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    <title></title>
    <link>http://www.nabu.de</link>
    <description>Seit vielen Jahren haben Naturschützer dem Amphibientod an unseren Straßen den Kampf angesagt. In der ganzen Republik sind Naturschutzgruppen Jahr für Jahr aktiv, stellen Fangzäune auf, tragen Kröten über die Straße und legen Ersatzlaichgewässer an. Ohne dieses vielfache Engagement wäre es um unsere Frösche und Kröten deutlich schlechter bestellt.  Seit 2002 dokumentiert der NABU das jeweilige bundesweite Wandergeschehen tagesaktuell im Internet. Mit 150 teilnehmenden Gruppen war diese Aktion auf Anhieb enorm erfolgreich und natürlich lassen sich auch 2010 die Laichwanderungen wieder auf der NABU-Homepage verfolgen. Beteiligen können sich alle Gruppen und Aktiven unabhängig von ihrer Verbandszugehörigkeit.</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Faktor E - http://www.faktor-e.de/</generator>
    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:33:15 +0100</pubDate>


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<h2>Aktuelle Meldungen</h2><!--RSS-->

	<item>
        <title>Noch herrscht Ruhe an den Zäunen</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienudreptilien/aktionkroetenwanderung/2012/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:55:31 +0100</pubDate>
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		Kältehoch „Cooper“ strahlt nun von Russland bis nach Deutschland aus und bringt echte „Eistage“. „Hochwinterlich mit strengem Frost“, lautet die Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes. Die Amphibien bleiben also weiter in den Winterverstecken. 		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienudreptilien/aktionkroetenwanderung/2012/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Aktuelle Infos zu den Amphibienwanderungen 2012</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Bitte überfahrene Erdkröten melden</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/news/14616.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:16:37 +0100</pubDate>
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		Beim Überqueren von Straßen verlieren jedes Jahr während der Laichwanderungen Tausende Kröten, Frösche und Molche ihr Leben. Anlässlich der Kür der Erdkröte zum „Froschlurch des Jahres 2012“ will der NABU nun die tatsächliche Anzahl der Straßenopfer ermitteln.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/news/14616.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>NABU-Aufruf zum „Lurch des Jahres 2012“</dc:title>
	</item>

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<h2>Schutzzaun-Übersicht</h2><!--RSS-->

	<item>
        <title>Krötenzäune in Deutschland</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/aktionkroetenwanderung/01031.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 19:07:10 +0100</pubDate>
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		Die Datenbank des NABU-Bundesfachausschusses Feldherpetologie enthält Infos zu Lage, Ausstattung und  Fangergebnissen von Schutzzaunstandorten. Schutzzaun-Organisatoren können ihren Zaunstandort selbständig in die Datenbank eingeben und aktualisieren.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/aktionkroetenwanderung/01031.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Geordnet nach Bundesländern und Kreisen – zur Zeit 590 Einträge</dc:title>
	</item>

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<h2>Weitere Infos</h2><!--RSS-->

	<item>
        <title>Klammern statt schmusen</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/naturdesjahres/2012/14617.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 19:28:14 +0100</pubDate>
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		In Deutschland ist die Erdkröte flächendeckend vorhanden. In ganz Mittel- und Nordeuropa, sogar bis über den nördlichen Polarkreis, sowie in Nordwestafrika ist dieser ruhige Geselle anzutreffen. Die große Zahl an Erdkröten resultiert vornehmlich aus ihrer Anspruchslosigkeit.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/naturdesjahres/2012/14617.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Die Erdkröte ist „Lurch des Jahres 2012“</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Kröten, Frösche, Molche, Unken, Salamander</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/artenportraits/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 17 Aug 2011 10:31:42 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	
		Braune Frösche, grüne Frösche und dicke Kröten. Viel weiter reicht die Artenkenntnis der meisten Menschen nicht. Dabei kommen in Deutschland immerhin 20 verschiedene Lurche vor, von Molchen und Salamandern bis zu Unken, Fröschen und Kröten.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/artenportraits/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Alle heimischen Lurch-Arten im Porträt</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Molche sicher unterscheiden</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/10652.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 06 Mar 2009 10:46:57 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	
		Bei den vier heimischen Molcharten haben die Aktiven immer wieder Schwierigkeiten, diese am Zaun schnell und sicher zu bestimmen. Carlo Fuchs von der NABU-Bezirksgruppe Braunschweig hat nun gut nachvollziehbare Unterscheidungsmerkmale zusammengestellt.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/10652.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Tipps zur Artbestimmung am Amphibienzaun</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Ein Pilz bedroht Kröten und Frösche</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/news/10459.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 14 Apr 2010 17:56:34 +0200</pubDate>
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		Die Haut ist für Amphibien ein besonders wichtiges Organ. Durch sie nehmen sie Flüssigkeit ebenso wie Mineralien auf. Der die Amphibienhaut angreifende Chytridpilz gilt deshalb als Mitverursacher des Amphibiensterbens. Auch in Deutschland wurde der Pilz inzwischen nachgewiesen.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/news/10459.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Erreicht das Amphibiensterben auch Deutschland?</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Selbstbedienung am Krötenzaun</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/lebensweise/06362.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 17 Feb 2010 19:21:15 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	
		Immer wieder finden Amphibienschützer bei ihren Einsätzen tote und angefressene Erdkröten, Gras- und Moorfrösche sowie stellenweise auch Molche. Oft sind die Tiere stark verstümmelt, es fehlen die Gliedmaßen, die Haut ist auseinandergerissen oder einem Handschuh gleich umgestülpt.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/lebensweise/06362.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Amphibien als Beute von Vögeln und Säugetieren</dc:title>
	</item>

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	<item>
        <title>Zwischen Wasser und Land</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 17:41:42 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	
		Das Leben der Amphibien ist eng an Wasser gebunden. Zur Eiablage müssen sie im Frühjahr ihre Laichgewässer aufsuchen. Lediglich der Alpensalamander bringt voll entwickelte Jungtiere zur Welt. Die erste Lebensphase im Wasser verbringen die Amphibien als Larven oder Kaulquappen.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Infos zur Ökologie unserer heimischen Amphibien</dc:title>
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	<item>
        <title>Leiten und abfangen</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/schutz/00500.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 25 Feb 2010 18:43:12 +0100</pubDate>
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		Straßenbaumaßnahmen, die Lebensräume oder Wanderwege von Amphibien beeinträchtigen, sind immer Eingriffe in die Natur, die nach dem Naturschutzrecht von den Straßenbauern wiedergutgemacht werden müssen - und nicht von den Naturschützern.		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/amphibienundreptilien/portrait/schutz/00500.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Basisinfo Amphibienschutzanlagen</dc:title>
	</item>

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