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Verbraucherschutz
Ein Anfang ist gemacht
Einheitliche Kennzeichnung „Ohne Gentechnik“ kommt

Für die Kennzeichnung von Milch, Eiern, Fleisch und anderen Lebensmitteln soll es künftig ein einheitliches Label „Ohne Gentechnik“ geben. Nachdem sich Hersteller und Handel nicht auf einen gemeinsamen Entwurf einigen konnten, bietet nun das Bundesverbraucherministerium ein solches Logo zur kostenfreien Verwendung an. Laut Umfragen würden mehr als 70 Prozent der Verbraucher ihren Einkauf nach der Kennzeichnung ausrichten.
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Bei Baumwolle von Natur keine Spur
NABU fordert einheitliches Siegel für gentechnikfreie Textilien

25 Millionen Tonnen Baumwolle werden jährlich auf konventionelle Weise erzeugt, davon sind über 40 Prozent gentechnisch verändert Die Folgen des konventionellen Baumwollanbaus sind hoher Wasserverbrauch und verheerende Umweltschäden. Jährlich sterben rund 20.000 Menschen an Vergiftungen durch unsachgemäßen Pestizidgebrauch.
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Vorsorge gegen Schäden aus der Gentechnik
Das „Cartagena-Protokoll zur biologischen Sicherheit " (CPB)

Der grenzüberschreitende Handel und Verkehr mit gentechnisch veränderten Organismen ist international geregelt. Das „Cartagena-Protokoll zur biologischen Sicherheit“ (CPB) soll zum Schutz der Umwelt und Gesundheit vor Gefahren durch diese sogenannten GVO beitragen. Entwicklungsländer sollen Unterstützung bei ihrer dahingehenden Gesetzgebung sowie bei Einfuhr und Anbau erhalten.
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Ansprechpartnerin
Dr. Steffi Ober
Steffi.Ober@NABU.de
Tel. 030.28 49 84 - 16 12
Studien
Hier finden Sie alle Gentechnik-Studien. Mehr
Naturschutzmacher
Wir sind für den NABU aktiv. Mehr
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Broschüre zu Agrogentechnik und Biodiversität Mehr
Ökotextilien
Der NABU gibt Tipps für den Kauf von Mode ohne Gentechnik. Mehr
