NABU.de Themen Klimaschutz Internationaler Klimaschutz UN-Verhandlungen Kopenhagen 2009 NABU vor Ort Tagebuch

Klimagipfel endet mit Absichtserklärung

Kopenhagen-Tagebuch

Bericht von der UN-Klimakonferenz aus Kopenhagen


Unsere Experten Carsten Wachholz (Klimaschutz und Energiepolitik) und Nicolai Schaaf (Klimawandel und Biodiversität) sind in Kopenhagen vor Ort und geben zeitnah Bewertungen zu den laufenden Verhandlungen. Wenn Sie eine Frage haben oder einfach etwas mitteilen möchten, haben auch Sie die Möglichkeit, Einträge zu verfassen. Klicken Sie dazu einfach auf "Eintragen" und treten Sie mit den NABU-Experten in Kontakt.

Abstimmung: Glauben Sie, der Klimawandel ist noch aufzuhalten?


48 Einträge Eintragen
Seite 1 2 3 4 5
11.12.2009 13:00 - Elke -
Könnt ihr kurz sagen, wer Yvo de Boer ist? Danke!

Kommentar:
NABU-Team: Nicolai Schaaf
Entschuldigung, Yvo de Boer ist der Generalsekretär der UN-Sekretariats für die Klimarahmenkonvention.
11.12.2009 12:57 - NABU-Team: Nicolai Schaaf -
Warten und das Studium der Textentwürfe
Ein Briefing von Yvo de Boer für die Beobachter wurde kurzerhand gestrichen, weil er drindend im Hauptplenum gebraucht wurde. Noch ist nicht klar, worum es geht, aber es liegen schon wieder diverse Textentwürfe vor, die fleißig analysiert werden. Der Kurzkommentar eines US-Kollegen: Early drafts that will change a great deal.
10.12.2009 15:04 - NABU-Team: Elmar Große Ruse -
Email Homepage
Lobbyarbeit im Climate Action Network
Jeden Konferenztag um 14 Uhr treffen sich Vertreter der Umwelt- und Entwicklungsorganisationen aus der ganzen Welt, die sich im Climate Action Network (CAN) zusammengeschlossen haben. Wer ein chaotisches Treffen langhaariger Aktivisten erwartet, wird schnell enttäuscht. Mit klarer Stimme führt die Verhandlungsleitung durch die minutengenau festgelegte Tagesordnung. Für jeden Themenbereich berichten Verantwortliche über ihre Beobachtungen und Erkenntnisse der letzten 24 Stunden - immer von der Verhandlungsleitung zur Zeitdisziplin angehalten. Als ich mich gerade frage, ob das ganze Prozedere nicht zu professionell ist und vielleicht etwas kalt wirkt, fordert uns der Verhandlungsleiter auf: „Wir schreien jetzt alle so laut wir können ‚We can do it!’ dann stehen wir auf und umarmen unseren jeweiligen Nachbarn“… Nach lautem Geschrei und viel Bewegung im Saal kommt das (gute) Gefühl zurück, dass ich mich mitten in einem Treffen von Klima-Aktivisten befinde
10.12.2009 14:14 - NABU-Team: Nicolai Schaaf -
Textarbeit
Die Arbeit an konkreten Texten läuft jetzt in kleinen Arbeitsgruppen, zu denen Beobachter keinen Zugang haben. Dennoch gelangen nach und nach Entwürfe nach draußen, die sofort analysiert und kommentiert werden. Tatsächlich ist es so gelungen, im aktuellen Entwurf für das Anpassungskapitel die Rolle von Ökosystemen und ihren Leistungen für die Anpassung des Menschen zu etablieren, auch an Stellen, an denen es bereits verloren gegangen war. Die Arbeit geht aber natürlich noch weiter, da viele der Stichworte noch unter Vorbehalt stehen und es bleibt nur wenig Zeit zwischen den Sitzungen der Arbeitsgruppe. Diese Aspekte werden vor allem innerhalb einer Gruppe von Naturschutzverbänden erarbeitet und dann gemeinsam mit dem Climate Action Network CAN an die Delegierten übergeben. Immer kritischer wird es, dass die Entwicklungsländer, für die dies ein besonders wichtiges Thema ist, bis zum Ende kämpfen und sich nicht mit einem schlechten Vertrag abspeisen lassen. Das Durchhaltevermögen der meist kleinen Delegationen wird dadurch extrem beansprucht und die Verbändevertreter tun ihr bestes, diese Delegationen zu unterstützen, auch mit Textanalysen und Textvorschlägen.
10.12.2009 12:26 - NABU-Team: Carsten Wachholz -
Auch gestern haben die Delegationen ihre Verhandlungen über die verschiedensten Textentwürfe bis spät in die Nacht vorangetrieben. Beim Thema Walderhalt in Entwicklungsländern (REDD = Reducing emissions from deforestation and degradation of forests in developing countries) wurde leider die konkrete Zielsetzung gestrichen. Ursprünglich sollte festgeschrieben werden, dass die Entwaldungsrate bis 2020 halbiert und die Zerstörung der Wälder bis 2030 komplett gestoppt wird. Die Entwicklungsländer sind nur bereit, sich zu solchen Zielen zu verpflichten, wenn eine ausreichende Finanzierung von Seiten der Industrieländer sichergestellt ist. Diese Verhandlungen werden aber erst ganz zum Schluss der Konferenz auf Ebene der Staats- und Regierungschefs stattfinden. Solange gibt es wohl keine Chance, dass die Zielsetzungen wieder in den Verhandlungstext aufgenommen werden.

