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    <title></title>
    <link>http://www.nabu.de</link>
    <description>Der NABU - Naturschutzbund Deutschland - setzt sich für die Rettung unserer Natur ein. Die über 360.000 Mitglieder betreiben in einer der 1.500 Gruppen Naturschutz vor Ort oder engagieren sich als Förderer.</description>
    <dc:language>de</dc:language>
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    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 20:27:16 +0200</pubDate>


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        <title>Bald auch bei uns?</title>
        <link>http://www.nabu.de/nabu/nh/2011/2/13698.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 20 Apr 2011 15:09:05 +0200</pubDate>
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    	  &lt;img  class="bild links"  title="Amerikanische Grauhörnchen verdrängen die Eichhörnchen" alt="Amerikanische Grauhörnchen verdrängen die Eichhörnchen" src="/imperia/md/images/nabude/tiere/saeugetiere/nagetiere/grauhoernchen006.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Braune Knopfaugen, buschiger Schwanz, rotes, weiches Fell – Eichhörnchen sind klare Sympathieträger. In Europa und Asien sind sie die einzigen Vertreter der sogenannten Baumhörnchen. Doch die Frage ist: wie lange noch? Die niedlichen Nager bekommen nämlich Konkurrenz. Aus Nordamerika stammende Grauhörnchen beginnen sich in Europa zu etablieren und auf Kosten des Eichhörnchens auszubreiten.

		&lt;a href="http://www.nabu.de/nabu/nh/2011/2/13698.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Amerikanische Grauhörnchen verdrängen die Eichhörnchen</dc:title>
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        <title>Stammen Fledermäuse von Vögeln ab?</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/wissen/12585.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 27 Jul 2011 09:46:04 +0200</pubDate>
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    	  &lt;img  class="bild links"  title="Fliegende Sonderlinge unter den Säugetieren" alt="Fliegende Sonderlinge unter den Säugetieren" src="/imperia/md/images/nabude/tiere/saeugetiere/fledermaeuse/fransenfledermaus.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Fledermäuse sind von der Systematik eine Unterordnung der Fledertiere. Nach den ausgestorbenen Flugsauriern und den Vögeln sind die Fledertiere stammesgeschichtlich die jüngste Gruppe der Wirbeltiere, welche die Fähigkeit zum aktiven Flug erworben hat. Zwar gibt es auch andere Säugetierarten, die sich durch die Luft bewegen können, doch im Gegensatz zu ihnen können Fledertiere beim Fliegen auch Höhe gewinnen.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/saeugetiere/fledermaeuse/wissen/12585.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Fliegende Sonderlinge unter den Säugetieren</dc:title>
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        <title>Mehr Akzeptanz für den Biber</title>
        <link>http://brandenburg.nabu.de/artenschutz/biber/12500.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 11:21:23 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Biber-Positionspapier soll helfen, Konflikte dauerhaft zu vermeiden " alt="Biber-Positionspapier soll helfen, Konflikte dauerhaft zu vermeiden " src="/imperia/md/images/nabude/tiere/saeugetiere/nagetiere/28.jpg" style="float: left" /&gt;
		Die Wiederausbreitung des Bibers in Brandenburg wird nicht von allen Menschen begrüßt. Der NABU Brandenburg will mit seinem Positionspapier dazu beitragen, Akzeptanz für den Landschaftsbauer Biber zu schaffen und Konflikte zwischen Mensch und Biber dauerhaft zu vermeiden. 		&lt;a href="http://brandenburg.nabu.de/artenschutz/biber/12500.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Biber-Positionspapier soll helfen, Konflikte dauerhaft zu vermeiden </dc:title>
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        <title>Die Kegelrobbe</title>
        <link>http://mecklenburg-vorpommern.nabu.de/tiereundpflanzen/saeugetiere/11711.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 05 Nov 2009 17:04:07 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Der Name ist Programm" alt="Der Name ist Programm" src="/imperia/md/images/mecklenburgvorpommern/tiere/saeugetiere/fittosize_220_150_7afc7b54ab06928519dc68d2f02065d4_kegelrobbe2.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Obwohl die Kegelrobbenbestände in der nördlichen und östlichen Ostsee wieder ansteigen, bleibt eine Wiederbesiedlung an unseren Küsten bislang aus. Ihre Rückkehr wird durch Nahrungsmangel, Meeresverschmutzung sowie die intensive wirtschaftliche und touristische Nutzung und die damit verbundene Beunruhigung der erschwert. Ihren Namen verdankt sie ihrer langen, kegelartigen Kopfform. 		&lt;a href="http://mecklenburg-vorpommern.nabu.de/tiereundpflanzen/saeugetiere/11711.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Der Name ist Programm</dc:title>
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        <title>NABU-Aktionsplan für den Wolf</title>
        <link>http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/wolf/</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 20:27:16 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Der NABU will frei lebenden Wölfen in Deutschland wieder einen dauerhaften Lebensraum schaffen und hat deshalb ein Projekt für mehr Akzeptanz und zum Schutz der der Wölfe gestartet. &quot;Wir wollen der Mär vom bösen Wolf aktiv entgegenwirken. Die Erfahrungen in anderen europäischen Ländern zeigen, dass Wölfe sich sehr gut an unterschiedliche Lebensräume anpassen können &quot;, so NABU-Präsident Olaf Tschimpke.
