NABU.de Tiere & Pflanzen Natur des Jahres Natur 2012
Der Schneeleopard
Natur des Jahres 2012
Portraits der Jahreswesen
Nichts jedes gekürte Jahreswesen können wir ausführlich in Text und Bild vorstellen. Eine vollständige Liste enthält unsere Übersichts-Tabelle.
Klammern statt schmusen
Die Erdkröte ist „Lurch des Jahres 2012“

In Deutschland ist die Erdkröte flächendeckend vorhanden. In ganz Mittel- und Nordeuropa, sogar bis über den nördlichen Polarkreis, sowie in Nordwestafrika ist dieser ruhige Geselle anzutreffen. Die große Zahl an Erdkröten resultiert vornehmlich aus ihrer Anspruchslosigkeit. Ob kalkhaltiges Gewässer im Gebirge oder saures Moorgewässer, die Erdkröte legt ihre gallertartigen Laichschnüre überall hinein.
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Brummender Geweihträger
Der Hirschkäfer ist Insekt des Jahres 2012

Der Hirschkäfer ist Insekt des Jahres 2012. Damit wurde eine Art gewählt, die in Deutschland sehr selten geworden ist. Dennoch kennt die Hirschkäfer eigentlich jeder. Sie sind bis zu neun Zentimeter groß und damit die größten Käfer in Mitteleuropa überhaupt. Nur die Männchen haben die gewaltigen, großen „Geweihe“, mit denen sie miteinander kämpfen.
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Die Dohle ist „Vogel des Jahres 2012“
Der Lebensraum des intelligenten Singvogels muss geschützt werden

Der NABU und der Landesbund für Vogelschutz, NABU-Partner in Bayern, haben die Dohle (Coloeus monedula) zum „Vogel des Jahres 2012“ gekürt. Denn trotz ihrer Anpassungsfähigkeit findet die Dohle immer weniger Nistmöglichkeiten. Die vielseitigen Stimmtalente stehen bereits in mehreren Bundesländern auf der Roten Liste der gefährdeten Arten oder auf der Vorwarnliste.
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Natürliches Abführmittel aus der Wüste
Die Koloquinte ist „Heilpflanze des Jahres“ 2012

Die abführende und harntreibende Wirkung der Koloquinte ist seit Jahrhunderten bekannt. In heutiger Zeit jedoch ist diese Nutzung selten geworden. Ihre ursprüngliche Heimat ist ein Gebiet von Nordafrika über Arabien bis nach Südwestasien. Mit der Wahl zur Heilfpanze des Jahres soll das auch „Purgiergurke“ oder „Bitterapfel“ genannte Kürbisgewächs eine Renaissance erleben.
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Die Jahreswesen 2011
Kleiner Vogel mit großen Ansprüchen
Sein Name täuscht: Der Gartenrotschwanz ist in Gärten kaum mehr anzutreffen. Hilfe für den farbenprächtigen Zugvogel ist daher unbedingt erforderlich. Deshalb haben ihn der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern zum „Vogel des Jahres 2011“ gekürt.
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Ein seltener Waldbewohner
Mit der Wahl der Großen Kerbameise will das Kuratorium Insekt des Jahres auf eine besonders geschützte Art aufmerksam machen, die gefährdet ist und deren Ameisenhaufen nicht gestört werden dürfen.
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Martini
Der Martini, auch Großherzogs Liebling genannt, wurde zum Apfel des Jahres 2011 in Hamburg gewählt. Die um 1875 als Zufallssämling bei Kollmar an der Elbe gefundene Apfelsorte ist benannt nach dem Erntezeitpunkt um den 11.11., dem Martinstag.
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Eine Weinliebhaberin auf dem Rückzug
Die Mauereidechse liebt trocken-warme Berghänge. Die Weinanbaugebiete an Rhein, Ahr und Mosel bieten ihr optimale Lebensbedingungen. Doch die Modernisierung des Weinanbaus zerstört diese Habitate und lässt die flinke Echse verschwinden.
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Empfindlicher Kieslaicher in klaren Bächen
Von allen heimischen Fischen reagiert die Äsche mit am empfindlichsten auf Umweltverschmutzungen. Sie gehört zu den Ersten, die sich von verschlechternder Wasserqualität vertreiben lässt, und wurde nun zum Fisch des Jahres 2011 gekürt.
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Eine seltene Schönheit
Die Elsbeere ist einer der seltensten Baumarten in Deutschland. Als „Baum des Jahres 2011“ soll ihr wieder größere Aufmerksamkeit geschenkt werden. Denn sie ist nicht nur eine Augenweide, sondern ihr Holz ist besonders edel und ihre Früchte haben heilende Wirkung.
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Stinken im Dienste der Fortpflanzung
Mit seinem geradezu außerirdischen Aussehen gehört der Rote Gitterling zu denjenigen Pilzen, die nicht zu übersehen sind. Seine fleischrote Gitterkugel schiebt sich etwa tennisballgroß aus einer schmutzig eierschalenfarbigen Hülle.
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Giftige Schönheit auf torfigem Boden
Die Moorlilie ist bundesweit bedroht, da ihr Lebensraum schwindet. Die Loki-Schmidt-Stiftung will mit ihrer Wahl zur „Blume des Jahres 2011“auch auf die Gefährdung der Moore aufmerksam machen. Der zweite Name „Beinbrech“ lässt ahnen, dass es diese Pflanze in sich hat.
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Vogel des Jahres
Die Bekassine ist Botschafterin für Moore und Feuchtwiesen. Mehr
Vogelfreund werden
„Vogelfreunde“ bei Facebook: Für alles, was Federn hat Mehr
Spiel fürs iPhone
Spielen und dabei den NABU unterstützen! Mehr
Von Aal bis Zilpzalp
Über 300 Pflanzen- und Tierporträts im NABU-Artenlexikon Mehr
Online-Vogelführer
Mit wenigen Klicks 250 heimische Arten einfach online bestimmen. Mehr
Natur fürs Handy
Vogelgezwitscher und Wolfsgeheul - nature rings bietet Tierstimmen als Klingeltöne. Mehr
Erste Hilfe für Tiere
Hier finden Sie Pflege- und Auffangstationen deutschlandweit. Mehr
