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    <title></title>
    <link>http://www.nabu.de</link>
    <description>Sobald das Thermometer im Frühjahr nachts deutliche Plusgrade zeigt, beginnen die Laichwanderungen von Kröten, Fröschen, Unken und Molchen. Doch auf den Straßen gilt das Recht des Stärkeren. Wegen ihrer ausgedehnten Wanderungen sind Amphibien von den Auswirkungen des ständig wachsenden Straßennetzes besonders betroffen. Wir erläutern die Ökologie der Amphibien und stellen Schutzmaßnahmen vor. Außerdem gibt es jeweils aktuelle Berichte über die Laichwanderungen. </description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Faktor E - http://www.faktor-e.de/</generator>
    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:31:58 +0100</pubDate>


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        <title>Den Fröschen und Kröten auf der Spur </title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/aktionkroetenwanderung/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:33:15 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Infos zu den Laichwanderungen im Frühjahr 2012" alt="Infos zu den Laichwanderungen im Frühjahr 2012" src="/imperia/md/images/nabude/naturschutz/amphibienschutz/fittosize_220_150_0ce08eba381d2073bb79c71c13ca79f3_frei220.jpeg" style="float: left" /&gt;
		In der ganzen Republik sind Naturschutzgruppen Jahr für Jahr aktiv, stellen Fangzäune auf und tragen Kröten über die Straße. Seit 2002 dokumentiert der NABU das bundesweite Wandergeschehen tagesaktuell im Internet. Mit 150 teilnehmenden Gruppen war diese Aktion auf Anhieb enorm erfolgreich, inzwischen sind es rund 400. Natürlich lassen sich auch 2012 die Laichwanderungen wieder auf der NABU-Homepage verfolgen.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/aktionkroetenwanderung/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/aktionkroetenwanderung/index.html</guid>
        <dc:title>Infos zu den Laichwanderungen im Frühjahr 2012</dc:title>
	</item>

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        <title>Bitte überfahrene Erdkröten melden</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/news/14616.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:16:37 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="NABU-Aufruf zum „Lurch des Jahres 2012“" alt="NABU-Aufruf zum „Lurch des Jahres 2012“" src="/imperia/md/images/nabude/tiere/lurche/kroeten/165.jpg" style="float: left" /&gt;
		Beim Überqueren von Straßen verlieren jedes Jahr während der Laichwanderungen Tausende Kröten, Frösche und Molche ihr Leben. Anlässlich der Kür der Erdkröte zum „Froschlurch des Jahres 2012“ will der NABU nun die tatsächliche Anzahl der Straßenopfer ermitteln. Um ein möglichst genaues Ergebnis zu erhalten, bittet der NABU jeden um Mithilfe, der überfahrene Erdkröten sieht – nämlich diese zu zählen und anschließend per Internetformular zu melden.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/news/14616.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>NABU-Aufruf zum „Lurch des Jahres 2012“</dc:title>
	</item>

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        <title>Regenwetter ist Wanderwetter</title>
        <link>http://nabu-podcast.podspot.de/post/regenwetter-ist-wanderwetter/</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:31:58 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Fünf Grad und Regen - das ist für Kröten, Frösche und Molche das ideale Wanderwetter. Kaum beginnt der Frühling, legen die kleinen Tiere große Strecken zurück, um zu ihren Laichgewässern zu gelangen. Wanderungen von mehreren Kilometern sind dabei keine Seltenheit, wie der Amphibienschützer Jens Scharon berichtet. Schon früh morgens ist er unterwegs, um Kröten und Co bei ihrer Reise zu helfen. 