		&lt;a href="http://www.nabu.de/aktionenundprojekte/wolf/"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Frei lebende Wölfe sollen in Deutschland wieder eine Heimat erhalten</dc:title>
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        <title>Bedrohte Verwandschaft </title>
        <link>http://www.nabu.de/m05/m05_05/08381.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 20:27:16 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Unseren nächsten Verwandten im Tierreich geht es immer schlechter. Nach Untersuchungen ist die Hälfte der weltweit 634 Affen- und Halbaffen-Arten vom Aussterben bedroht. In manchen Regionen ist die Bejagung für Nahrungszwecke, für die sogenannte traditionelle chinesische Medizin und für den illegalen Tierhandel inzwischen ein größeres Problem als die Lebensraum-Zerstörung durch Brandrodung und Kahlschläge. 
		&lt;a href="http://www.nabu.de/m05/m05_05/08381.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Die Hälfte aller Affen und Halbaffen steht künftig auf der Roten Liste </dc:title>
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        <title>Verkehrswege stoppen Luchs, Wildkatze &amp; Wolf</title>
        <link>http://www.nabu.de/m06/m06_08/06196.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 20:27:16 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Das dichte Verkehrsnetz in Deutschland verhindert die Ausbreitung von Luchs, Wildkatze, Wolf sowie anderer Wildtiere und ist für viele Arten zum Teil bestandsbedrohend. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine ausführliche Studie des NABU. Mit dem NABU-Bundeswildwegeplan wird erstmals für ganz Deutschland ein umfassendes Lösungskonzept vorgelegt. 
		&lt;a href="http://www.nabu.de/m06/m06_08/06196.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>NABU legt Plan zu den Wanderwegen von Wildtieren in Deutschland vor</dc:title>
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        <title>Wildtiermanagement für Bär, Luchs und Wolf</title>
        <link>http://www.nabu.de/m05/m05_05/05204.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 20:27:16 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Der NABU fordert ein international abgestimmtes Wildtiermanagement für Bär, Luchs und Wolf. Alle Staaten, die wie Deutschland als potentielle Rückkehrländer zu betrachten sind, müssen rechtzeitig Pläne erarbeiten, die das Zusammenleben von Mensch und Tier regeln, so NABU-Präsident Olaf Tschimpke anlässlich eines Fachgesprächs mit Wildtierexperten und Umweltminister Gabriel. 
		&lt;a href="/m05/m05_05/05204.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Erfolgreicher Artenschutz erfordert Akzeptanz der Bevölkerung</dc:title>
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        <title>Immer in Bewegung</title>
        <link>http://www.nabu.de/m05/m05_05/04631.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 20:27:16 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Im Haselnussstrauch raschelt und knabbert etwas. Dann huscht ein rotbraunes Tier davon, das gewandt über die Äste balanciert, zur Buche hinüberspringt und in rasantem Tempo am Stamm nach oben klettert. Der lange buschige Schwanz und die typische Gestalt lassen kein Zweifel zu, es war ein Eichhörnchen. Auf der Beliebtheitsskala von uns Menschen rangieren sie ganz oben. 
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        <dc:title>Ein Portrait des Eichhörnchens</dc:title>
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        <title>Wer buddelt denn da?</title>
        <link>http://www.nabu.de/m05/m05_05/03418.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 21 Apr 2011 20:27:16 +0200</pubDate>
		<content:encoded>In der Januarausgabe 2005 von &quot;Naturschutz heute&quot; hatten wir gebeten, uns Bilder und Texte zum Thema Maulwurf zuzusenden. Viele Leserinnen und Leser sind dieser Bitte nachgekommen. Dabei reicht das Spektrum der Einsendungen von Erlebnisberichten mit dem Maulwurf im eigenen Garten über Naturbeobachtungen bis hin zu Fabeln, Gedichten und Fotos. Schauen und lesen Sie selbst.
		&lt;a href="/m05/m05_05/03418.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Geschichten, Gedichte und Erlebnisberichte rund um den Maulwurf</dc:title>
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