Genauso schwierig gestalten sich die Verhandlungen unter dem Kyoto-Protokoll. Solange die Ankündigungen für Reduktionsziele aus den verschiedensten Staaten auf unterschiedlichen Annahmen beruhen (Basisjahr, mit oder ohne Emissionen aus der Landnutzung, etc.), ist es schwierig ein gemeinsames Level für die Industriestaaten zu vereinbaren, zumal die USA beim Kyoto-Protokoll nicht mit am Verhandlungstisch sitzen. Die deutsche Delegationsleiterin hat uns gegenüber deutlich gemacht, dass es eine große Herausforderung für viele Länder darstellt, den Übergang der Verhandlungen von der technischen auf die politische Ebene der Minister und schließlich auf Ebene der Regierungschefs zu organisieren. Am Ende dürfe es nur noch zentrale Fragen zur Klärung und zugespitzte Optionen zur Entscheidung geben. Sonst besteht die Gefahr, dass nichts entschieden wird. Es bleibt spannend!
09.12.2009 19:19 - NABU-Team: Carsten Wachholz -
Ein turbulenter Tag geht in Kopenhagen zu Ende. Gleich sind wir noch mit den Kollegen aus den anderen deutschen Verbänden bei der deutschen Delegationsleiterin Nicole Wilke eingeladen, um uns aus erster Hand die Sicht des Bundesumweltministeriums auf die laufenden Verhandlungen anzuhören und unsere Erwartungen an die Rolle der Bundesregierung einzubringen. Vorher habe ich für N24 ein Fernsehinterview gegeben zur Einschätzung der ersten Verhandlungstage. Dazwischen organisiere ich den Afrika-Empfang unseres Dachverbandes BirdLife International sowie ein Hintergrundgespräch für die deutschen Pressevertreter, das wir gemeinsam mit NABU-Präsident Olaf Tschimpke und dem BUND-Vorsitzenden Hubert Weiger hier im Konferenzgebäude der COP 15 in Kopenhagen durchführen werden. Gleichzeitig bereiten wir uns auf den EU-Gipfel in Brüssel morgen und übermorgen vor. Rund 40 Minister aus aller Welt, darunter auch Bundesumweltminister Röttgen werden bereits am Samstag zu informellen Beratungen hier in Kopenhagen erwartet. Das erhöht den Druck auf die Delegierten, ihre Textarbeit voranzutreiben, damit dann ihre politischen Chefs übernehmen können. Parallel gibt es jeden Tag 30-50 Fachveranstaltungen in einem Rahmenprogramm, wo Experten aller Disziplinen ihre Arbeit präsentieren - gestern Abend war ich daher noch beim Amerikanischen Center for Clean Air Policy, die ihre Vorschläge für einen Finanzierungsmechanismus für die nationalen Klimaschutzprogramme in Entwicklungsländern vorgestellt haben.
09.12.2009 14:36 - NABU-Team: Carsten Wachholz -
Die Verhandlungen im Rahmen der Klimarahmenkonvention (COP 15) wurden bis 15 Uhr ausgesetzt.

