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    <title></title>
    <link>http://www.nabu.de</link>
    <description>Streuobstbau bedeutet heute Hochstamm-Obstbau ohne Verwendung synthetischer Behandlungsmittel wie Pestizide oder Mineraldünger. Ein Obstbaum ist dann ein Hochstamm, wenn die erste Äste frühestens ab 1,80 Meter Höhe anfangen. Charakteristisch am Streuobstbau ist auch die Vielfalt der Obstarten und die noch viel größere Vielfalt lokaler Obstsorten - mindestens 3000 alleine in Deutschland. Streuobstwiesen bieten über 5000 Tierarten eine Heimat. Der Streuobstbau ist in jeder Hinsicht das Gegenteil des Plantagen-Obstbaus mit seinen Niederstämmen, Monokulturen, hohem Mitteleinsatz im Pflanzenschutz und geringer biologischer Vielfalt. </description>
    <dc:language>de</dc:language>
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    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:26:04 +0100</pubDate>


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        <title>Internationale Forschungstagung</title>
        <link>http://www.nabu.de/themen/streuobst/news/11998.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 05 Mar 2010 15:29:14 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Streuobst-Experten aus ganz Europa referieren bei der Forschungs-Fachtagung von Uni Hohenheim, Hochschule Nürtingen-Geislingen, NABU-BFA Streuobst und Ministerium für Ländlichen Raum Baden-Württemberg &lt;b&gt;am 19./20. März 2010&lt;/b&gt;. Die Organisatoren der deutsch-englischsprachigen Tagung, Prof. Dr. Klaus Schmieder, Prof. Dr. Christian Küpfer und Dr. Markus Rösler, erwarten 150 bis 200 Teilnehmer aus ganz Mitteleuropa.		&lt;a href="http://www.nabu.de/themen/streuobst/news/11998.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Streuobstexperten zu Gast in Hohenheim</dc:title>
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        <title>Artenvielfalt erhalten</title>
        <link>http://www.nabu.de/themen/streuobst/news/11963.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:44:09 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Zehn Organisationen, darunter auch der NABU-BFA Streuobst, haben sich Ende November 2009 in Eichstetten am Kaiserstuhl zum „Dachverband Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt“ zusammengeschlossen. Ziel ist es, durch naturgemäße Pflanzenzüchtung und artgerechte Tierhaltung gemeinsam einem weiteren Verlust der Vielfalt in der Kulturlandschaft entgegenzuwirken.		&lt;a href="http://www.nabu.de/themen/streuobst/news/11963.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Dachverband Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt gegründet </dc:title>
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        <title>50. Mosterei eingetragen</title>
        <link>http://www.nabu.de/themen/streuobst/news/11903.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:51:00 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Immer mehr mobile und stationäre Mostereien nehmen das Angebot des NABU-Bundesfachausschuss Streuobst an, bei www.Streuobst.de in die bundesweite Liste aller Mostereien aufgenommen zu werden. Ende 2009 konnte der NABU die 50. Mosterei begrüßen, die sich an diesem Angebot beteiligt, die Obstmosterei Bassum.		&lt;a href="http://www.nabu.de/themen/streuobst/news/11903.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>„Eigenes Obst für eigenen Saft“ beim NABU im Internet</dc:title>
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        <title>NABU-Streuobstrundbrief</title>
        <link>http://www.nabu.de/themen/streuobst/service/rundbrief/07621.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 13 Jan 2010 17:05:50 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Als Service-Leistung für alle am Thema Streuobstbau Interessierten hat der NABU-BFA Streuobst jetzt die Jahrgänge 2004 bis 2006 des NABU-Streuobstrundbriefes in Netz gestellt. Neuere Jahrgänge wird es auch weiterhin nur in gedruckter Form geben, doch werden künftig die über zwei Jahre zurückliegenden Ausgaben sukzessive hier ins Netz gestellt.		&lt;a href="http://www.nabu.de/themen/streuobst/service/rundbrief/07621.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Jahrgänge 2004 bis 2006 jetzt im Netz</dc:title>
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        <title>Streuobst-Rundbrief 4/2009 erschienen</title>
        <link>http://www.nabu.de/themen/streuobst/service/rundbrief/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 12 Jan 2010 15:16:49 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Infos über die Internationale Streuobsttagung im März 2010, die unter anderem vom NABU-Bundesfachausschuss Streuobst ausgerichtet wird, bietet der neue NABU-Streuobstrundbrief 4/2009. Außerdem gibt es zahlreiche Infos aus dem In- und Ausland sowie aus neun Bundesländern, gleich zwei Gedichte, Rezensionen sowie die erste Terminübersicht über wichtige Streuobsttermine im Jahr 2010.		&lt;a href="http://www.nabu.de/themen/streuobst/service/rundbrief/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Internationale Streuobsttagung 2010 wirft ihre Schatten voraus</dc:title>
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        <title>Rheinischer Obstsortengarten</title>
