NABU.de Themen Naturschutz Naturschutz in Deutschland
Naturschutz gibt es nicht zum Nulltarif
NABU-Aktionsplan für biologische Vielfalt

Nach dem Scheitern des UN-Jubiläumsgipfels 2012 in Rio hat der NABU mit seinem Masterplan 2020 einen Aktionsplan zum Erhalt der biologischen Vielfalt in Deutschland vorgestellt. Der dain enthaltene Forderungskatalog mit Maßnahmen, um das Artensterben bis zum Jahr 2020 wirksam zu stoppen und geschädigte Ökosysteme wiederzubeleben, richtet sich an Entscheidungsträger auf kommunaler, Landes- und Bundesebene.
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Eingriffe in die Natur kompensieren
Hintergrundinfos zum Entwurf des Bundesumweltministeriums

Bisher hatte das BMU von seiner Ermächtigung – anders als vom NABU seit langem gefordert – keinen Gebrauch gemacht, so dass sich Näheres zur Kompensation von Eingriffen nach dem jeweiligen Landesrecht richtet. Gemäß Koalitionsvertrag wurde nunmehr aber ein Entwurf einer Kompensationsverordnung des Bundes erarbeitet, der auch Gegenstand des Zehn-Punkte-Plans von Umweltminister Altmaier war.
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Neue Grünbrücken für Tiere
Weniger Zusammenstöße auf Straßen durch Wiedervernetzung

Die Bundesregierung will bis 2020 mehr als 90 Grünbrücken bauen lassen. Mit Querungshilfen wird das Problem der Zerschneidung von Lebensräumen zwar nicht vollständig gelöst. Sie stellen aber eine unverzichtbare Hilfe für den Ortswechsel vieler Arten dar. So ist das Bundesprogramm ein erfolgversprechender Schritt. Die ersten Vorhaben stoßen auf breite Unterstützung. Eine NABU-Karte zeigt, wo Brücken entstehen sollen.
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Von der Küste bis zu den Alpen
Übersicht Nationalparke in Deutschland

Aus den weltweit geltenden Regeln abgeleitet, sollen Nationalparke in einem vom Menschen möglichst unberührten Zustand sein - nicht einfach in einem dicht besiedelten Land. Ziel wird es daher fast immer sein, nach der Unterschutzstellung diesen naturnahen Zustand erst wieder herzustellen. Nicht immer haben es die damit betrauten Behörden besonders eilig.
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Bundesweit Mängel im Artenschutz
NABU legt Natur- und Artenschutzanalyse 2012 vor

Zum Internationalen Tag des Artenschutzes hat der NABU eine aktuelle Analyse des Zustandes des Natur- und Artenschutzes in Deutschland veröffentlicht. Erstmals zeigt ein Atlas das bundesweite Bild des Artenschutzes und macht Mängel in der Umsetzung sichtbar.
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100.000 Hektar für den Naturschutz
Endlich tragfähige Haftungsregelung für Militär-Altlasten

100.000 Hektar ehemalige Militärflächen sowie Flächen aus DDR-Volkseigentum werden künftig für den Naturschutz in Deutschland zur Verfügung stehen. Erfreulich ist, dass der Bund sich zu seiner Verantwortung für militärische Altlasten bekennt und Kosten für die Sanierung auch trägt, wenn die Flächen in die Obhut von Naturschutzorganisationen übertragen werden.
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Nett, aber zahnlos
Die neue Schutzkategorie Naturmonument

Nach den Kriterien der Weltnaturschutzunion IUCN definiert Naturmonument ein Schutzgebiet, das vor allem dem Schutz kleinerer Naturareale mit einzelnen herausragenden Besonderheiten dienen soll. Diese seien wegen ihrer Seltenheit, Beispielhaftigkeit, ästhetischen Qualität oder kulturellen Bedeutung schützenswert. Eine Verbesserung für den Naturschutz bringt die neue Schutzkategorie jedoch nicht, meint Jörg-Andreas Krüger vom NABU-Bundesverband.
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Naturoasen für seltene Arten
NABU und Stiftung Naturlandschaften fordern „Mut zur Wildnis“

Deutschland braucht mehr Platz für ungezähmte Natur. Der NABU fordert zwei Prozent Wildnisflächen bis 2020. Im Schutzgebiet Lieberose sind die Erfolge freier Entwicklung bereits nachweisbar: Auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lieberose erwacht das Leben. Das Gebiet ist zu einer Naturoase für seltene Arten geworden.
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Recht einfach – das BNatSchG
Neue NABU-Broschüre zum Bundesnaturschutzgesetz

In seiner Reihe „Recht einfach“ erläutert der NABU aktuelle Gesetze und zeigt die wichtigsten Neuerungen auf. Nun ist „Das Bundesnaturschutzgesetz 2009“ in dieser Reihe erschienen. Sie ermöglicht Natur- und Umweltschützern einen grundlegenden Überblick über die wichtigsten Veränderungen und Neuerungen des Gesetzes, das zum 1. März 2010 in Kraft getreten ist.
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