Hintergrund ist ein Streit unter Schwellen- und Entwicklungsländern über die Einrichtung einer eigenen Verhandlungsgruppe zu einem neuen Protokoll. Tuvalu und die ärmsten Entwicklungsländer fordern dies, während Saudi-Arabien, China, Indien und andere Länder dies mit allen Mitteln verhindern wollen. Sie wollen stattdessen das Kyoto-Protokoll beibehalten.

Die COP-Präsidentin Connie Heldegard musste deshalb die Verhandlungen unterbrechen und informelle Konsultationen mit den Parteien führen.

Kommentar:
NABU-Team: Nicolai Schaaf
Große Unruhe auf der Klimakonferenz

Die Forderung Tuvalus nach einer Diskussion über ein neues und verbindliches Protokoll unter der Klimarahmenkonvention und die anschließende Unterbrechung der Verhandlungen, bis geklärt ist, wie mit dieser Wendung umgegangen soll, hat für große Unruhe und Verunsicherung gesorgt. Letztlich geht es darum, welche rechtliche Form ein mögliches Abkommen haben soll. Bislang waren es gerade die Entwicklungsländer, die sich gegen ein neues Protokoll gewehrt haben, weil zunächst die im Kyoto-Protokoll verpflichteten Industrieländer mit ambitioniertem Klimaschutz vorangehen sollen. Da aber immer deutlicher wird, dass nur mit einer Fortführung des Kyoto-Protokolls alleine keine ambitionierte Klimapolitik umzusetzen ist, sind es gerade kleine Inselstaaten und die ärmsten Länder, die auf ein neues, rechtsverbindliches Abkommen drängen. Auch wenn sie davon natürlich andere Vorstellungen haben als die Industrieländer. Zahlreiche Wortmeldungen unterstützten den Vorschlag Tuvalus, während Saudi Arabien, China, Indien, Venezuela und andere dem strikt widersprachen. Damit ist es zum ersten Mal zu einem Bruch innerhalb der als G77 bezeichneten Gruppe von Schwellen- und Entwicklungsländern gekommen. Von Seiten der EU gibt es offenbar noch keine Position oder Äußerung dazu.
Auch unter den NGOs herrscht noch Unklarheit, wie mit der Situation umgegangen werden soll. Zwar ist der rechtliche Rahmen nach wie vor unklar, aber die Sympathie und Solidarität mit Tuvalu ist riesig. Auf den Fluren vor dem Verhandlungssaal kam es erneut zu lauten Protesten, begleitet von großem Medieninteresse.
08.12.2009 20:18 - NABU-Team: Nicolai Schaaf -
Wie groß wird der Konflikt zwischen Industrie- und Entwicklungsländern?
Nachdem in der britischen Zeitung „The Guardian“ ein offenbar hinter verschlossenen Türen von Dänemark, den USA und Großbritannien erarbeiteter Entwurf für ein Abkommen veröffentlicht wurde, kam es zu großem Unmut der Entwicklungsländer. Zum Abschluss eines Treffens afrikanischer Delegationen und Beobachter formierte sich eine kleine aber lautstarke Demonstration, die unter großem Medieninteresse durch das Konferenzzentrum zog. Der Textentwurf würde offenbar die Ungleichheit und Ungerechtigkeit zwischen Verursachern und Betroffenen des Klimawandels verstärken, die Entwicklungsländer mit großen Teilen der Kosten alleine lassen und Industrieländern wesentlich höhere Emissionen zugestehen als den Entwicklungsländern. Die Aktion wurde von Jugendvertretern geführt, aber auch Delegierte afrikanischer Staaten haben sich daran beteiligt, unter aufgebrachten Zwischenrufen und Sprechchören, dass die Klimafolgen schon jetzt drastisch seien und auch schon eine Erwärmung von zwei Grad Millionen von Menschen die Lebensgrundlage entziehen würde. Auch wenn es nur ein Entwurf von einer kleinen Gruppe ist, so ist die Aufregung groß und viele Gespräche auf den Fluren drehen sich darum, welche Folgen die Veröffentlichung des offenbar vertraulichen Textes haben könnte.
Der Artikel im Guradian
08.12.2009 19:47 - NABU-Team: Carsten Wachholz -
Wollen die Industrieländer ihre Emissionen aus der Forstwirtschaft unterschlagen? Beim Treibhausgas-Ausstoß von Kraftwerken und Industrieanlagen gibt es klare Regeln dank Kyoto-Protokoll und Emissionshandel. Die Emissionen beziehen sich immer auf ein bestimmtes Basisjahr: in der Regel 1990, beim europäischen Emissionshandelssystem auf dessen Startjahr 2005. Nur bei den Wäldern soll es nun anders sein. Viele Länder, darunter Schweden, Finnland und Österreich wollen in Zukunft nachwachsende Rohstoffe wie Holz noch stärker nutzen als bisher. Als Vergleichsjahr für die Emissionen aus der Waldnutzung soll daher die so genannte "business as usual"-Entwicklung prognostiziert werden.

