| Naturschutz aktuell - NABU-Pressedienst |
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23.11.2019 NABU: Minensprengung im Meeresschutzgebiet katastrophal für Natur Kleine Anfrage der Grünen bestätigt dramatischen Umweltschaden im Fehmarnbelt/Miller: Bundesregierung drückt sich vor Verantwortung |
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Berlin – Im August sprengte die Bundesmarine bei einem NATO-Manöver 42 Grundminen in der deutschen Ostsee, 39 davon im Naturschutzgebiet Fehmarnbelt. Der NABU verurteilte das Vorgehen scharf und kritisierte die fehlende Einbindung der Naturschutzbehörden als Verstoß gegen das Bundesnaturschutzgesetz. Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen stellte daraufhin eine Kleine Anfrage mit dem Titel „Sprengungen von Munitionsaltlasten und Kampfmitteln in Meeresschutzgebieten“ an die Bundesregierung. Nach mehr als sechs Wochen kam eine erste sehr vage Antwort. Dazu NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller: |
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