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Umweltpolitik
EU-Haushaltsreform 2014-2020
Europa braucht eine ökologische Schuldenbremse

Europas Bürgerinnen und Bürger zahlen im Schnitt pro Jahr und Person 270 Euro in die Gemeinschaftskasse der Europäischen Union. Der EU-Haushalt hat eine erhebliche Wirkung vor allem auf Europas Natur. Zurzeit verhandeln 27 Mitgliedsstaaten und das Europäische Parlament über eine Reihe von Vorschlägen für die Haushaltsperiode 2014-2020. Deutschland muss als größtes Mitgliedsland eine besondere Verantwortung übernehmen.
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Mit Sinn und Verstand
Umweltpolitische Ansatzpunkte zur Haushaltssanierung

Es gibt durchaus sinnvolle Bausteine im geplanten Sparpaket, das die Bundesregierung am 7. Juni 2010 in Berlin präsentierte. Abgaben und Steuern auf Flugverkehr und Atom-Brennelemente sind langjährige Forderungen des NABU. Unverständlich bleibt aber, warum die Bundesregierung nur sehr halbherzig an die Streichung umweltschädlicher Subventionen herangeht.
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Die Umwelt sitzt am Katzentisch
Kritische Bilanz der ersten 100 Tage der neuen Bundesregierung

Die neue Bundesregierung hat in ihren ersten 100 Tagen die Umweltpolitik spürbar vernachlässigt. Vor allem in der Energie- und Klimapolitik, aber auch beim Schutz der biologischen Vielfalt ist weder eine gemeinsame Linie noch ein ressortübergreifendes Engagement aller Ministerien zu erkennen.
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Alte Rezepte und ungedeckte Schecks
Wie bewertet der NABU den Koalitionsvertrag?

Ob bei der Lkw-Maut, Ökosteuer oder Emissionshandel: Im Koalitionsvertrag werden überall bestehende Lenkungsinstrumente für die Entwicklung einer nachhaltigeren Wirtschaft aufgegeben. Viel zu unklar sind die Vereinbarungen dort, wo es um eine eigene, gestaltende umweltpolitische Handschrift der Koalition geht. Hier muss in den nächsten vier Jahren noch viel verhandelt werden.
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Zukunft gestalten für Mensch und Natur
Die NABU-Forderungen für die nächste Legislaturperiode

Im aktuellen globalen Geschehen fallen der Bundesrepublik Deutschland als einer der führenden Industrienationen und einer der größten Volkswirtschaften der Welt gleichermaßen große Verantwortung und große Chancen zu. In den kommenden Jahren wird es stärker darum gehen, auf nationaler Ebene dafür zu sorgen, dass Deutschland eine tatsächlich zukunftsfähige Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung erlebt.
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Klinken putzen gehen
Der NABU im Lobby-Einsatz

Seit der NABU vor knapp zwei Jahren seine Zentrale von Bonn nach Berlin verlegte, haben sich die Kontakte mit Politik und Verwaltung deutlich intensiviert. Das liegt auch an den kurzen Wegen vom NABU-Hauptquartier in der Charitéstraße zum Bundestag und den Ministerien. Vieles lässt sich in wenigen Minuten zu Fuß erledigen. In einer Stadt, in der die einfache Strecke per S-Bahn oder mit dem Auto leicht anderthalb Stunden dauern kann, ist das ein klarer Standortvorteil.
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Was nichts kostet, ist nichts wert
NABUtalk zu Steuern und Abgaben für die Umwelt

Abgaben und Steuern für die Umwelt können Bürger und Unternehmen entlasten. Wie dies geschehen soll und welche positiven Effekte dabei erzielt werden können, hat der NABU Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft beim NABU-Talk in Berlin vorgestellt. Steuerkonzepte müssen ausgebaut werden oder neu hinzukommen. Auf der anderen Seite sollen Abgaben reduziert werden.
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NABU Regional
Ansprechpartner
Dr. Benjamin Bongardt
Referent für Umweltpolitik
Tel. 030. 28 49 84 - 16 10
Benjamin.Bongardt@NABU.de
Ökostrom
Jetzt Stromanbieter wechseln und Atom- und Klimarisiken abschalten! Mehr
Naturschutzmacher
Wir sind für den NABU aktiv. Mehr
Sprit sparen
Der NABU gibt Tipps, wie Sie beim Auto fahren Geldbeutel und Umwelt schonen. Mehr






