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Hamburg: Das Gänseblümchen, auch als Maßliebchen bekannt, ist aufgrund seines niedrigen Wuchses gut schnitt- und trittverträglich. Es gedeiht selbst in artenärmsten Rasen. - Foto: Helge May
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Hamburg: Die Schachblume kommt deutschlandweit nur an wenigen Orten vor, darunter im Hamburger NSG „Reit“ sowie westlich und südlich der Stadt. - Foto: Helge May
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Hamburg: Der Schwarze Holunder wächst in Hecken und an Waldrändern. Mit seinen essbaren Blüten und Früchten ist er auch in Hausgärten beliebt. - Foto: Helge May
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Hessen: Noch gehört das Breitblättrige Knabenkraut zu den vergleichsweise häufigen Orchideen. Es wächst auf ungedüngten Feuchtwiesen. - Foto: NABU/Gerd Peter
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Hessen: Die Vorkommen der Arnika beschränken sich die die Mittelgebirge. Dort wächst die Heilpflanze auf sauren Böden in magerem Grünland. - Foto: Helge May
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Hessen: Die Wiesen-Margerite kommt auf schonend genutztem Grünland vor und kann dort große Bestände bilden. - Foto: Helge May
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Mecklenburg-Vorpommern: Wie der Name schon sagt, ist die Kornblume eng an Getreideäcker gebunden. Nach ihr ist ein eigener Farbton benannt. - Foto: Helge May
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Mecklenburg-Vorpommern: Die Seerose wurzelt in Wassertiefen von bis zu drei Metern, in Teichen und an langsam fließenden Gewässern bildet sie große Schwimmblattdecken. - Foto: Helge May
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Mecklenburg-Vorpommern: Das Leberblümchen ist ein typischer Frühblüher alter Laubwälder, schon im März erscheinen die blauen Blüten. - Foto: Helge May
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Niedersachsen: Die Strandaster wächst vor allem auf den Salzwiesen des Wattenmeeres. Im Spätsommer bildet sie auffällige Bestände. - Foto: Helge May
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Niedersachsen: Der Rundblättige Sonnentau ist die häufigste der heimischen Sonnentauarten. Die Moorpflanze ist vor allem für ihre klebrigen Fangblätter bekannt. - Foto: Helge May
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Niedersachsen: Das Echte Tausendgüldenkraut wächst auf Magerrasen ebenso wie auf Weiden und an Waldrändern. Die Blüten werden im Hochsommer vor allem von Schwebfliegen besucht. - Foto: Helge May
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Nordrhein-Westfalen: Die Sumpfdotterblume wächst in Feuchtwiesen ebenso wie in Auwäldern. Durch die Entwässerung der Landschaft sind die Bestände rückläufig. - Foto: Helge May
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Nordrhein-Westfalen: Gelbe Narzissen wachsen in Deutschland wild nur im Hunsrück und in der Eifel. Ab Ende April lassen sich dort Millionen wilde „Osterglocken“ erleben. - Foto: Helge May
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Nordhrein-Westfalen: Entgegen seinem Namen ist das Berg-Sandglöckchen eine ausgesprochene Flachlandart. Auf nährstoffarmen Böden zeigen sich die Blüten bis in den Frühherbst hinein. - Foto: Helge May
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Rheinland-Pfalz: Die Weinbergstulpe ist unsere einzige Wildtulpe. Wann genau sie Mitteleuropa erreicht hat, ist strittig. Rheinland-Pfalz beherbergt die größten Vorkommen nördlich der Alpen. - Foto: Helge May
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Rheinland-Pfalz: Das Blütenmuster der Bienen-Ragwurz mag an Insekten erinnern. Für die Vermehrung ist die Orchidee auf diese aber nicht angewiesen, sie ist selbstbefruchtend. - Foto: Rolf Jürgens
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Rheinland-Pfalz: Auf nährstoff- und humusreichen Böden ist das Buschwindröschen der klassische Frühjahrsblüher der Laubwälder. - Foto: Helge May
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Saarland: Die Mehlbeere ist ein kleiner, oft mehrstämmiger Baum und mit der bekannteren Eberesche verwandt. Die Früchte sind bei Vögeln besonders beliebt. - Foto: Wolfgang Piepers/www.naturgucker.de
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Saarland: Die Rapunzel-Glockenblume ist eine Art der Halbtrockenrasen, sie bevorzugt nährstoffarme, kalkhaltige Böden. - Foto: Helge May
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Saarland: Das Kalk-Kreuzblümchen erreicht bei uns die Ostgrenze seiner Verbreitung. Es gehört zu den Charakterarten des Biosphärenreservats Bliesgau. - Foto: Stefan Munzinger/NABU-naturgucker.de
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Sachsen: Das Maiglöckchen ist eine Charakterart der Buchen- und Eichenmischwälder, auch in lichten Kieferwäldern kann es große Bestände bilden. - Foto: Helge May
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Sachsen: Das Wiesenschaumkraut wächst nicht nur auf leicht feuchtem Grünland, sondern auch in Wäldern. Die frühe Blüte macht das Wiesenschaumkraut zu einem wichtigen Nektarspender. - Foto: Helge May
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Sachsen: Der Fieberklee wächst im Übergang vom offenen Flachwasser zum Ufer, außerdem in Feuchtwiesen, besonders Niedermoorböden sind beliebt. - Foto: Helge May
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Sachsen-Anhalt: Für den Erhalt der Grauen Skabiose trägt Deutschland besondere Verantwortung, ein großer Anteil der Vorkommen wächst in Sachsen-Anhalt. - Foto: Helge May
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Sachsen-Anhalt: Der auch Boden-Tragant genannte Stängellose Tragant ist ein Steppenrelikt der Eiszeiten. Er kommt bei uns ausschließlich im sogenannten Mitteldeutschen Trockengebiet vor. - Foto: Anke Heinemann/NABU-naturgucker.de
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Sachsen-Anhalt: Die in Halbtrockenrasen beheimatete Kartäusernelke ist eine ausgesprochene Schmetterlingsblume. Beweidung hilft, ihren Lebensraum offen zu halten. – Foto: Helge May
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Schleswig-Holstein: Die Kuckuckslichtnelke wächst in feuchten Wiesen. Sie ist bekannt für den „Kuckucksspeichel“, also die Larvennester der Wiesenschaumzikaden. - Foto: Helge May
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Schleswig-Holstein: Die Schlehe ist eine prägende Strauchart der Knicks, das typische Auf-den-Stock-Setzen bei der Knickpflege verträgt sie besonders gut. - Foto: Helge May
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Schleswig-Holstein: Der auch Halligflieder genannte Strandflieder verwandelt die Salzwiesen der Nordseeküste im Sommer in ein spektakuläres Blütenmeer. - Foto: Gordon MacKay/NABU-naturgucker.de
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Thüringen: Die Trollblume bevorzugt nährstoffreiche, feuchte Bergwiesen. Vorkommen gibt es unter anderem im Thüringer Wald und in der Rhön. - Foto: Frank Derer
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Thüringen: Die Türkenbund-Lilie kann über einen Meter hoch werden. Sie bevorzugt halbschattige Buchenwälder und wird von Nachtfaltern bestäubt. - Foto: Frank Derer
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Thüringen: Das äußerst seltene Frühlings-Adonisröschen wächst auf Trockenrasen. Neben den Oderhängen beherbergt Thüringen die größten deutschen Bestände. - Foto: Helge May
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