NABU.de Themen Siedlungsentwicklung, Bauen

Siedlungsentwicklung und Bauen

Siedlungsentwicklung und Bauen

Ökologische und sozial verantwortliche Stadt- und Regionalentwicklung

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Wir leben und arbeiten in Stadt oder Dorf, gehen Einkaufen und verbringen unsere Freizeit dort. Doch wie lebendig und lebenswert sind unsere Städte und Dörfer? Wie gesund und zukunftsfähig sind unsere Häuser? Wie attraktiv, vielfältig, anregend und sicher ist unser unmittelbares Umfeld? Und wie umwelt- und sozialverträglich ist das Bauen und sind Stadt- und Regionalentwicklung?

Wir entwickeln Ideen und Konzepte, beraten und begleiten Projekte und Initiativen, die Urbanität und Dorfleben wieder erlebbar, unser direktes Umfeld attraktiv und lebenswert und unsere Gebäude zukunftsfähig machen – und zugleich Natur und Landschaft erhalten.

Wie sieht die Stadt von morgen aus?

Stadtentwicklung zwischen Klimawandel, Artenvielfalt und Verdichtung

Stadtentwicklung zwischen Klimawandel, Artenvielfalt und Verdichtung

Nach der Katastrophe von Fukushima treibt die Bundesregierung unter großer Not die Energiewende voran. Noch vor der Sommerpause soll das Parlament zahlreiche Gesetze verabschieden, darunter auch Teile der bereits im Koalitionsvertrag angekündigten Novelle des Baugesetzbuchs. Der vorgelegte Entwurf wird jedoch den erheblichen Herausforderungen auf Feldern wie Klimawandel, Ressourcen oder Biodiversität nicht gerecht. mehr Mehr

Hart erkämpfter Beitrag zum kommunalen Klimaschutz

Die Solarsatzung von Marburg schaffte es bis in die New York Times

Die Solarsatzung von Marburg schaffte es bis in die New York Times

2008 sorgte die Marburger Solarsatzung für große Aufmerksamkeit im Bereich kommunaler Klimaschutz. Die Idee, die Nutzung von Solarthermie unter bestimmen Bedingungen verpflichtend vorzuschreiben, löste damals viele positive wie negative Reaktionen aus. Zweieinhalb Jahre wurde auf verschiedenen Ebenen um die Rechtmäßigkeit der Satzung gerungen. Lesen Sie mehr über juristische Grundlagen, Erfolgsfaktoren und Hemmnisse der Entwicklung. mehr Mehr

Wem gehört die Stadt?

Stadtentwicklungs- und Demokratisierungsprozesse in Hamburg

Stadtentwicklungs- und Demokratisierungsprozesse in Hamburg

Fast 1.000 Menschen leben in Hamburg auf der Straße, dabei stehen geschätzte 2.000 Wohnungen leer. Doch die sind unbezahlbar. Der Schwerpunkt auf dem Hamburger Immobilienmarkt liegt derzeit auf hochpreisigem Wohnungsbau. Das hat gravierende Folgen: Traditionelle Stadtteile verschwinden, Familien werden an den Stadtrand verdrängt. mehr Mehr

Amerika baut nachhaltig

Was die deutsche Bau- und Immobilienwirtschaft zu verschlafen droht

Was die deutsche Bau- und Immobilienwirtschaft zu verschlafen droht

Über die Immobilienkrise in den USA wurde viel berichtet und geschrieben. Bilder vom zersiedelten Amerika, von schier endlosen Einfamilienhaus-Vororten und einfach zusammen gezimmerten Bauten hat praktisch jeder vor Augen. Doch was nur wenigen bekannt ist und worüber kaum berichtet wird: In den USA bauen inzwischen etliche Organisationen und Investoren nachhaltig, und das nicht nur in ökologischer, sondern oftmals auch in sozialer Hinsicht. mehr Mehr

Städte unter Erfolgsdruck

Wettbewerbsorientierte Stadtpolitik hat problematische Auswirkungen

Ganz gleich, an welcher Stelle man in die kommunal-politische Diskussion hineinschaut: So gut wie immer wird darauf verwiesen, dass die Städte untereinander in einem Wettbewerb stehen und welche Gefahren für den eigenen Standort damit verbunden sind. Wie aber kommt es dazu, dass Kommunalpolitiker ganz selbstverständlich so agieren, als seien ihre Städte Unternehmen auf dem freien Markt? mehr Mehr

Perspektiven für Dorfläden

Entwicklung der Nahversorgung am Beispiel Mittelhessen

Entwicklung der Nahversorgung am Beispiel Mittelhessen

Supermärkte und Discounter werden immer größer und konzentrieren sich an immer weniger Standorten. Im ländlichen Raum entstehen regelrechte Nahversorgungswüsten. Die Wege zum Einkaufen werden für viele Menschen länger. Wer kein Auto hat, ist auf Nachbarschaftshilfe, den häufig unzureichenden Öffentlichen Nahverkehr oder eben die verbliebenen Dorfläden angewiesen. Letztere sind aber in den vergangenen Jahren seltener geworden. mehr Mehr

Wir müssen unsere Städte neu erfinden

NABU-Projekt setzt sich für ein besseres Klima ein

NABU-Projekt setzt sich für ein besseres Klima ein

Besonders in den Sommermonaten ist das Klima in unseren Städten oft kaum zu ertragen. Mit dem Projekt „StadtKlimaWandel“ zeigt der NABU, wie das Klima zum Positiven hin verwandelt werden kann. Entsiegelung und Begrünung beispielsweise bringen viele Vorteile mit sich. Das Projektteam braucht Ihre Hilfe, und zwar vor allem in Form von Beispielen, Bildern und Ideen. mehr Mehr