		&lt;a href="http://nabu-podcast.podspot.de/post/regenwetter-ist-wanderwetter/"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://nabu-podcast.podspot.de/post/regenwetter-ist-wanderwetter/</guid>
        <dc:title>NABU-Podcast über die gefährlichen Wanderungen von Kröten und Co</dc:title>
	</item>

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        <title>Kröten, Frösche, Molche, Unken, Salamander</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/artenportraits/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 17 Aug 2011 10:31:42 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Alle heimischen Lurch-Arten im Porträt" alt="Alle heimischen Lurch-Arten im Porträt" src="/imperia/md/images/nabude/tiere/lurche/froesche/fittosize_220_150_87cbfb4ba64a33c7323fe435137fdb08_klein22a.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Braune Frösche, grüne Frösche und dicke Kröten. Viel weiter reicht die Artenkenntnis der meisten Menschen nicht. Dabei kommen in Deutschland immerhin 20 verschiedene Lurche vor, von Molchen und Salamandern bis zu Unken, Fröschen und Kröten. Die NABU stellt die heimischen Arten in Einzelporträts vor.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/artenportraits/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/artenportraits/index.html</guid>
        <dc:title>Alle heimischen Lurch-Arten im Porträt</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Den „Schlumpf-Fröschen“ auf der Spur</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/news/12156.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 01 Apr 2010 11:06:03 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Ruth Moschner erzählt von ihrem Streifzug durchs Moor" alt="Ruth Moschner erzählt von ihrem Streifzug durchs Moor" src="/imperia/md/images/nabude/personen2/promis/fittosize_220_150_f66ebd2f88a0fbc64b4d47a484a2c8a9_ruthmoschner.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Auch Ruth Moschner kann sich der Faszination der blauen Schlümpfe nicht entziehen. „Jedes Jahr im Frühjahr tausche ich meine Highheels gegen Gummistiefel aus“, erzählt die Fernsehmoderatorin, „und mache mich auf die Suche nach dem Moorfrosch. Das besondere ist, dass sich die Männchen zur Paarungszeit nur für wenige Tage schön blau färben. O.k. – schön ist hier ein dehnbarer Begriff, aber wer auf Schlümpfe steht, springt (!) definitiv drauf an.“		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/news/12156.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Ruth Moschner erzählt von ihrem Streifzug durchs Moor</dc:title>
	</item>

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        <title>Selbstbedienung am Krötenzaun</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/lebensweise/06362.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:21:15 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Amphibien als Beute von Vögeln und Säugetieren" alt="Amphibien als Beute von Vögeln und Säugetieren" src="/imperia/md/images/nabude/tiere/voegel/reiher/fittosize_220_150_0b8779f20c43463ca13dbc64cb8dd83a_48.jpg" style="float: left" /&gt;
		Immer wieder finden Amphibienschützer bei ihren Einsätzen tote und angefressene Erdkröten, Gras- und Moorfrösche sowie stellenweise auch Molche. Oft sind die Tiere stark verstümmelt, es fehlen die Gliedmaßen, die Haut ist auseinandergerissen oder einem Handschuh gleich umgestülpt. Trotz schwerster Verletzungen leben viele der Amphibien noch und versuchen davonzukriechen oder bewegen sich, wenn man sie berührt.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/lebensweise/06362.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Amphibien als Beute von Vögeln und Säugetieren</dc:title>
	</item>

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        <title>Sancho, der Frosch aus der Bananenkiste</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/news/12740.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 03 Sep 2010 14:48:45 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Was tun beim Fund exotischer Tiere?" alt="Was tun beim Fund exotischer Tiere?" src="/imperia/md/images/nabude/tiere/lurche/froesche/domrep4.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Als in der Lebensmittelabteilung der Karstadt-Filiale Dortmund eine Kiste mit Bio-Bananen geöffnet wird, ist die Überraschung groß: Ein kleiner rund vier Zentimeter großer Frosch springt heraus. Viele Fragen stellten sich die Mitarbeiter: Ist er giftig? Woher kommt er? Wie konnte er diese Reise überleben? Experten stellen schließlich fest, dass es um einen noch nicht ausgewachsenen Hispaniola-Laubfrosch aus der Dominikanischen Republik handelt.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/news/12740.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Was tun beim Fund exotischer Tiere?</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Chytridpilz bedroht Kröten in höheren Lagen</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/news/12194.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 17:44:31 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Erste Ergebnisse aus dem EU-Projekt RACE" alt="Erste Ergebnisse aus dem EU-Projekt RACE" src="/imperia/md/images/nabude/tiere/lurche/kroeten/fittosize_220_150_135019130988ded9bab6b6da055224a1_47.jpg" style="float: left" /&gt;
