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    <title></title>
    <link>http://www.nabu.de</link>
    <description>Der NABU - Naturschutzbund Deutschland - setzt sich für die Rettung unserer Natur ein. Die über 360.000 Mitglieder betreiben in einer der 1.500 Gruppen Naturschutz vor Ort oder engagieren sich als Förderer.</description>
    <dc:language>de</dc:language>
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    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Thu, 26 May 2011 10:19:24 +0200</pubDate>


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        <title>Neue Jagd-Resolution</title>
        <link>http://imperia.verbandsnetz.nabu.de/intern.nabu.de/media/Content/NABU/Bundesvertreterversammlung/NABUResolution-NeuorientierungderJagd.pdf </link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 26 May 2011 10:19:24 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Die Jagd in ihrer heutigen Form wird vom Naturschutz, vom Tierschutz und großen Teilen der Öffentlichkeit zunehmend kritisch gesehen. Sowohl bestimmte Formen der Jagdpraxis als auch derzeit gültige jagdrechtliche Bestimmungen sind nicht mehr zeitgemäß, weil sie ökologische und ethische Gesichtspunkte nur ungenügend berücksichtigen. Der NABU fordert daher eine Neuorientierung der Jagd. 
		&lt;a href="http://imperia.verbandsnetz.nabu.de/intern.nabu.de/media/Content/NABU/Bundesvertreterversammlung/NABUResolution-NeuorientierungderJagd.pdf "&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>NABU fordert die Neuorientierung der Jagd</dc:title>
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        <title>Seeadler können aufatmen</title>
        <link>http://www.nabu.de/themen/jagd/bleimunition/13841.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 01 Sep 2011 17:11:34 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Gutachten bestätigt Sicherheit von bleifreier Jagdmunition " alt="Gutachten bestätigt Sicherheit von bleifreier Jagdmunition " src="/imperia/md/images/nabude/tiere/voegel/greife/adler/see_kasulke03.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Bleifreie Büchsenmunition ist nicht gefährlicher als bleihaltige. Zu diesem Schluss kommt ein richtungsweisendes Gutachten im Auftrag der Bundesregierung. Damit ist der Weg frei zum Ausstieg aus der Bleimunition. Jahr um Jahr sterben viele Greife, vor allem Seeadler, weil sie das Blei aufnehmen. 		&lt;a href="http://www.nabu.de/themen/jagd/bleimunition/13841.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Gutachten bestätigt Sicherheit von bleifreier Jagdmunition </dc:title>
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        <title>Bleivergiftung bei Seeadlern</title>
        <link>http://berlin.nabu.de/nabuaktiv/fachgruppen/greifvogelschutz/10906.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 08 May 2009 16:32:03 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Verbände aus Naturschutz, Jagd und Munitionsindustrie einigen sich " alt="Verbände aus Naturschutz, Jagd und Munitionsindustrie einigen sich " src="/imperia/md/images/berlin/tiere/tierschutz/fittosize_220_150_71af68d2e9595cdb94c13e63b62cf126_r__ntgenbild_rehweb.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Im Winter erzielte die Tierklinik in Berlin-Düppel einen traurigen Rekord: Noch nie wurden so viele Seeadler mit Bleivergiftung aufgenommen. Am 27. Februar starb das einzige Berliner Seeadlerweibchen. Die Vergiftungen sind auf die Rückstände bleihaltiger Munition in Jagdwild zurückzuführen. Bei einem Fachdialog einigten sich die Teilnehmer auf eine gemeinsame Erklärung zur Lösung des Problems.		&lt;a href="http://berlin.nabu.de/nabuaktiv/fachgruppen/greifvogelschutz/10906.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Verbände aus Naturschutz, Jagd und Munitionsindustrie einigen sich </dc:title>
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        <title>Eingriff mit der Flinte</title>
        <link>http://www.nabu.de/nabu/nh/jahrgang2008/heft4/10136.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:17:46 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Wildtier-Management in NABU-Schutzgebieten" alt="Wildtier-Management in NABU-Schutzgebieten" src="/imperia/md/images/nabude/tiere/saeugetiere/schlaefer/rothirsch/fittosize_220_150_be5b792aad6d412eddb0a6b67c8fc11f_5.jpg" style="float: left" /&gt;
		Manche Jäger halten den NABU für jagdfeindlich. Richtig ist, dass aus Naturschutzsicht die derzeitige Jagdausübung und die Jagdgesetzgebung in Deutschland erheblich zu kritisieren sind. Die Kritik des NABU ist jedoch weder grundsätzlich jagdfeindlich – was Jagdgegner bedauern –, noch praxisfern. Der NABU ist durch umfangreichen Flächenbesitz selbst Jagdrechtsinhaber und zeigt dort, wie es besser gemacht werden kann. 		&lt;a href="http://www.nabu.de/nabu/nh/jahrgang2008/heft4/10136.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Wildtier-Management in NABU-Schutzgebieten</dc:title>
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        <title>Wolfsrüde im Wendland erschossen </title>
        <link>http://www.nabu.de/m01/m01_03/07605.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 26 May 2011 10:19:24 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Spätestens seit den ersten Fotoaufnahmen eines Wolfes Mitte Mai 2007 war bekannt, dass im Osten Niedersachsens mit der Anwesenheit Isegrims gerechnet werden muss. Trotz intensiver öffentlicher Berichterstattung und Diskussion wurde nun auf einer Gesellschaftsjagd bei Gartow im Kreis Lüchow-Dannenberg ein Wolf erlegt. Nach Angaben der Schützen war das Tier bereits zuvor verletzt. 