Regierung verharmlost Flächenverbrauch

Schwarz-Gelb stellt 30-Hektar-Ziel in Frage und fördert Zersiedelung

Schwarz-Gelb stellt 30-Hektar-Ziel in Frage und fördert Zersiedelung

Hausgärten, Abstandsgrünflächen und öffentliche Grünflächen sollen in Zukunft nicht mehr als Siedlungsfläche gelten, obwohl diese Flächen maßgeblich zum Landschaftsverbrauch beitragen. Der Sinn und Zweck des Flächensparziels, die Ausdehnung der Städte zu begrenzen, ist in Gefahr. Die Verharmlosung des Flächenverbrauchs fördert die Zersiedlung und allzu lockere Bebauung. mehr Mehr

Krawall und Remmidemmi

Eine Guerilla-Aktion der Jugend für nachhaltiges Flächenmanagement

Eine Guerilla-Aktion der Jugend für nachhaltiges Flächenmanagement

„Wir besetzen heute Spangenberg! Yeah!“ Das passiert, wenn man Jugendliche zu Stadtplanern macht und ihren Ideen eine Chance gibt. Es entstehen ein Sky-Room, ein Caribic-Dream-Room und ein International-Relax-Room haben. Kreativ und motiviert haben Schüler die hessische Kleinstadt erobert. Neuartige Ansätze sollen wieder mehr Lebensqualität schaffen. mehr Mehr

Studie „Flächenakteure zum Umsteuern bewegen!“

Endbericht der REFINA-Vorstudie als Download verfügbar

Endbericht der REFINA-Vorstudie als Download verfügbar

Im Rahmen der REFINA-Vorstudie „Flächenakteure zum Umsteuern bewegen!“ hat der NABU erstmals systematisch den „Status Quo“ in der Kommunikation und Bewusstseinsbildung für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung in Deutschland erfasst und bewertet. mehr Mehr

Sprung in die solare Zukunft

Osnabrück: Höhendaten von Dächern offenbaren enormes CO2-Einsparpotenzial

Für alle größeren Kommunen sind Luftbildbefliegungen Standard. Osnabrück setzte 2005 zusätzlich Laserscanner ein und sammelte 350 Millionen Höhenpunkte im cm-Bereich. Daten, die eigentlich für Hochwasserprognosen gedacht waren. Durch eine neue Rechenmethode brachten die Daten noch viel mehr: Wie groß ist das Solarpotenzial auf jedem Dach? Osnabrück gewinnt Wissen, das Einsparpotenziale offenbart und das die Bürger praktisch nutzen. mehr Mehr

CO2-Emissionen durch Privathaushalte

Wohnstandort und Wohnfläche sind wichtige Faktoren beim Klimaschutz

Eigentlich sind immer Energiewirtschaft, Industrie und Verkehr die Schuldigen bei der Diskussion über den Klimawandel. Doch auch die privaten Haushalte tragen kräftig zum CO2-Ausstoß bei. Wo wohnen wir und wie wohnen wir? Wir haben die Wahl. Wohnstandort und die Wohnfläche pro Person zählen zu den wichtigsten Faktoren für die Auswirkungen des Einzelnen auf unsere Umwelt. mehr Mehr

Motivieren - moderieren - regulieren

Flächenmanagement als partizipativer Prozess nachhaltiger Stadtentwicklung

Kommunen besitzen aufgrund ihrer Planungshoheit eine Schlüsselposition bei der Siedlungsplanung. Bisher ist es jedoch nur in Ansätzen gelungen, das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung in kommunalen Entscheidungsprozessen zu verankern. Zu oft laufen Prozesse parallel, die sogar Widersprüche in der Entwicklung erzeugen und ein ganzheitliches Vorgehen erschweren. mehr Mehr

Wer zahlt die Kosten der Zersiedlung?

Wir alle! Kostengünstiges Bauland ist mit Vorsicht zu genießen

Billiges Bauland zum Wohle der Allgemeinheit - diese gut gemeinte Forderung sieht in der Realität doch anders aus. Kostengünstiges Bauland bedeutet nämlich nicht, dass der Traum vom Eigenheim für jeden erschwinglich wird. Was einer kleinen Gruppe von Bauwilligen zugute kommt, geht auf Kosten der Allgemeinheit. Denn billiges Bauland verursacht Erschließungen mit geringer Baudichte. Diese Art von Neubau kostet die Allgemeinheit am meisten. mehr Mehr

NABU-Ratgeber für Haus und Grund vor

Siedlungsbau nicht auf Kosten von Natur und Umwelt

Der Drang zum Eigenheim im Grünen ist ungebrochen. Während die Gemeinden fleißig Bauland ausweisen, dünnen Innenstädte, Dorfkerne und ältere Wohngebiete aus und Natur- und Erholungsräume werden zerstört. Als Beitrag zum kosten- und umweltbewussten Bauen hat der NABU eine Broschüre unter dem Titel "BauSparen. Ratgeber Haus und Grund" aufgelegt. Auf 24 Seiten werden die negativen Folgen eines hohen Landschaftsverbrauchs aufgezeigt. mehr Mehr

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Das NABU-Projekt Stadtklima im Wandel fordert mehr Lebensqualtiät für unsere Städte. Mehr