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Was tut der NABU?
Die Reise der Brandgänse
Das NABU-Projekt „Brandgansbesenderung“

Der NABU hat in diesem Sommer drei weibliche Brandgänse von der Wattenmeerküste Schleswig-Holsteins mit solarbetriebenen Satellitensendern ausgestattet. Von der Besenderung erhofft sich der NABU Hinweise darauf, warum die Brut- und Mauserbestände der Brandgans im Wattenmeer seit der Jahrtausendwende rapide abgenommen haben. Verfolgen Sie auf diesen Seiten die Reise unserer „Sendergänse“.
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Rückblick auf das Herbstcamp auf Malta
Der Einsatz der rund 60 Vogelschützer hat sich gelohnt

Das Herbstcamp zum Schutz der Zugvögel auf Malta war ein großer Erfolg. Allein die Präsenz der Vogelschützer reichte oft schon, um die Jäger zu stoppen und die sinnlosen Tode hunderter Tiere zu verhindern. Trotz des positiven Absschlusses wird es noch Jahre dauern, bis Vögel die Mittelmeerinsel gefahrenlos überqueren können.
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Das Herzstück
Neues NABU-Grundsatzprogramm Vogelschutz zum Download

Wer sich heute einen Überblick über die Verbandsarbeit im NABU verschaffen möchte, findet eine überaus große Vielfalt an Themen vor. Klimaschutz, Energie- und Verkehrspolitik stehen ebenso auf der Agenda wie der Schutz naturnaher Wälder, strukturreicher Kulturlandschaften und selten gewordener Tier- und Pflanzenarten. Ein Aufgabengebiet aber ist bis heute das Herzstück des NABU geblieben: der Vogelschutz.
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Letzte Hoffnung für Zugvögel auf Malta
122.000 Unterschriften an die Regierung des Inselstaats übergeben

Rund 122.000 Unterschriften gegen die Frühjahrs-Jagd auf der Mittelmeerinsel Malta wurden jetzt an den maltesischen Premierminister Gonzi übergeben. Noch ist die Jagdsaison nicht eröffnet, doch die ersten Jäger haben mit ihrem Werk schon begonnen und der NABU-Partner BirdLife Malta entdeckt täglich angeschossene oder tote Vögel.
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Vogel des Jahres
Alle Jahresvögel im Überblick

Seit 1971 küren NABU und LBV (Landesbund für Vogelschutz in Bayern) den „Vogel des Jahres“. 41. Vogel des Jahres ist der Gartenrotschwanz, 42. die Dohle. Ob als Oiseau de l‘année, Ave del Año oder Gada putns (lettisch): Europaweit erfreut sich der Vogel des Jahres zunehmender Beliebtheit, ein Dutzend Länder wählen jeweils einen eigenen. Selbst in Südafrika und Neuseeland wird inzwischen ein „Bird of the Year“ gekürt.
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Zugvögel beobachten und melden
Am 1. und 2. Oktober ist Birdwatch-Wochenende

Bereits seit mehr als einem Jahrzehnt gehört das erste Wochenende im Oktober fest in den Terminkalender zahlreicher Menschen, die ein Naturschauspiel besonderer Güte erleben wollen. An diesem Wochenende findet der BirdWatch statt, das Beobachten, Zählen und Kartieren von wandernden Vögeln. Am 1. Oktober ist es wieder so weit. Suchen Sie nach einer Veranstaltung in Ihrer Nähe im NABU-Terminkalender.
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Vogelschutzcamps in der Mittelmeerregion
Gemeinsam aktiv mit dem NABU und BirdLife International

Schon seit mehreren Jahren unterstützt der NABU seine Partner im Netzwerk von BirdLife International bei der Organisation von Vogelschutzcamps während der Zugzeiten. Dabei arbeiten die Vogelschützer eng mit den Polizeikräften vor Ort zusammen, um Verstöße gegen die jagdlichen Bestimmungen aufzudecken. Die Camps finden auf Malta, Zypern und in Italien statt.
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Hilfe für den Schreiadler

Erfolgreicher Schutz des Schreiadlers setzt kompetentes Fachwissen voraus. Viele der Aktiven haben sich in der Bundesarbeitsgruppe Greifvogelschutz des NABU zusammengefunden. In Mecklenburg-Vorpommern hat die Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH dem NABU 116 Hektar des 220 Hektar großen Naturschutzgebiets "Griever Holz" übertragen. Das Gebiet ist vielfältig und entspricht den Ansprüchen des hochspezialisierten Schreiadlers.
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Vögel erzählen Geschichten
Forschung in der NABU-Station „Die Reit“

Während der Fangsaison arbeiten die Freiwilligen in der Reit am südlichen Stadtrand Hamburgs in zwei Schichten von Sonnenaufgang bis Einbruch der Dunkelheit. Stündlich überprüfen die Helfer die Netze, die auf einer Gesamtlänge von 320 Metern in zwei getrennten Anlagen mitten im Schilf gespannt sind. Jeder Vogel, der sich in den dünnen Nylonmaschen verfangen hat, wird aus dem Netz gelöst und einzeln in einem Stoffbeutel zur Station gebracht.
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Wettlauf gegen die Zeit
Projekt Wiesenweihen-Schutz in Sachsen-Anhalt

Wenn René Fonger im Mai und Juni spazieren geht, dann fast ausschließlich in der Nähe von Getreideäckern. Hier brütet die Wiesenweihe, die vielerorts stark gefährdet oder beinahe ausgestorben ist. Der zierliche Bodenbrüter tarnt sich bestens zwischen den Halmen der Getreidefelder, was ihm häufig zum Verhängnis wird. Landwirte übersehen beim Mähen die Gelege der Wiesenweihe, und Jungvögel sterben einen grausamen Tod.
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Sie können helfen
Unterstützen Sie den NABU beim Vogelschutz! Mehr
Vogelstimmen-Quiz
Lernen Sie die Stimmen der 40 häufigsten Gartenvögel kennen. Mehr
Storchenreise
Verfolgen Sie die Reise der NABU-Senderstörche. Mehr
Naturschutzmacher
Wir sind für den NABU aktiv. Mehr
Online-Vogelführer
Mit wenigen Klicks 250 heimische Arten einfach online bestimmen. Mehr
Rote Liste der Vögel
Jede zweite einheimische Vogelart ist gefährdet. Mehr
Eisvogelspiel
Schaffen Sie es, Kevin Kingfisher sicher nach Hause zu fliegen? Mehr
Natur fürs Handy
Vogelgezwitscher und Wolfsgeheul - nature rings bietet Tierstimmen als Klingeltöne. Mehr
Vogelfreund werden
„Vogelfreunde“ bei Facebook: Für alles, was Federn hat Mehr
Vogel des Jahres
Die Dohle ist Vogel des Jahres 2012. Mehr
Sender-Brandgänse
Mit den Brandgänsen auf Reisen gehen. Mehr
Spiel fürs iPhone
Spielen und dabei den NABU unterstützen! Mehr