		Geburtshelferkröten im Gebirge leben gefährlich. Ihr Risiko, an der pilzbedingten Amphibienseuche Chytridiomykose zu erkranken und zu sterben, ist wesentlich höher als bei ihren Artgenossen im Flachland. In den höheren Lagen seien bis zu 100 Prozent der Kröten an dieser Krankheit verendet, schreibt ein internationales Wissenschaftlerteam im Fachblatt Ecology Letters.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/news/12194.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Erste Ergebnisse aus dem EU-Projekt RACE</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Projekt LIFE-AMPHIKULT gestartet</title>
        <link>http://niedersachsen.nabu.de/aktionen/amphikult/projektinfos/12062.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 14:01:59 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Konkrete Maßnahmen für gefährdete Amphibien umsetzen" alt="Konkrete Maßnahmen für gefährdete Amphibien umsetzen" src="/imperia/md/images/nabude/tiere/lurche/froesche/fittosize_220_150_3374427c5dd26ba11173995558f44272_klose220b.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Der NABU Niedersachsen hat ein großangelegtes Schutzprojekt namens AMPHIKULT gestartet. Unter dem Motto „300 Teiche für Niedersachsen“ sollen in den nächsten fünf Jahren in 15 Projektgebieten Laichgewässer gefährdeter Amphibien saniert oder neu angelegt werden. Eine Besonderheit des Projektes ist, dass die EU erstmals auch Maßnahmen außerhalb der Europäischen Schutzgebiete (Natura 2000) fördert.		&lt;a href="http://niedersachsen.nabu.de/aktionen/amphikult/projektinfos/12062.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://niedersachsen.nabu.de/aktionen/amphikult/projektinfos/12062.html</guid>
        <dc:title>Konkrete Maßnahmen für gefährdete Amphibien umsetzen</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Echse ohne Beine</title>
        <link>http://www.nabu.de/nabu/nh/2009/3/11331.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 21 Jul 2009 15:14:34 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title=" Die Blindschleiche im Porträt" alt=" Die Blindschleiche im Porträt" src="/imperia/md/images/nabude/tiere/kriechtiere/schleichen/fittosize_220_150_444f8a34a574cd85f2e7be4f301aba2f_blind1.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Blindschleichen sind leicht zerbrechliche Wesen. Ein unbedachter Griff und die mühelos zu fangenden Tiere brechen entzwei. Während sich das längere Ende hastig davonschlängelt, verbleibt das kürzere heftig zappelnd in der geschlossenen Hand. Mit diesem Trick gelingt es in Gefahr geratenen Blindschleichen oftmals, ihre Feinde zu verwirren und ihnen zu entkommen.		&lt;a href="http://www.nabu.de/nabu/nh/2009/3/11331.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://www.nabu.de/nabu/nh/2009/3/11331.html</guid>
        <dc:title> Die Blindschleiche im Porträt</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Ein Pilz bedroht Kröten und Frösche</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/news/10459.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 17:56:34 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Erreicht das Amphibiensterben auch Deutschland?" alt="Erreicht das Amphibiensterben auch Deutschland?" src="/imperia/md/images/nabude/tiere/lurche/froesche/fittosize_220_150_6dfc9187c876aaf961252b44c5f432b1_164.jpg" style="float: left" /&gt;
		Die Haut ist für Amphibien ein besonders wichtiges Organ. Durch sie nehmen sie Flüssigkeit ebenso wie Mineralien auf, geben aber auch Abfallstoffe ab. Sie atmen sogar über die Haut. Der die Amphibienhaut angreifende, erst 1998 entdeckte Chytridpilz gilt deshalb als Mitverursacher des weltweiten Amphibiensterbens. Auch in Deutschland wurde der todbringende Pilz inzwischen nachgewiesen.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/news/10459.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/news/10459.html</guid>