Doch die Intensivierung der Forstwirtschaft führt zu einem deutlichen Anstieg der Emissionen, der nun unter den Tisch fallen soll. Die noch auszuhandelnden Reduktionsverpflichtungen beziehen sich dann nur noch auf Emissionen, die über business as usual liegen. Wenn diese schlechten Spielregeln für Industrieländer durchgesetzt werden, dann können wir wohl kaum glaubwürdig genug verlässliche Erfolge beim Stopp der Entwaldung und einen sorgsameren Umgang mit natürlichen Ressourcen in Entwicklungsländern einfordern. Tricksereien und Schönrechnen von Emissionen aus der Land- und Forstwirtschaft dürfen wir nicht durchgehen lassen, weil sie die notwendigen Reduktionsverpflichtungen unterlaufen. Wir brauchen weniger Emissionen: Und zwar in der Atmosphäre und nicht nur auf dem Papier!
08.12.2009 19:20 - NABU-Team: Carsten Wachholz -
Lassen wir das Kyoto-Protokoll sterben bevor wir ein neues Weltklimaabkommen unter Dach und Fach haben? Das war eine der zentralen Fragen in unserem heutigen Treffen mit dem schwedischen EU-Verhandlungschef, der die europäischen Umweltverbände und Nichtregierungsorganisationen zu einem Briefing geladen hatte. Bisher ist noch völlig offen, welche rechtliche Form eine Einigung bei den Klimaverhandlungen hier in Kopenhagen oder später haben wird. Verbindliche Reduktionsziele, Regeln für die Berichterstattung über Emissionen und Kontrollmechanismen gibt es bisher nur für Industriestaaten unter dem Kyoto-Protokoll. Diese könnte auch über 2012 hinaus verlängert werden, allerdings ohne die USA und vermutlich würden mit hoher Wahrscheinlichkeit auch andere Länder wie Russland dann aussteigen. Es sei denn, es würde ein zusätzliches Protokoll beschlossen, dass sowohl die USA und auch die großen Schwellenländer mit entsprechenden Klimaschutzmaßnahmen und Finanzierungsbeiträgen einbindet.

Die EU spricht sich eindeutig dafür aus, alle diese Dinge einschließlich der Anpassung und des Waldschutzes in einem neuen Weltklimaabkommen zu regeln und die wesentlichen Elemente des Kyoto-Protokoll dort zu integrieren. Die Entwicklungsländer befürchten dagegen, dass sich dann die Industrieländern den relativ strikten Kyoto-Regeln entziehen könnten und stattdessen höhere Klimaschutzbeiträge in den Entwicklungsländern festschreiben. Die Staats- und Regierungschefs müssen nächste Woche in Kopenhagen auch dazu Stellung nehmen.

