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    <title></title>
    <link>http://www.nabu.de</link>
    <description>Drei Rotmilane sind „Teilnehmer“ eines speziellen Forschungsprojekts. Greifvögel, insbesondere Rotmilan und Seeadler, verunglücken überproportional häufig an Windkraft anlagen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit fördert deshalb ein Forschungsprojekt des Michael-Otto-Instituts im NABU, der Firma BioConsult SH und des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung, in dem den Ursachen der Kollisionen auf den Grund gegangen werden soll.</description>
    <dc:language>de</dc:language>
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    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 13:31:28 +0100</pubDate>


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        <title>Mit den Sender-Milanen in den Süden</title>
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        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 13:31:28 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Viele Rotmilane ziehen im Winter auf die Iberische Halbinsel. Drei der eleganten Greife wurden im Sommer mit Satellitensendern ausgestattet und bieten uns so die Möglichkeit, ihre Reise zu verfolgen. 

Die Daten des 22 Gramm schweren Senders verraten uns nicht nur die genaue Reiseroute der Vögel. Sie sollen auch helfen, das Verhalten der Rotmilane in der Umgebung von Windparks zu analysieren. Denn Greifvögel, insbesondere Rotmilan und Seeadler, verunglücken überproportional häufig an Windkraftanlagen. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit fördert deshalb ein Forschungsprojekt des Michael-Otto-Instituts im NABU, der Firma BioConsult SH und des Leibniz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung, in dem den Ursachen der Kollisionen auf den Grund gegangen werden soll.


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        <dc:title>NABU besendert drei Rotmilane aus Sachsen-Anhalt</dc:title>
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        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 17 Mar 2011 13:31:28 +0100</pubDate>
		<content:encoded>&lt;h3&gt;Die NABU-Sender-Rotmilane:&lt;/h3&gt; &lt;ul&gt;&lt;li&gt;Das Rotmilan-Männchen &lt;strong&gt;Eric&lt;/strong&gt; wurde am 5. Juni 2010 etwa 20 Kilometer südwestlich von Halle bei Querfurt besendert.  &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Swenja&lt;/strong&gt;, ein Weibchen, erhielt am 17. Juni 2010 den Sender. Sie brütete zwölf Kilometer östlich von Halle bei Örtchen Queis. &lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;strong&gt;Lui&lt;/strong&gt; stammt aus dem Harzvorland, zwölf Kilometer östlich von Halberstadt, und sendet seit dem 3. Juni 2010. &lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

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<h2>Mehr zum Rotmilan</h2><!--RSS-->

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        <title>Seine Lordschaft, der König der Lüfte</title>
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        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 14:15:38 +0200</pubDate>
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		Die besondere Vorliebe des Rotmilans für junge Hühner und Gänse war ein Problem für die Gänsehirten, wie der Ornithologe Naumann noch im beginnenden 19. Jahrhundert zu erzählen weiß. Bei seinem Auftauchen habe jeder sich bemüht, ihn durch Geschrei vom Federvieh abzuhalten.		&lt;a href="http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/vogeldesjahres/2000-derrotmilan/00410.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Historische Betrachtungen zum Rotmilan</dc:title>
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        <title>Der Rotmilan</title>
        <link>http://nrw.nabu.de/themen/jagd/greifvoegel/06751.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:26:39 +0200</pubDate>
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		Der rötlichbraun wirkende Vogel hat lange, schmale Flügel, die an ihren Enden dunkel sind, und einen tief gegabelten, ebenfalls langen Schwanz. Sein Schnabel ist an der Basis gelb und am Schnabelhaken dunkel, die kurzen Beine sind gelb und die Krallen schwarz.		&lt;a href="http://nrw.nabu.de/themen/jagd/greifvoegel/06751.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <title>Mäusefresser mit Gabelschwanz</title>
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        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 15 Sep 2010 14:11:45 +0200</pubDate>
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		Mit etwa 65 cm und einer beeindruckenden Flügelspannweite von bis zu 180 cm ist der Rotmilan etwas größer als ein Mäusebussard. Sein Gefieder ist bräunlich, der Kopf weißlich bis grau. Sein besonderes Kennzeichen ist der lange, gegabelte, rostrote Schwanz. 		&lt;a href="http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/vogeldesjahres/2000-derrotmilan/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Der Rotmilan</dc:title>
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        <title>Giftmorde an Greifvögeln</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/news/greifvoegel/13508.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 11 Mar 2011 11:50:33 +0100</pubDate>
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		Seit Greifvögel ganzjährig unter strengem Schutz stehen, haben sich die Bestände der meisten Arten erholt. Doch nicht alle sind glücklich über diese Entwicklung. Sie sehen in den Vögeln Konkurrenten und machen mit ihnen kurzen Prozess. 		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/voegel/news/greifvoegel/13508.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Mehrere Tausend Tiere werden jährlich getötet</dc:title>
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