        <dc:title>Erreicht das Amphibiensterben auch Deutschland?</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Molche sicher unterscheiden</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/10652.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 06 Mar 2009 10:46:57 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Tipps zur Artbestimmung am Amphibienzaun" alt="Tipps zur Artbestimmung am Amphibienzaun" src="/imperia/md/images/nabude/tiere/lurche/molche/fittosize_220_150_8833114ae3f147b70bcf97377b53344b_44.jpg" style="float: left" /&gt;
		Das Übersetzen der in Fangeimern eingesammelten Amphibien bietet eine gute Gelegenheit, Daten zum örtlichen Artenspektrum zu erheben. Vor dem Aussetzen auf der anderen Straßenseite werden deshalb in der Regel Anzahl, Art und Geschlecht der Tiere notiert. Speziell bei den vier heimischen Molcharten haben die Aktiven jedoch immer wieder Schwierigkeiten, diese schnell und sicher zu bestimmen.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/10652.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/10652.html</guid>
        <dc:title>Tipps zur Artbestimmung am Amphibienzaun</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Kein Platz an der Sonne</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/naturdesjahres/natur2009/10238.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 05 May 2009 17:33:07 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Die sonnenliebende Würfelnatter ist „Reptil des Jahres 2009“" alt="Die sonnenliebende Würfelnatter ist „Reptil des Jahres 2009“" src="/imperia/md/images/nabude/tiere/kriechtiere/schlangen/fittosize_220_150_8a549c3870da0b3043bc30aba85d8e5a_ohne_titel-4.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Die Würfelnatter wurde von der Deutschen Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde in Kooperation mit dem NABU zum „Reptil des Jahres 2009“ ausgewählt. Die Würfelnatter ist die seltenste und am stärksten vom Aussterben bedrohte Schlangenart in Deutschland. Zwischen ihren Tauchgängen zur Nahrungssuche sucht die vom Aussterben bedrohte Wasserschlange gern Sonnenplätze am Gewässerufer auf. 		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/naturdesjahres/natur2009/10238.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/naturdesjahres/natur2009/10238.html</guid>
        <dc:title>Die sonnenliebende Würfelnatter ist „Reptil des Jahres 2009“</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Schau mal, wer da frisst...</title>
        <link>http://www.nabu.de/m05/m05_04/06362.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:31:58 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Immer wieder finden die Amphibienschützer bei ihren Einsätzen tote und angefressene Tiere. Oft sind diese stark verstümmelt, die Haut ist auseinandergerissen oder einem Handschuh gleich umgestülpt. Als Täter infrage kommen eine ganze Reihe Säugtiere und Vögel - von Igeln und Mardern, Iltissen, Füchsen und Fischottern über Raben- und Nebelkrähen, Eichelhäher und Möwen, Graureiher und Weißstörche bis zu Eulen und Greifen wie dem Bussard. 
		&lt;a href="http://www.nabu.de/m05/m05_04/06362.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">http://www.nabu.de/m05/m05_04/06362.html</guid>
        <dc:title>Amphibien als Beute von Iltissen, Krähen, Reihern und Waschbären</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Alles über Frösche, Kröten und Molche</title>
        <link>http://www.nabu.de/bestellliste.php</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:31:58 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Wer mehr über &quot;Frösche, Kröten und Molche&quot; wissen möchte, kann beim NABU eine 64-seitige Broschüre beziehen, die alle heimischen Arten vorstellt und Tipps zum Schutz sowie für amphibiengerechte Gärten und Gartenteiche gibt. Einzelbestellung der Broschüre gegen Einsendung von 3,30 Euro in Briefmarken (6 mal 55 Cent) beim NABU-Infoservice, 10108 Berlin, Mehrfachbestellungen über den NABU Natur Shop.
		&lt;a href="/bestellliste.php"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">/bestellliste.php</guid>
        <dc:title>NABU-Broschüre mit Amphibieninfos auf 64 Seiten</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Kaum entdeckt und schon gefährdet</title>
        <link>http://www.nabu.de/m05/m05_04/05453.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:31:58 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Überraschender Fund in der Nähe von Leipzig: Dort haben Feldherpetologen des NABU Sachsen im März 2007 eine bisher unbekannte Amphibienart entdeckt, die dem äußeren Erscheinungsbild nach wohl dem Formenkreis des Schneefrosches zuzuordnen ist. Der genaue Fundort, so NABU-Sprecherin Ina Ebert, muss aus Sicherheitsgründen zunächst geheim bleiben. 