        <link>http://nrw.nabu.de/spendenundhelfen/stiftung/naturerbe/fonds/11272.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 10:07:58 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Mit dem Rheinischen Obstsortengarten und dem dazugehörigen Fonds bei der NABU-Stiftung Naturerbe NRW wird die Grundlage für den Erhalt aller alten rheinischen Obstsorten gelegt. Bei der NABU-Naturschutzstation Haus Wildenrath entsteht in den kommenden Jahren ein Garten für 400 bis 500 alte und fast verschwundene Obstsorten. Mit der Anlage des Obstsortengartens werden vom Aussterben bedrohte Sorten dauerhaft gesichert und öffentlich zugänglich gemacht.		&lt;a href="http://nrw.nabu.de/spendenundhelfen/stiftung/naturerbe/fonds/11272.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Neues Projekt und neuer Fonds zum Erhalt alter Obstsorten</dc:title>
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        <title>Artenreiche Obstwiesen</title>
        <link>http://niedersachsen.nabu.de/tiereundpflanzen/obstwiesen/11811.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 08 Dec 2009 12:47:06 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Obstwiesen sind artenreiche Lebensräume und beherbergen eine große Anzahl von Tieren und Pflanzen. Der NABU setzt sich für den Erhalt und die Neuanlage von Obstwiesen ein. Für Norddeutschland ist jetzt vom NABU Emsland/Grafschaft Bentheim eine Liste mit empfehlenswerten Apfelsorten erschienen.		&lt;a href="http://niedersachsen.nabu.de/tiereundpflanzen/obstwiesen/11811.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Apfelsortenliste für Norddeutschland erschienen</dc:title>
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        <title>Robuste Königin der Obstgärten</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/naturdesjahres/2010/11833.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 09 Dec 2009 18:24:14 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Der Verband der Gartenbauvereine Saarland/Rheinland-Pfalz hat den Tafel- und Wirtschaftsapfel „Luxemburger Renette“ zur regionalen Streuobstsorte des Jahres 2010 ernannt. Die robuste Luxemburger Renette kommt noch recht häufig vor. Die Frucht hat ein ausgewogenes Zucker-Säure-Verhältnis, das Fruchtfleisch ist saftig und aromatisch. Die ausgesprochene Hochstammsorte ist bestens für Obstwiesen geeignet. 		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/naturdesjahres/2010/11833.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Die Luxemburger Renette ist Saarpfälzer Obstsorte des Jahres 2010</dc:title>
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        <title>Saftiger Mostapfel mit früher Blüte</title>
        <link>http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/naturdesjahres/2010/11686.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 29 Oct 2009 20:01:34 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Der Landesverband für Obstbau, Garten und Landschaft Baden-Württemberg hat den Kleinen Fleiner zur regionalen „Streuobstsorte des Jahres 2010“ gekürt. Der Apfel wird ab Oktober geerntet und ist Anfang Dezember bis Februar genussreif. Der Kleine Fleiner ist ein ausgezeichneter Saft- und Mostapfel, eignet sich zum Backen und zur Kompottherstellung und wurde früher auch als Tafelapfel verwendet. 		&lt;a href="http://www.nabu.de/tiereundpflanzen/naturdesjahres/2010/11686.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Der Kleine Fleiner ist baden-württembergische Obstsorte des Jahres 2010</dc:title>
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        <title>Erziehung muss sein</title>
        <link>http://www.nabu.de/themen/streuobst/pflegeundbewirtschaftung/04617.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:26:04 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Viele Naturschutzgruppen und Naturfreunde haben in den letzten Jahren neue Obstwiesen und Obstalleen angelegt. Für den Erfolg einer Obstbaumpflanzung ist jedoch eine regelmäßige Pflege gerade in den ersten Jahren unerlässlich. Dazu gehört auch der Baumschnitt. Hochstämmige Obstbäume sind langlebige Gehölze, die bei guter Pflege ein Ertrags- und Lebensalter von fünfzig bis einhundert Jahren erreichen. 
		&lt;a href="/themen/streuobst/pflegeundbewirtschaftung/04617.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Tipps zum richtigen Baumschnitt auf Streuobstwiesen</dc:title>
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        <title>Geeignete Sorten für den Streuobstbau</title>
        <link>http://www.nabu.de/themen/streuobst/obstsorten/</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:26:04 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Der Streuobstbau ist ein extensive Wirtschaftsweise mit hochstämmigen Obstbäumen, der gerade für den Naturschutz wichtig ist. Grundlage sind eine große Vielfalt an Apfel- und Birnensorten, aber auch Kirschen, Walnüsse, Zwetschen und Pflaumen. Viele dieser rund 3.000 Sorten kommen nur regional vor und sind ein Kultur- und Naturerbe von hohen Wert. Der NABU-BFA Streuobst stellt die wichtigsten Sorten vor: 
		&lt;a href="/themen/streuobst/obstsorten/"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Der NABU-Bundesfachauschuss Streuobst stellt die wichtigsten Sorten vor.</dc:title>
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        <title>Flüssiges Obst selbstgemacht</title>
        <link>http://www.nabu.de/nabu/nh/jahrgang2004/heft3/02534.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:26:04 +0100</pubDate>
		<content:encoded>Nicht nur selbst gemachte Gelees und Marmeladen aus eigenen Gartenfrüchten liegen heute wieder im Trend. Warum es nicht auch einmal auch mit der Eigenproduktion von &quot;flüssigem Obst&quot; versuchen. Säfte, Obstweine, Obstbrände, Ansatzschnäpse oder Liköre herzustellen, ist gar nicht so schwer - wenn man weiß wie, etwas Experimentierfreude mitbringt und die nötige Ausrüstung hat. 
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        <dc:title>Tipps zur Bereitung von Säften, Obstwein, Bränden und Likör</dc:title>
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