Bisher streiten die Verhandlungsdelegationen sogar darum, ob das Abschlussdokument überhaupt so etwas wie einen gemeinsamen und langfristig angelegten Rahmen wie das 2-Grad-Ziel und globale Reduktionsverpflichtungen für die Treibhausgase konkret benennen soll. Für zentrale Bereiche wie Reduktionsziele und Finanzierung liegen bisher nur Texthülsen ohne Zahlen vor. Beim wichtigen Einbezug der Emissionen aus dem internationalen Flug- und Schiffsverkehr wurde sogar versäumt, überhaupt eine Arbeitsgruppe einzurichten, die einen Verhandlungstext erarbeitet. Die Hoffnungen auf ein völlig neues Weltklimaabkommen ist daher bisher noch ein völlig ungedeckter Scheck mit ungewissem Ausgang. Zum Ende der ersten Verhandlungswoche müssen wir einen besseren Eindruck haben, wie es aussehen könnte: Deshalb ist es richtig, dass in Kopenhagen parallel weiter über eine Fortführung des Kyoto-Protokolls verhandelt wird. Dieses alleine wird aber nicht ausreichen, um die weltweiten Probleme des Klimawandels effektiv in den Griff zu bekommen. In Kopenhagen muss es also eine Einigung über Kyoto plus XY gelingen. Die Frage, ob es dazu eines gemeinsamen Abkommens bedarf oder 2 separate Protokolle ratifiziert werden müssen, ist dabei aus NABU-Sicht sekundär.
48 Einträge Eintragen
Seite 1 2 3 4 5


Mitglied werden

 

NABU Regional

NABU Regional Schleswig-Holstein Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Berlin Brandenburg Sachsen Sachsen-Anhalt Thüringen Bremen Nordrhein-Westfalen Hessen Saarland Baden-Württemberg Bayern Rheinland-Pfalz Niedersachsen
Niedersachsen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Baden-Württemberg
Bayern
Schleswig-Holstein
Hamburg
Berlin
Mecklenburg-Vorpommern
Brandenburg
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Thüringen
Bremen
Nordrhein-Westfalen
Hessen

Zentren
Schutzgebiete
Gruppen

 

Service

E-Cards

Versenden Sie ganz persönliche Naturgrüße an Freunde und Bekannte

NABU E-Cards

Podcasts

Ab sofort gibt es den NABU zum Hören. Vogelstimmen, Musik und Interviews machen den Podcast zu einem wahren Vergnügen fürs Ohr.

NABU Podcast zum Hören

NABU-Newsletter

Jeden Freitag neu - mit Terminen und Nachrichten aus Ihrer Region.

NABU-Desktopvorlagen

Verbandsnetz

Das gemeinsame Netzwerk für alle Aktiven in NABU, NAJU und LBV

NABU-Verbandsnetz

 

Ansprechpartner

Carsten Wachholz

Carsten Wachholz
NABU-Referent für Energiepolitik
Tel. 030.28 49 84-16 17

 

NABU International

NABU International

Internationale Arbeit des NABU Mehr

 

Newsletter

äthiopischer Laubfrosch

Bestellen Sie den Newsletter der Internationalen Klimaschutzinitiative. Mehr

 

Umweltpolitik-Newsletter

130206-nabu-reichstag-170x116

Seien Sie rundum informiert mit unserem Umweltpolitik-Newsletter. Mehr

 

Ökostrom

Atomausstieg selber machen

Jetzt Stromanbieter wechseln und Atom- und Klimarisiken abschalten! Mehr

 

Sprit sparen

Spritsparen

Der NABU gibt Tipps, wie Sie beim Auto fahren Geldbeutel und Umwelt schonen. Mehr

 

77 Klimaschutz-Tipps

Klima

Auch Sie können das Klima retten! Mehr