		&lt;a href="http://www.nabu.de/m01/m01_03/07605.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Jägerschaft und NABU kündigen gemeinsame Strafanzeige an </dc:title>
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        <title>Bundesländer wollen Gänsejagd ausweiten</title>
        <link>http://www.nabu.de/m05/m05_03/07563.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 26 May 2011 10:19:24 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Angesichts der Pläne einiger Bundesländer, die Jagd auf rastende Wildgänse auszuweiten, appellieren NABU, DDA, DRV und DO-G, die ebenso unsinnige wie schädliche Jagd auf Gänse komplett einzustellen. Deutschland trägt eine große Verantwortung gegenüber den Gänsen, die aus ihren tausende Kilometer entfernten nördlichen und östlichen Brutgebieten zu uns kommen. 
		&lt;a href="http://www.nabu.de/m05/m05_03/07563.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>NABU fordert, den Abschuss von rastenden Gänsen komplett einzustellen</dc:title>
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        <title>NABU kritisiert Diskussionspapier des DJV</title>
        <link>http://www.nabu.de/m06/m06_08/06332.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 26 May 2011 10:19:24 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Der NABU zeigt sich enttäuscht über das Diskussionspapier des Deutschen Jagdschutz-Verbandes (DJV) zur künftigen Ausgestaltung des Bundesjagdgesetzes. &quot;Wir brauchen eine zeitgemäße, ökologisch nachhaltige Jagd, die den heutigen Anforderungen des Natur- und Tierschutzes gerecht wird&quot;, so NABU-Präsident Olaf Tschimpke. Das Jagdrecht dürfe nicht in althergebrachten Mustern ausharren.
		&lt;a href="http://www.nabu.de/m06/m06_08/06332.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Tschimpke: Chance zur Neuausrichtung der Jagd verpasst </dc:title>
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        <title>Verkehrswege stoppen Luchs, Wildkatze &amp; Wolf</title>
        <link>http://www.nabu.de/themen/artenschutz/nationalerartenschutz/wildtierkorridore/10467.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 26 May 2011 10:19:24 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Das dichte Verkehrsnetz in Deutschland verhindert die Ausbreitung von Luchs, Wildkatze, Wolf sowie anderer Wildtiere und ist für viele Arten zum Teil bestandsbedrohend. Zu diesem alarmierenden Ergebnis kommt eine ausführliche Studie des NABU. Mit dem Bundeswildwegeplan hat der Naturschutzverband jetzt erstmals für ganz Deutschland ein umfassendes Lösungskonzept vorgelegt. 
		&lt;a href="http://www.nabu.de/themen/artenschutz/nationalerartenschutz/wildtierkorridore/10467.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>NABU legt Plan zu den Wanderwegen von Wildtieren in Deutschland vor.</dc:title>
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        <title>Welche Tiere sollen künftig bejagt werden?</title>
        <link>http://www.nabu.de/m06/m06_08/03898.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 26 May 2011 10:19:24 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Die Liste der jagdbaren Tierarten ist lang: So lang, dass selbst Arten darauf stehen, die es in freier Wildbahn gar nicht mehr gibt, die in Deutschland nur noch als streng zu schützende Art vorkommen oder die wie die Greifvögel und der Haubentaucher seit Mitte der siebziger Jahre eine ganzjährige Schonzeit haben. Auch neue internationale Normen sowie vor allem das EU-Recht verlangen nach einer Überarbeitung der Liste der jagdbaren Arten. 
		&lt;a href="/m06/m06_08/03898.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>NABU präsentiert die Ergebnisse eines Workshops zur Bejagung von Tierarten</dc:title>
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        <title>Jagd auf den Osterhasen?</title>
        <link>http://www.nabu.de/themen/jagd/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Thu, 26 May 2011 10:19:24 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Meister Lampe steht in vielen Bundesländern auf der Roten Liste. Trotzdem soll er weiterhin bejagt werden. Eine von vielen Widersinnigkeiten des deutschen Jagdgesetzes. Der NABU und andere Tier- und Umweltverbände fordern daher, das Jagdrecht und die Jagdpraxis dringend zu reformieren und an den Erfordernissen des Natur-, Tier- und Artenschutzes sowie des naturnahen Waldbaus anzupassen. 


		&lt;a href="http://www.nabu.de/themen/jagd/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>NABU fordert umfassende Reform des deutschen Jagdrechts</dc:title>
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