NABU.de Themen International Länder & Regionen
Länder & Regionen
Adygea
Einzigartiger Naturraum im Norden des Kaukasus
Der NABU setzt sich seit Anfang der 1990er Jahre für Mensch und Natur im Nordwestkaukasus ein. Das konstante Engagement führte zu einer Reihe von Erfolgen für den Erhalt der Biodiversität im Großen Kaukasus. Das Engagement konzentriert sich auf einen einzigartigen Naturraum im Süden der kleinen Kaukasusrepublik, der 1999 zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt wurde.
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Armenien
Vielfältiges Engagement
Seit 2001 berät und unterstützt der NABU das armenische Naturschutzministerium. Während in den ersten Jahren die Unterstützung bei der Umsetzung internationaler Naturschutzkonventionen im Vordergrund stand, konnte 2006 die Zusammenarbeit mit der Durchführung gemeinsamer Projekte erweitert werden. Im März 2007 unterzeichnete der NABU mit dem armenischen Ministerium für Naturschutz einen Kooperationsvertrag.
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Aserbaidschan
NABU-Aktivitäten
An der Grenze Europas zu Asien stehen für den NABU der Ausbau einer lokalen Umweltschutzorganisation und der Schutz besonders wertvoller Lebensräume und Vogelarten im Vordergrund des Engagements. Der Erhalt der biologischen Vielfalt ist eine Herausforderung, die das Engagement sowohl staatlicher Institutionen als auch der breiten Gesellschaft bedarf.
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Äthiopien
Schutz der Wildkaffeewälder in Äthiopien

Die verbliebenen rund 2000 Quadratkilometer Regenwälder im Südwesten Äthiopiens, im alten Kaiserreich Kaffa, sind nicht nur lebensnotwendiger Grundwasserspeicher der Region, sie bergen einen wahren Schatz an Arten und bilden eine der wichtigsten genetischen Reserven der Erde. Zu diesen gehört auch der wild wachsende Coffea arabica, eine Ressource von unschätzbarem Wert.
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Indien
NABU und TeeGschwendner starten Tigerschutzprojekt
Das Anbaugebiet für den NABU-Tee umfasst neben 800 Hektar Teegärten Primär-Regenwälder, Naturschutzkorridore und Graslandschaften - die schützenswerte Heimat des Tigers. Pro Packung Tee mit NABU-Logo fließt ein Euro in die Naturschutzarbeit vor Ort. Dass die Teequalität von TeeGschwendner "überdurchschnittlich" ist, bestätigte der Öko-Test.
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Indonesien
Ein Maximum an Artenvielfalt

In Indonesien befinden sich noch mehr als zehn Prozent des weltweiten Regenwaldes. Unter anderem deshalb ist Indonesien ist eines der biologisch vielfältigsten Länder der Erde. Eine von drei Arten gibt es nirgendwo sonst auf der Welt. Der NABU hilft mit, die Zerstörung der wertvollen Lebensräume in den tropischen Regenwäldern einzugrenzen, denn gerade hier wird Regenwald zu Palmölplantagen, um zunehmend Biokraftstoffe aus dem Öl zu gewinnen.
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Kasachstan
Umweltbildung zum Schutz der Saiga
Die Saiga (Saiga tatarica tatarica) in Kasachstan ist nicht nur eine außergewöhnliche Tierart. Leider ist sie auch akut vom Aussterben bedroht. Übermäßige Wilderei nach dem Zerfall der Sowjetunion führte zu einem Zusammenbruch der Population. Allein in Kasachstan gingen binnen weniger Jahre die Bestände von 1,2 Millionen auf 30.000 bis 40.000 Tiere zurück - das entspricht einem Rückgang von 97 Prozent.
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Kenia
Nachhaltige Entwicklung für Naturschutz
Kenia ist bekannt für seine faszinierende Natur und die weitläufigen Nationalparke, die jedes Jahr Besucher aus aller Welt anziehen. Steigende Bevölkerungszahlen und wachsende Armut verstärken jedoch die Anhängigkeit der Menschen von natürlichen Ressourcen und führen zu Übernutzung und Konflikten. Der NABU unterstützt daher mit innovativen Konzepten in Zusammenarbeit mit Part-nern vor Ort langfristig den Erhalt der Natur.
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Kirgistan
Schneeleoparden - vom Aussterben bedroht
Schneeleoparden sind die am stärksten bedrohten Großkatzen der Erde. Das schöne Fell wird ihnen zum Verhängnis: Gnadenlos werden die Schneeleoparden von Wilderern gejagt. In Kirgistan gibt es nur noch etwa 260 Schneeleoparden. In kurzer Zeit sind fast 80% des Bestandes der Wilderei zum Opfer gefallen! Der NABU kämpft seit Jahren für die Rettung der letzten Schneeleoparden.
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Sahara
NABU unterstützt die internationale Nicht-Regierungs-Organisation Sahara Conservation Fund (SCF)
Der NABU unterstützt die internationale Nicht-Regierungs-Organisation Sahara Conservation Fund (SCF) in ihrer Arbeit zum Schutz bedrohter Tierarten in der Sahara. Zu diesem Zweck unterzeichneten beide Organisationen 2007 ein Kooperationsabkommen. Der Sahara Conservation Fund engagiert sich seit 2000 im Großraum Sahara, speziell in den Ländern Tunesien und Niger in Projekten zum Schutz und Wiedereinführung bedrohter Arten.
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Somalia
Illegaler Handel bedroht die Artenvielfalt einer ganzen Region Wildtierhandel in Somalia
Die einzigartige Tierwelt Somalias am Horn von Afrika war noch nie gut vor dem Menschen geschützt. Seit der Ankunft erster nomadischer Viehzüchter, über die Jahrhunderte hinweg, wurden auch die wilden Tiere genutzt. Insbesondere in ausgedehnten Trockenzeiten stellte das Fleisch von Wildtieren einen Ausweg aus der Misere dar. Mit den kolonialen Eroberern begann jedoch die systematische Ausbeutung des natürlichen Tierreichtums.
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Tadschikistan
Grenzübergreifender Naturschutz in der Hochgebirgsregion Pamir-Alai
Im Grenzgebiet zwischen Tadschikistan und dessen Nachbarstaat Kirgistan, in der Pamir-Alai-Region, setzt sich der NABU für die Einrichtung eines grenzübergreifenden Großschutzgebietes ein. Die Einrichtung eines Schutzgebietes ist ein ambitioniertes und langfristiges Vorhaben. Im vorgesehenen Gebiet müssen Ökosysteme und deren Tier- und Pflanzenwelt untersucht und erfasst werden.
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Türkei
Deutschland will aus Staudamm-Projekt aussteigen
Der NABU hat den angekündigten Ausstieg Deutschlands, Österreichs und der Schweiz aus dem umstrittenen Ilisu-Staudammprojekt im Südosten der Türkei begrüßt. Mit Hilfe von Hermes- Bürgschaften der Bundesregierung plant die türkische Regierung den Bau des Staudamms am Tigris. Deutschland wollte das Projekt mit Exportkreditgarantien in Höhe von 93 Millionen Euro unterstützen.
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West-Afrika
Gemeinschafts-Projekt "Cotton made in Africa"
Cotton made in Africa möchte Kleinbauern und ihren Familien in Afrika zu einem besseren Leben verhelfen und gleichzeitig den umweltschädigenden Baumwollanbau so verträglich wie möglich gestalten. Gemeinsam mit Nichtregierungsorganisationen und Handelsvertretern haben sich mehrer Partner zusammengeschlossen, um den Absatz von nachhaltig erzeugter Baumwolle aus Afrika zu fördern.
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