		&lt;a href="http://www.nabu.de/m05/m05_04/05453.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Sensationsfund eines Länglichen Schneefroschs in Sachsen</dc:title>
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        <title>Kröten auf gefährlicher Winterquartiersuche</title>
        <link>http://www.nabu.de/m05/m05_04/04398.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:31:58 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Kröten und Molche, die durch das warme Oktober-Wetter mitunter noch aktiv waren, suchen spätestens jetzt im November ein dunkles, feuchtes Versteck als Winterquartier. Dabei entpuppen sich Kellerschächte und Gullys als regelrechte Amphibienfallen, aus denen die Tiere nicht wieder herauskommen. Dort trocknen sie einfach aus oder verhungern spätestens im nächsten Frühjahr. 
		&lt;a href="/m05/m05_04/04398.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Im Herbst Gullys und Lichtschächte amphibienfreundlich absichern</dc:title>
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        <title>Bildbeweis: Liebe macht blind</title>
        <link>http://www.nabu.de/m05/m05_04/04789.html#2</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:31:58 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Jaja, die Hormone. Wenn die Erdkrötenmännchen im Frühjahr erst mal richtig in Fahrt kommen, klammern sie sich an alles, was sich bewegt, denn es könnte ja eines der begehrten Erdkrötenweibchen sein. Unser Bild zeigt einen &quot;Doppelpack&quot; der besonderen Art, bei der ein Erdkrötenmännchen einen Grünfrosch gepackt hat. &quot;Liebe macht blind&quot; hat Wolfgang Postler dieses Foto genannt. 
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        <dc:title>Ein &quot;Doppelpack&quot; der besonderen Art vom Kamener Kreuz</dc:title>
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        <title>Eine perfekte Froschjägerin</title>
        <link>http://www.nabu.de/m05/m05_04/04985.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:31:58 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Ausgewachsene Ringelnattern sind zwischen 80 und 120 Zentimetern lang, einzelne Exemplare können noch größer werden. Zwei gelbe, halbmondförmige Flecken am Hinterkopf machen die Ringelnatter praktisch unverwechselbar. Diese anmutige Schlange ist für den Menschen vollkommen ungefährlich und pflegt auch untereinander einen friedfertigen Umgang. 
		&lt;a href="/m05/m05_04/04985.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Aus dem Leben der Ringelnatter</dc:title>
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        <title>Tempo 30 für Kröten und Frösche </title>
        <link>http://www.nabu.de/m05/m05_04/06359.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:31:58 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Wegen ihrer Wanderungen sind Amphibien von den Auswirkungen des ständig wachsenden Straßennetzes besonders betroffen. Dabei sterben viele Tiere, obwohl sie nicht direkt überfahren werden. Wie Professor Dietrich Hummel vom Institut für Strömungsmechanik der TU Braunschweig herausfand, ist es der Strömungsdruck der Autos auf die Fahrbahn, der die Amphibien tötet. 

		&lt;a href="http://www.nabu.de/m05/m05_04/06359.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Interview mit Dietrich Hummel zum Verkehrstod der Amphibien</dc:title>
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        <title>Gefährdet, schön und schützenswert</title>
        <link>http://www.nabu.de/m09/m09_06/00561.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:31:58 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Die einzige Giftschlange Ostdeutschlands ist eine der insgesamt drei Schlangenarten, die in Sachsen vorkommen. Während im Tiefland mehr oder weniger ausschließlich die verbliebenen Moorgebiete mit ihren Grenzbereichen bewohnt werden, siedelt die Kreuzotter im Mittelgebirge in einer breiten Palette von Biotoptypen. 

		&lt;a href="/m09/m09_06/00561.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
        <guid isPermaLink="false">/m09/m09_06/00561.html</guid>
        <dc:title>Über die Verbreitung der Kreuzotter in Sachsen</dc:title>
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