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    <title></title>
    <link>http://www.nabu.de</link>
    <description>Der NABU - Naturschutzbund Deutschland - setzt sich für die Rettung unserer Natur ein. Die über 360.000 Mitglieder betreiben in einer der 1.500 Gruppen Naturschutz vor Ort oder engagieren sich als Förderer.</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Faktor E - http://www.faktor-e.de/</generator>
    <managingEditor>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</managingEditor>
    <webMaster>Frank Griesel frank.griesel@nabu.de</webMaster>
    <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 16:46:40 +0200</pubDate>


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        <title>Untere Havel</title>
        <link>http://www.nabu.de/themen/fluesse/gewaesserrandstreifenprojektunterehavelniederung/index.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 20:01:20 +0200</pubDate>
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    	  &lt;img  class="bild links"  title="Ein Fluss wird wieder lebendig" alt="Ein Fluss wird wieder lebendig" src="/imperia/md/images/nabude/landschaftenbiotope/fluesseundbaeche/havel/fittosize_220_150_be5e65d210b3350af49ac04ebd797a0b_havel_foto2.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Die Havel soll wieder ein lebendiger Fluss werden, ein wertvoller Lebensraum für typische Pflanzen und Tiere einer Flussaue. Dafür sollen Altarme angeschlossen, Uferbefestigungen zurück gebaut, Unterhaltungsbaggerungen vermindert, alte Flutrinnen aktiviert und Fischwanderhilfen errichtet werden. Das Projekt kommt dabei nicht nur dem Natur- und Gewässerschutz zugute, es bietet Chancen für die Entwicklung der ganzen Region. 		&lt;a href="http://www.nabu.de/themen/fluesse/gewaesserrandstreifenprojektunterehavelniederung/index.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Ein Fluss wird wieder lebendig</dc:title>
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        <title>Einsatz für naturnahe Fließgewässer</title>
        <link>http://www.nabu.de/themen/fluesse/wasserrahmenrichtlinie/12134.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Mon, 22 Mar 2010 16:38:31 +0100</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="22. März ist Weltwassertag / Regierung muss Renaturierung fördern" alt="22. März ist Weltwassertag / Regierung muss Renaturierung fördern" src="/imperia/md/images/nabude/landschaftenbiotope/fluesseundbaeche/fittosize_220_150_ccb83ec8319f6655a6e98a51ba2bb074_landbach220.jpeg" style="float: left" /&gt;
		Der Zustand der Gewässer in Deutschland ist immer noch kritisch: Ziel ist es, bis 2015 Wasserqualität und Artenreichtum an und in unseren Bächen, Flüssen und Seen europaweit zu verbessern. Hierbei kommt Deutschland nur sehr schleppend voran. Schuld daran sind Landwirtschaft und die massive Verbauung vieler Flüsse.		&lt;a href="http://www.nabu.de/themen/fluesse/wasserrahmenrichtlinie/12134.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>22. März ist Weltwassertag / Regierung muss Renaturierung fördern</dc:title>
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        <title>Elbe-Naturschutzgebiete mit Öl verseucht</title>
        <link>http://schleswig-holstein.nabu.de/m05/m05_03/08307.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 16:46:40 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Auf der Elbe bei Geesthacht sind am 16. Juli das Tankschiff &quot;Undine&quot; und der Schüttgutfrachter &quot;Aldebaran&quot; zusammengestoßen. Als Folge des Unfalls gelangten aus einem 30 bis 40 Meter großen Riss im Tanker rund 120.000 Liter Dieselkraftstoff in den Elbstrom. Die Strömung und die Gezeiten verteilten den für die Umwelt giftigen Treibstoff auf einer Flusslänge von rund 20 Kilometern an den Ufern. 
		&lt;a href="http://schleswig-holstein.nabu.de/m05/m05_03/08307.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Schiffsunfall bei Geesthacht offenbart Hilflosigkeit der Behörden </dc:title>
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        <title>Schutz vor Hochwasser ist unzureichend </title>
        <link>http://www.nabu.de/modules/presseservice/index.php?show=961&amp;db=</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Fri, 02 Sep 2011 16:46:40 +0200</pubDate>
		<content:encoded>Vor zehn Jahren wurden weite Teile des Odertals überflutet und vor fünf Jahren versank viele Dörfer und Städte an der Elbe in den Fluten des Jahrhunderthochwassers. Und auch dieses Jahr scheint Deutschland nicht vor einem Hochwasser verschont zu werden. Dies zeigt deutlich, dass die Hochwasserschutzpolitik von Ländern und Gemeinden unzureichend ist. Vielerorts wird immer noch zu häufig auf den rein technischen Hochwasserschutz gesetzt.
		&lt;a href="http://www.nabu.de/modules/presseservice/index.php?show=961&amp;db="&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
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        <dc:title>Flüsse und ihre Einzugsgebiete müssen ökologischer gestaltet werden </dc:title>
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        <title>Kampf gegen Staustufen in der Elbe</title>
        <link>http://www.nabu.de/themen/fluesse/elbe/04673.html</link>
        <author>NABU nabu@nabu.de</author>
        <pubDate>Tue, 20 Sep 2011 18:18:04 +0200</pubDate>
		<content:encoded>
    	  &lt;img  class="bild links"  title="Gemeinsame Position deutscher und tschechischer Umweltorganisationen" alt="Gemeinsame Position deutscher und tschechischer Umweltorganisationen" src="/imperia/md/images/nabude/themen/verkehr/schiff/fittosize_220_150_8ed85605eed119a4a44e3efcc5a5b783_15.jpg" style="float: left" /&gt;
		Der Bau der geplanten Staustufe in der Elbe bei Decin in Tschechien verstößt gegen alle ökologische und volkswirtschaftliche Vernunft. Der Bau von Staustufen wäre ein Rückfall in die Flusspolitik des vergangenen Jahrhunderts, als Flüsse vorrangig als Abwasserkanäle und Schifffahrtsstraßen missbraucht wurden. Flüsse sind jedoch Lebensräume, die nach geltendem EU-Recht in ihrem Zustand zu erhalten und zu verbessern sind. 		&lt;a href="http://www.nabu.de/themen/fluesse/elbe/04673.html"&gt;mehr ...&lt;/a&gt;
		</content:encoded>
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        <dc:title>Gemeinsame Position deutscher und tschechischer Umweltorganisationen</dc:title>
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